Ein Besuch im Heiligen Land ist wie ein fünftes Evangelium
Die Heiligen Orte zu besuchen, ist eine denkwürdige Erfahrung. Die Erinnerung stärkt die Hoffnung auf Frieden
Quelle
Meine Zeit im Chor der Domsingknaben | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Heiliges Land
Nahost-Konflikt – Jerusalem – das ewig umkämpfte Provisorium – Kultur – SRF
11.06.2024
Jonathan Maximilian von Hoegen
Es ist etwas mehr als ein Jahr her, dass ich die einzigartige Gelegenheit hatte, das Heilige Land zu besuchen: eine ganze Woche Jerusalem. Dies war umso erstaunlicher, da meine Taufe zu diesem Zeitpunkt nicht einmal ein Jahr zurücklag, ich sozusagen noch “ganz frisch” im Glauben war. Im Rückblick war es sicherlich eine Gnade, die Heilige Stadt besuchen zu dürfen, zumal dies damals noch problemlos möglich war.
Asfa-Wossen Asserate: “Er hat uns alle nur getäuscht”
Äthiopien – Der äthiopische Prinz und Bestsellerautor wirft Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed die Zerstörung Äthiopiens vor
Quelle
Asfa-Wossen Asserate
Äthiopien: “Über eine Million Menschen leben in einer verzweifelten Situation” | FSSPX Aktuell
Äthiopien – Bischof Fikre: “Unsere sozialen und geistlichen Brüche heilen durch Gebet, Liebe und Gerechtigkeit”- Agenzia Fides
Geschichte Äthiopiens – Wikipedia
11.06.2024
Meldung
Scharfe Kritik am Friedensnobelpreisträger und Regierungschef Äthiopiens, Abiy Ahmed Ali, übt der äthiopische Prinz und Bestsellerautor Asfa-Wossen Asserate im Interview der “Tagespost”. Dieser habe über Versöhnung gesprochen, doch dann die zwei großen, staatstragenden Ethnien des Landes, die Tigray und die Amharen, aufeinandergehetzt und sich zerstören lassen. Tatsächlich starben im Bruderkrieg bis Ende 2023 Hunderttausende und es droht eine neuerliche Eskalation der Gewalt.
Prinz Asfa-Wossen Asserate ist von dem seit 2018 amtierenden Regierungschef tief enttäuscht: “Er hat uns alle nur getäuscht.” Die gesamte äthiopische Politik sei ethnisiert, fast alle politischen Parteien seien ethnische Parteien. Abiy Ahmed wolle “den Tod Äthiopiens und eine neue oromische Republik”.
Papst Franziskus betet an Olivenbaum für Frieden im Heiligen Land
Wochenrückblick – 10 Jahre und noch keine Früchte? Papst Franziskus betet an Olivenbaum für Frieden im Heiligen Land
Quelle
Papst erinnert an Heilig-Land-Friedensgebet vor 10 Jahren im Vatikan – Vatican News
Von Rudolf Gehrig
Vatikanstadt – Freitag, 7. Juni 2024
Papst Franziskus besucht einen Olivenbaum, den er vor zehn Jahren gepflanzt hatte, das Klerus-Dikasterium sorgt sich um Priesternachwuchs und keiner weiß, ob der Papst persönlich beim G7-Gipfel erscheinen wird. Dies alles und mehr im Wochenrückblick.
- Papst im Friedenseinsatz: Ab wann trägt Frieden Früchte?
- Kleruskongregation: Sorge um Berufungen wächst
- Botschaft zum Welttag der Migranten und Flüchtlinge
- Der Papst beim Bürgermeister und auf dem G7-Gipfel
- Filmtipp: China und der Vatikan
Wo sind all die Pilger?
Wo sind all die Pilger? Der aktuelle Stand des religiösen Tourismus im Heiligen Land
Jerusalem – Mittwoch, 5. Juni 2024
Im Monat Mai haben sich in Jerusalem die wichtigsten Feiertage der drei großen Religionen – das christliche Osterfest, das jüdische Pessachfest und der Monat Ramadan – verabschiedet, ohne dass Pilger aus dem Ausland zugegen waren.
