Neuevangelisierung

40 Jahre Pro Ecclesia: Ad multos annos!

Die kirch­li­che Bewe­gung “Pro Eccle­sia” kann heuer den 40. Jah­res­tag ihres Beste­hens fei­ern. Mar­tin Gricht­ing, ehe­ma­li­ger Gene­ral­vi­kar des Bis­tums Chur, hielt an die­sem Jubi­läum das Grund­satz­re­fe­rat zum Thema “Die Sen­dung der Laien in Kir­che und Welt”

Quelle
Dr. Martin Grichting
Papst Johannes Paul II. – Pastoralbesuch Schweiz
Startseite – Pro Ecclesia
Kath.ch verhöhnt den Marienglauben – Pro Ecclesia protestiert mit einer Petition: Swiss Cath News

Am Samstag, den 26. Oktober 2024, führte “Pro Ecclesia” in der Stiftskirche St. Leodegar in Luzern ihren alljährlich stattfindenden Einkehrtag durch. Für “Pro Ecclesia” war es ein besonderer Tag, konnte sie doch heuer den 40. Jahrestag ihres Bestehens feiern. Anlass zur Gründung war der im Juni 1984 unmittelbar vorausgegangene Pastoralbesuch von Papst Johannes Paul II. in der Schweiz. 400 Journalisten aus über 30 Ländern hatten über diesen Anlass berichtet – nicht nur wohlwollend. Gerade auch deshalb kam es zu einer Solidaritätsaktion: Das spontan gegründete Komitee “Wir begrüssen den Heiligen Vater» konnte innert kurzer Zeit über 30 000 Grussbotschaften für den Papst sammeln. Aus diesem Komitee entstand die Bewegung «Pro Ecclesia” – gegründet ausschliesslich von Laien.

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Diebus Saltem Dominicis – Christus der König

Diebus Saltem Dominicis – Christus der König: alle Nationen unter Seiner süßesten Souveränität

Quelle
Saltem Diebus Dominicis
Ubi Arcano Dei Consilio (23. Dezember 1922) | PIUS XI.
Pius XI. | PIUS XI
Christkönig Sonntag

25. Oktober 2024

Während wir vielleicht meinen, dass wir an diesem Sonntag den 23. Sonntag nach Pfingsten oder den 30. im Novus Ordo feiern, ist dieser Sonntag im Vetus Ordo das Christkönigsfest.

Wie immer in diesen Essays versuchen wir, einen Kontext zu bekommen, der uns hilft, den Inhalt unserer Messlesung oder – diesmal – unseres Gebets besser zu verstehen.

Papst Ratti, Pius XI. (+1939) wurde 1922 auf den Stuhl Petri gewählt. Industrialisierung und Imperialismus, verschärft durch politische Bündnisse, hatten den abscheulichen Ersten Weltkrieg mit seinen Stellungskämpfen, dem Einsatz moderner Artillerie und bewaffnetem Gas entfacht. Viele Millionen starben und wurden verwundet, als sie 1918 aufgelöst wurde. Dann, von 1918 bis 1920, fegte die Spanische Grippe über den Planeten.

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Rechtsberater der europäischen Bischöfe: Wichtig, “Glauben zu kennen”

José Luis Bazán, der Rechtsberater für Migration und Asyl sowie internationale Religionsfreiheit bei der Kommission der katholischen Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE), sprach mit CNA Deutsch über die Herausforderungen, vor denen Christen in einem säkularen Umfeld stehen

Quelle

Von Alexander Folz

Redaktion – Sonntag, 27. Oktober 2024

José Luis Bazán, der Rechtsberater für Migration und Asyl sowie internationale Religionsfreiheit bei der Kommission der katholischen Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE), sprach mit CNA Deutsch über die Herausforderungen, vor denen Christen in einem säkularen Umfeld stehen. Im ersten Teil des Interviews sprach Bazán über die sogenannte höfliche Verfolgung.

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Enzyklika Quas primas

Enzyklika ‘Quas primas’ – Über die Einsetzung des Christkönigsfestes (11. Dezember 1925)

Quelle
Gotti Tedeschi: das Königtum Christi. Keiner wage es, ‘Summorum Pontificum’ anzufassen!
Enzyklika Quas primas

Pius XI. (45)

Hinweis/Quelle: Diese deutsche Übersetzung folgt: A. Rohrbasser (Hg.), Heilslehre der Kirche. Dokumente von Pius IX. bis Pius XII., Freiburg/Schweiz 1953, Nr. 61–103; lat. in: AAS 17 (1925) 593–610. Das vorliegende HTML-Format wurde erstellt von Dr. Josef Spindelböck unter Mitarbeit von Armin Jauch. Die Absatznummern wurden neu gesetzt.

