Novenen

Die Glaubensnovene 9. Tag

Für die Religionsfreiheit, für die Bischofssynode, 7.-28.10.12 in Rom und Frieden in Venezuela

Der Text der Novenentage ist dem „Credo des Gottesvolkes“ von Papst Paul VI. entnommen.

1. Tag: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen

Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, den Schöpfer der sichtbaren Dinge – wozu diese Welt gehört, auf der wir unser Leben verbringen – den Schöpfer der unsichtbaren Dinge- wozu die reinen Geister, die wir Engel nennen, gehören – den Schöpfer auch der geistigen und unsterblichen Seele in jedem einzelnen Menschen.

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Novene zum Unbefleckten Herzen Mariens 9. Tag

Wir haben eine Novene versprochen

Damit der Tabernakel in einer viel besuchten Kirche nicht in die Ecke gedrängt wird

Einleitungsgebet für jeden Novenentag

Gnadenstunde für die Welt

Unsere himmlische Königin und Mutter! Mit kindlichem Vertrauen und liebender Seele nahen wir uns deinem unbefleckten, mütterlichen Herzen, um es nach Kräften zu loben, zu verherrlichen und seine mächtige Fürsprache anzurufen.

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Novene aus Anlass der Libanon-Reise Papst Benedikt XVI.

Von Kirche in Not          9. Tag

Heiliger Vater, Gott beschütze Sie auf Ihrer Reise in den Libanon

im Vertrauen auf die Macht des Gebetes und dem Vorbild der Heiligen folgend, möchten wir in dieser Novene mit offenem Herzen Ihre Worte aufnehmen, mit Ihnen beten und bereitwillig tun, was Sie uns sagen.

So wie Aaron während des Kampfes die zum Himmel ausgestreckten Hände von Moses stützte, möchten auch wir Ihnen zur Seite stehen und nicht müde werden, zu beten und Ihnen zu folgen.

Wir bitten Gott, den Barmherzigen Vater, dass unser Gebet und unser Streben nach Heiligkeit für Sie Stärkung und Stütze sein mögen und dass der Besuch im Libanon zum Segen für die ganze Region werde.

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Novene zum Papstgeburtstag

Kirche in Not lädt zum Gebet für Papst Benedikt XVI. ein

Novene
für den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.

Als  Stellvertreter Christi auf Erden trägt Papst Benedikt XVI. eine besondere Verantwortung. Schenken Sie ihm eine Novene zum bevorstehenden 85. Geburtstag am 16. April, indem Sie das neuntägige Gebet für ihn und in seinen Anliegen beten.

Sie erhalten bei uns als spirituellen Begleiter ein kleines Heft mit Gebeten und geistlichen Impulsen für neun  aufeinanderfolgende Tage. Sie sind zu einem Grossteil Ansprachen aus den  Generalaudienzen sowie Predigten von Papst Benedikt XVI. entnommen. Weiterlesen →

Karfreitag, 6. April 2012

Evangelium nach Johannes 18,1-40.19,1-42

YouTube: The Passion of the Christ Full Movie

Nach diesen Worten ging Jesus mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein. Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war. Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohenpriester und der Pharisäer, und sie kamen dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen. Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr? Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen. Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden. Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret. Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr mich sucht, dann lasst diese gehen!

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9. Tag Novene für Papst Benedikt XVI.

Totus tuus, Seliger Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005)

Das Pontifikat von Johannes Paul II. stand ganz unter dem Zeichen der „Grossherzigkeit“, der grossmütigen vorbehaltlosen Selbsthingabe. Das, was ihn bewegte, war die mystische Liebe zu Christus, zu dem, der ihn am 16. Oktober 1978 mit den Worten des Zeremoniells hatte rufen lassen: „Magister adest et vocat te – Der Meister ist da und ruft dich.“ „Am 2. April 2005 kam der Meister wieder, diesmal ohne Vermittler, und rief ihn, um ihn heimzuführen in das Haus des Vaters. Und er antwortete wieder spontan, aus furchtlosem Herzen und flüsterte: ‚Lasst mich zum Herrn gehen.‘ Seit langem hatte er sich auf diese letzte Begegnung mit Jesus vorbereitet. … Während seines langen Verweilens in der Privatkapelle sprach er mit ihm, überliess sich völlig seinem Willen und vertraute sich Maria an, indem er das ‚Totus tuus‘ wiederholte.“

In den ersten Jahren seines Pontifikates ging Johannes Paul II., noch jung und kraftvoll, unter der Führung Christi in viele Länder der Welt. Später wurde er immer tiefer mit dem Leiden Christi vereint. Im Hinblick auf das Attentat, das bereits in den ersten Jahren des Pontifikates seinen Leidensweg kennzeichnete, schrieb er: „Christus hat, indem er für uns alle litt, dem Leiden einen neuen Sinn verliehen, er hat es in eine neue Dimension erhoben, in eine neue Ordnung der Liebe… Es ist das Leiden, welches das Böse mit der Flamme der Liebe verbrennt und aufzehrt und sogar aus der Sünde einen mannigfaltigen Reichtum an Gutem hervorbringt.“ Weiterlesen →

8. Tag Novene für Papst Benedikt XVI.

Alles, alles wird gut sein

Juliana von Norwich (1342 – 1430)

Durch Eingebung Gottes angeregt, entschloss sich Juliana zu einer radikalen Entscheidung, wie eine antike Einsiedlerin in einer Zelle in der Stadt Norwich in England zu leben. Auf diese Weise erlangte sie ein sehr feines, menschliches und religiöses Gespür, aufgrund dessen sie von Männern und Frauen jeden Alters und jeden Standes, die Rat und Trost brauchten, ehrfürchtig aufgesucht wurde.

In den Offenbarungen der göttlichen Liebe schenkte Gott dieser grossen Mystikerin eine hoffnungsvolle Botschaft: Die Gewissheit von Gott geliebt und von seiner Vorsehung geschützt zu sein. Wir lesen in ihrem Buch der Offenbarungen folgende wunderbaren Worte: „Ich sah mit absoluter Gewissheit…, dass Gott, noch bevor er uns erschaffen hat, uns geliebt hat, mit einer Liebe, die niemals nachgelassen hat und nie vergehen wird. In dieser Liebe hat er all seine Werke vollbracht, und in dieser Liebe währt unser Leben für immer.“

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