An die Brüder der christlichen Schulen
Papst an Schulbrüder: Herausforderungen der Zeit kreativ angehen
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Papst an Schulbrüder: Herausforderungen der Zeit kreativ angehen– Vatican News
An die Brüder der christlichen Schulen – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Johannes von LaSalle – Johannes-von-La Salle-Realschule Illertissen des Schulwerks der Diözese Augsburg
Papst Leo XIV. hat die Schulbrüder aufgerufen, neue Wege, Mittel und Sprachen zu finden, um auf die Herausforderungen der Zeit zu antworten und „weiterhin die Herzen der Schüler zu berühren und ihnen zu helfen, mutig alle Hindernisse anzugehen, um im Leben das Beste zu geben, gemäß dem Plan Gottes“. Das katholische Kirchenoberhaupt empfing Mitglieder des katholischen Männerordens, der besonders in der Bildung aktiv ist, diesen Donnerstag im Vatikan in Audienz.
Kurienleiter vorläufig bestätigt
Messe zum Pontifikatsbeginn am 18. Mai – Kurienleiter vorläufig bestätigt – Die Präfektur des Päpstlichen Hauses hat die nächsten Termine des neu gewählten Papstes angekündigt: angefangen vom österlichen Mittagsgebet Regina Coeli am Sonntag über die Messe zum Pontifikatsbeginn und in der Woche darauf die Inbesitznahme der Päpstlichen Basiliken. Wie aus einer weiteren Mitteilung hervorgeht, bleiben die Kurienleiter bis auf Weiteres im Amt
Quelle
Papst Leo bestätigt Kurienmitarbeiter vorerst in Ämtern, gibt erste Termine bekannt
Am kommenden Sonntag, 18. Mai 2025, wird Papst Leo XIV. um 10.00 Uhr auf dem Petersplatz die Messe zum Beginn seines Pontifikats feiern. Dieser lange erwartete Termin wurde an diesem Freitag von der Präfektur des Päpstlichen Hauses bekannt gegeben, gemeinsam mit weiteren Terminen des neuen Papstes für den Monat Mai. Zahlreiche hochrangige Gäste aus aller Welt werden dafür nach Rom strömen.
Papst Franziskus: Gegen Gender-Ideologie und Frauenpriestertum
Papst Franziskus hat während seines Pontifikats in mehreren Äußerungen und Interviews seine Position gegen die Gender-Ideologie und das Frauenpriestertum bekräftigt

Quelle
Non sei solo. Sfide, risposte, speranze
Von Alexander Folz
Vatikanstadt – Sonntag, 27. April 2025
Papst Franziskus hat während seines Pontifikats in mehreren Äußerungen und Interviews seine Position gegen die Gender-Ideologie und das Frauenpriestertum bekräftigt.
In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS hat Papst Franziskus auf die Frage der Moderatorin, ob es eines Tages weibliche Diakone geben könnte, mit einem schlichten, aber entschiedenen „Nein“ geantwortet, wie CNA Deutsch berichtete.
„Wenn es um geweihte Diakone geht, dann nein. Aber Frauen haben schon immer, würde ich sagen, Aufgaben einer Diakonin übernommen, ohne Diakonin zu sein. Frauen sind großartig im Dienst als Frauen, aber nicht im Dienst mit Weihe“, so der Papst weiter.
Ein Papst aus Jerusalem?
Was wäre, wenn der nächste Papst nicht aus einem römischen Kurienamt, nicht aus den Weiten Lateinamerikas, der jungen Kirche Afrikas oder den dynamisch wachsenden Gemeinden Asiens, wie etwa den Philippinen, käme – sondern aus der Heiligen Stadt selbst, aus Jerusalem? Genauer: aus dem Lateinischen Patriarchat, das derzeit von Kardinal Pierbattista Pizzaballa OFM (60) geleitet wird

Quelle
Lateinisches Patriarchat von Jerusalem – Lateinisches Patriarchat von Jerusalem
Studium Biblicum Franciscanum – Wikipedia
Allgemeine Infos | Studium Biblicum Franciscanum
Christian Media Center | Zwischen Wissenschaft und Glaube: Das hundertjährige Bestehen des Studium Biblicum Franciscanum
Kardinal Pizzaballa
„Gegen den Zeitgeist“: Gloria von Thurn und Taxis äußert Wunsch an künftigen Papst
25. April 2025
Diese Idee mag zunächst wie ein Randgedanke erscheinen, ein theologisches Gedankenspiel ohne kirchenpolitische Tragweite. Und doch eröffnet sie eine bemerkenswerte Perspektive: Sie lädt dazu ein, über die Zukunft der Kirche von ihrem geistlichen Ursprung her zu denken.
Kardinal Pizzaballa ist eine in der Weltkirche geschätzte Persönlichkeit, auch wenn er bisher nicht im Zentrum öffentlicher Papstdebatten steht. Sein Lebensweg ist aussergewöhnlich: Als langjähriger Kustos des Heiligen Landes (2004–2016) und seit 2020 als Lateinischer Patriarch von Jerusalem verkörpert er eine selten gewordene Verbindung – eine geerdete Präsenz im Ursprungsland des Christentums, verbunden mit diplomatischer Weitsicht und geistlicher Tiefe.


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