Die heiligen Stätten und die Straßen der Altstadt sind zu dieser Jahreszeit normalerweise überfüllt mit Touristen und Pilgern. Aufgrund des Krieges zwischen Israel und der Hamas waren sie in den letzten acht Monaten jedoch leer.
Pfarrer von Gaza kehrt zu seiner Gemeinde zurück
Sieben Monate nach Kriegsbeginn konnte der Pfarrer der katholischen Pfarrei “Heilige Familie” in Gaza-Stadt, Pater Gabriel Romanelli, wieder zu seiner Gemeinde zurückkehren
Quelle
Christen im Gaza-Streifen in großer Not | Bistum Regensburg (bistum-regensburg.de)
Pater Gabriel Romanelli
Die vier Gottesbeweise: Kann man Gott wissenschaftlich beweisen? (catholicnewsagency.com)
Von Kirche in Not
München – Samstag, 1. Juni 2024
Sieben Monate nach Kriegsbeginn konnte der Pfarrer der katholischen Pfarrei “Heilige Familie” in Gaza-Stadt, Pater Gabriel Romanelli, wieder zu seiner Gemeinde zurückkehren. Der argentinische Geistliche, der zur Ordensgemeinschaft “Institut des fleischgewordenen Wortes” (IVE) gehört, war zum Zeitpunkt des Terrorangriffs der Hamas und der einsetzenden israelischen Gegenwehr in Bethlehem. Aufgrund der Grenzschließungen konnte er nicht mehr zu seiner Gemeinde zurück; lange Zeit hielt er sich in Jerusalem auf. In den ersten Kriegsmonaten hatte ein Pfarrvikar zusammen mit Ordensfrauen und weiteren Helfern die katholische Gemeinde in Gaza-Stadt betreut; viele Menschen suchten von Anfang an in ihren Räumen Sicherheit.
Abt Nikodemus wirbt für Dialog
In Erfurt wie im Heiligen Land: Abt Nikodemus wirbt für Dialog
Quelle
Heiliges Land: UN-Menschenrechtskommissar fordert sofortigen Waffenstillstand – Vatican News
Naher Osten: “Es ist kein Spiel” – Vatican News
Jerusalem: “Hoffe, dass Vernunft und Dialog sich durchsetzen” – Vatican News
Abt Nikodemus Schnabel
Der Katholikentag 2024 findet in der Diaspora in Erfurt statt. Nur wenige Menschen bekennen sich hier zum christlichen Glauben. Unter ihnen ist auch der Benediktinerabt Nikodemus Schnabel, der Parallelen zum Heiligen Land erkennt.
Im Gespräch mit dem Kölner Domradio sagt Abt Nikodemus Schnabel, dass es “einen großen Unterschied” zwischen seiner Wahlheimat Jerusalem und Thüringen gebe, nämlich das Wetter. Und dann fügt er an: “Aber es gibt eine ganz große Gemeinsamkeit, dass nämlich die Zahl derer, die getauft sind, die Christen oder Christen sind, ist ähnlich gering im Heiligen Land wie hier in Thüringen.”
Die Kirche in Europa verliert ihren inneren “Kompass”
Die Kirche in Europa verliert ihren inneren “Kompass”, warnt Botschafter des Papstes in Kenia
Quelle
Hubertus van Megen
Südsudan – Stammeskonflikte: Pfarrer Luke und sein Begleiter wurden Opfer von Gewalt zwischen ethnischen Gemeinschaften – Agenzia Fides
Nuntius im Südsudan: Papstreisen “an die Ränder” sind Zeichen an Weltgemeinschaft – Vatican News
Von Jude Atemanke
Nairobi – Donnerstag, 30. Mai 2024
Die Kirche in Afrika, die über viele Jahre hinweg als Missionsgebiet betrachtet wurde, hat sich entwickelt und ist im Vergleich zur Kirche in Europa, die geschwächt zu sein scheint, stärker geworden. Dies erklärte der Vertreter des Heiligen Vaters in Kenia.
Erzbischof Hubertus van Megen, der während der Bischofsweihe von Pfarrer John Kiplimo Lelei zum Weihbischof der kenianischen Diözese Eldoret predigte, thematisierte einige Schwächen der Kirche in Europa, die seiner Ansicht nach eine Ausrichtung auf den Säkularismus bedingen.
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