Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg: Ein Porträt
Am 20. Juli 1944 verliert Nina, Frau des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg, den Mann, den sie liebt. Sie ist schwanger mit ihrer Tochter Konstanze – und wird kurz darauf inhaftiert. Nur ihre Darstellung der unpolitischen Hausfrau schützt sie


Claus Schenk Graf von Stauffenberg – Wikipedia
Stauffenberg – mein Großvater war kein Attentäter (146)
Geisterkinder: Fünf Geschwister in Himmlers Sippenhaft : Riedesel Freifrau zu Eisenbach (115)
Am 20. Juli 1944 verliert Nina, Frau des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg, den Mann, den sie liebt. Sie ist schwanger mit ihrer Tochter Konstanze – und wird kurz darauf inhaftiert. Nur ihre Darstellung der unpolitischen Hausfrau schützt sie. Was war ihre wahre Rolle in der Geschichte? Was hat sie vom Widerstand gewusst? Wie hat sie mit diesem Wissen gelebt? Das Porträt einer bemerkenswerten Frau: persönlich und behutsam erzählt von ihrer jüngsten Tochter, basierend auf Gesprächen sowie bislang unbekannten Dokumenten und Aufzeichnungen der Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg.
Der Briefwechsel zwischen Erich Przywara und Gertrud von le Fort
Der Jesuit Erich Przywara (1889–1972) und Gertrud von le Fort (1876–1971) lernten sich Mitte der 1920-er Jahre kennen, zur Zeit der Konversion le Forts zum katholischen Glauben

Gertrud von le Fort – Wikipedia
Hymnen an die Kirche : Gertrud von le Fort
Guts- & Herrenhäuser / Gutshäuser – B / Boek (gutshaeuser.de)
Renouveau catholique – Wikipedia
Der Jesuit Erich Przywara (1889–1972) und Gertrud von le Fort (1876–1971) lernten sich Mitte der 1920-er Jahre kennen, zur Zeit der Konversion le Forts zum katholischen Glauben. Seither standen sie in einem durchgehenden, wenn auch losen Briefwechsel, vor allem in den beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. Die von Manfred Lochbrunner herausgegebene Korrespondenz ist das berührende Dokument einer freundschaftlichen Beziehung zwischen der angesehenen Dichterin und dem nicht minder bedeutenden Religionsphilosophen und Theologen mit eigenen dichterischen Ambitionen. In einem Einführungsessay werden die wesentlichen Briefinhalte kurz vorgestellt. Anmerkungen kommentieren den Text der Briefe. Abgerundet wird die Edition durch drei biographische Exkurse zu nahestehenden Personen und Anhänge, etwa zu gegenseitigen Widmungen, sowie ein Literaturverzeichnis.
Hymnen an die Kirche : Gertrud von le Fort
Die vorliegende Neuauflage wendet sich an den modernen Leser, der das Geheimnis der Kirche als des mystischen Leibes Christi ergründen möchte

Le Fort, G: Es liegt ein Traum von dir in meiner Seele/CD von Gertrud Le Fort. Hörbücher | Orell Füssli (orellfuessli.ch)
Maria 2.0: Zurück auf Feld 1: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Gertrud von le Fort (1876 1971) zählt zu den großen christlichen Dichterinnen des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Hymnen an die Kirche erschienen 1924 im Theatiner-Verlag in einer Reihe, die eine Auswahl geistlicher Werke des Johannes vom Kreuz, Angelus Silesius und Alessandro Manzoni umfasst. Sie besingen die befreiende Verwandlung des Menschen durch den Glauben.
Die vorliegende Neuauflage wendet sich an den modernen Leser, der das Geheimnis der Kirche als des mystischen Leibes Christi ergründen möchte. Das Nachwort sucht Voraussetzungen zu klären, die ein vertieftes Verstehen dieser bedeutungsvollen Dichtung ermöglichen, und erhellt die theologische, philosophische und sprachliche Wirklichkeit der Hymnen im Licht ihrer Quellen.
Christentum und kirchliches Leben im Banat in Geschichte und Gegenwart
Das Banat gilt als Modell für gelingendes multiethnisches und multikonfessionelles Zusammenleben in Rumänien und als Beispiel für Europa