1 Im ersten Rundschreiben, das Wir nach Antritt des Pontifikates an alle Bischöfe des katholischen Erdkreises gerichtet haben[1], sind Wir den Ursachen jener Mißstände nachgegangen, von denen Wir die Menschheit schwer bedrückt und heimgesucht sahen. Wir erinnern Uns, dabei folgende Erkenntnisse klar ausgesprochen zu haben. Jene Flut von Übeln habe eben deshalb die Welt überschwemmt, weil die meisten Menschen Jesus Christus und sein heiligstes Gesetz sowohl aus ihrem persönlichen Lebenswandel als auch aus der häuslichen Gemeinschaft und dem öffentlichen Leben verbannt haben.

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La Basilique Saint-Sernin

La Basilique Saint-Sernin – Gegend und Denkmäler  Toulouse

Quelle
St-Sernin (Toulouse) – Wikipedia
Saturninus von Toulouse – Wikipedia
Erzbischof von Toulouse will Stadt dem Herzen Jesu weihen
Erzbischof von Toulouse will seine Stadt vor “finsteren Bedrohungen” schützen

Als größte romanische Kirche Frankreichs, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, empfängt die Basilika seit Jahrhunderten Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Sie ist eines der Wahrzeichen von Toulouse und beeindruckt durch ihre majestätische und lichterfüllte Architektur aus Backstein und Stein. Die majestätische und lichterfüllte Kirche wurde zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert zu Ehren des heiligen Saturninus, erster Bischof der Stadt, errichtet. Der Ort stellt eine wichtige Etappe auf dem Jakobsweg dar und ist eine Einladung zur Besinnung. Die gewaltigen Ausmaße sind ideal für einen geruhsamen Rundgang zwischen den vielen Reliquien.

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Neue Enzyklika des Papstes: “Er hat uns geliebt”

“Dilexit nos” heißt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus, die in ein paar Tagen veröffentlicht wird. Sie bezieht sich auf die Herz-Jesu-Frömmigkeit und versucht eine Aktualisierung dieser Tradition

Quelle
Enzykliken | Franziskus
Enzyklika des Heiligen Vaters ‘Dilexit nos’ über die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu Christi – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Dilexit nos: Die schönsten Zitate aus der Enzyklika – Vatican News
Wortlaut: Enzyklika Dilexit nos von Papst Franziskus – Vatican News
Neue Papst-Enzyklika: Ein Herz, das die Welt verändert – Vatican News
Nachgefragt: Die Herz-Jesu-Verehrung – Vatican News
Juni: Der Monat des Heiligsten Herzen – Die heilige Margherita Maria Alacoque – Agenzia Fides
Enzykliken | Pius XII.
Enzykliken | Benedikt XVI.

Alessandro Di Bussolo – Vatikanstadt

“‘Er hat uns geliebt’, sagt Paulus über Christus, um uns erkennen zu lassen, dass nichts uns von dieser Liebe “scheiden kann” (vgl. Röm 8,37.39). Mit diesem Zitat beginnt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus. Ihr Titel: “Dilexit nos”. Ihr Thema: die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu. Sein Herz biete uns ohne Vorbedingungen seine Liebe an. “Er hat uns zuerst geliebt (vgl. 1 Joh 4,10). Dank Jesus “haben wir die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen” (vgl. 1 Joh 4,16)” (1).

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Evangelisierung hat Priorität

Der synodale Weltprozess ist zu Ende. Vielleicht schafft es die neue Papst-Enzyklika, den Kern jeder wahren Reform freizulegen

Quelle
2026 tagt der “Synodale Weg” das letzte Mal | Die Tagespost

23.10.2024

Guido Horst

Das eigentlich Ermüdende an der nun zu Ende gehenden Bischofssynode in Rom war die völlige Abwesenheit der Frage, wie die Gestalt Jesu Christi, die Gestalt des vor 2.000 Jahren Fleisch gewordenen Wort Gottes, die noch vorhandene Glut des Glaubens in den traditionell christlichen, aber unter einem hohen Säkularisierungsdruck stehenden Regionen der Kirche wieder entfachen kann. Und wie derselbe Gottessohn, der in den Sakramenten wirkt und heilt, die jungen Ortskirchen stärken und gegen den materialistischen Kolonialismus der weltlichen Welt immun machen kann. Stattdessen werden jetzt am Wochenende einige Theologen, einige wenige Bischöfe und hier und dort auch Medienvertreter das Abschlussdokument der Synode durchforsten.

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