Serbien: Idylle und Urwald im Banat – [GEO]
Timisoara – Europäische Kulturhauptstadt 2023 – DW – 29.12.2022
Das Banat gilt als Modell für gelingendes multiethnisches und multikonfessionelles Zusammenleben in Rumänien und als Beispiel für Europa. Ostkirche und Westkirche formen hier seit Jahrhunderten ein einzigartiges Mosaik an kirchlichen und kulturellen Strukturen, Räumen und Prägungen. Der vorliegende Band versammelt Beiträge zur Landeskunde, Religions- und Kulturgeschichte des Banats und porträtiert in Einzelstudien die Rumänische Orthodoxe Kirche, die Katholische Kirche und protestantische Kirchen der Region in Geschichte und Gegenwart. Nachdem Temeswar 2023 Europäische Kulturhauptstadt sein wird, werden hier Grundlagen gelegt für eine ökumenische Kirchengeschichte der vielfältigen Region.
Meinst Du mich, Gott?: Frauen auf dem Weg ins Ordensleben
Ausgerechnet ich soll in ein Kloster eintreten? Frauen, die mit dem Gedanken spielen, einer klösterlichen Gemeinschaft beizutreten, steht ein intensiver Weg bevor. Es braucht Offenheit und Mut, um sich für die etwas „andere“ Lebensweise zu öffnen
Zwischen Himmel und Erde: Kloster Mariazell Wurmsbach
Ausgerechnet ich soll in ein Kloster eintreten? Frauen, die mit dem Gedanken spielen, einer klösterlichen Gemeinschaft beizutreten, steht ein intensiver Weg bevor. Es braucht Offenheit und Mut, um sich für die etwas „andere“ Lebensweise zu öffnen. Dieses Buch begleitet Frauen auf den ersten Etappen ihres Weges. Geistliche Impulse regen an, tiefer zu hinterfragen. Authentische Stimmen von Ordensfrauen und solchen, die es werden wollen, beleuchten die Frage „Meinst Du mich, Gott?“ aus persönlicher Sicht.
Himmelsstürmer *UPDATE
Himmelsstürmer: Berufungsguide zum Ordensleben

*Himmelsstürmer (himmels-stuermer.org)
Wie finde ich meinen Weg im Leben?
Diese und andere Fragen kennen alle jungen Menschen. Pater Thomas und Pater Philipp aus dem Kloster Einsiedeln geben jungen Männern Orientierung, die eine Berufung zum Ordensleben prüfen. Was gibt mir Sicherheit, auf dem richtigen Weg zu sein? Die beiden Autoren erzählen von ihrem Berufungsweg, weitere Ordensleute bringen die Perspektive ihrer Gemeinschaft ein.
Rezension – Himmelsstürmer – Ein Buch „nur für Männer“?
Über den Autor und weitere Mitwirkende
P. Thomas Fässler, geb. 1984, ist seit 2006 Benediktinermönch im Kloster Einsiedeln in der Schweiz und unterrichtet am klostereigenen Gymnasium Geschichte und Latein. Er ist dort auch Schulseelsorger und Betreuer der Ministranten. Weiters koordiniert er das internationale Langzeitvolontariat „Klosterzeit“ und gibt über den Instagram-Account des Klosters Einblick in das Klosterleben von heute.
Wörter im Krieg
„Der Krieg verändert die Bedeutung von Wörtern“, schreibt der Autor über dieses Wörterbuch des Krieges

Rezension
Nullpunkt: Aus dem Ukrainischen von Alexander Kratochvil und Maria Weissenböck
„Der Krieg verändert die Bedeutung von Wörtern“, schreibt der Autor über dieses Wörterbuch des Krieges. „Manche Bedeutungen werden stumpf, man muss sie schärfen wie ein Messer mit einem Schleifstein. Andere wiederum werden so scharf, dass man sie unmöglich betrachten kann.“ Jeder Eintrag ist das Fragment eines Monologs, „den ich gehört habe, oder den ich in diesen schweren Tagen noch hören werde.“ Die Fragmente hat Ostap Slyvynsky zunächst im Internet veröffentlicht Sein Wörterbuch erscheint auch in Druckausgaben auf Ukrainisch, Deutsch, Polnisch, Rumänisch, Tschechisch und Georgisch.




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