Edgard Iván Rimaycuna Inga, Privatsekretär von Papst Leo XIV.
Wer ist Edgard Iván Rimaycuna Inga, der Privatsekretär von Papst Leo XIV.?
Von Alexander Folz
Vatikanstadt – Dienstag, 20. Mai 2025
Papst Leo XIV. hat den 36-jährigen peruanischen Priester Edgard Iván Rimaycuna Inga zu seinem Privatsekretär ernannt. Dies wurde laut Katholischer Nachrichten-Agentur (KNA) am vergangenen Freitag aus gut informierten Kreisen im Vatikan bekannt. Mit dieser Entscheidung kehrt der neue Pontifex zur Tradition eines festen Privatsekretärs zurück, die sein Vorgänger Franziskus unterbrochen hatte.
Das diplomatische Gewicht des Vatikans ist gewachsen
Auch nach dem Telefonat zwischen Trump und Putin sollte man sich keine allzu große Hoffnung auf baldige Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine machen. Einen Hoffnungsschimmer gibt es aber: den neuen Papst

Quelle
Zum Frieden muss Putin gezwungen werden | Die Tagespost
„Er sieht nett aus und ist schlau“: Stimmen vom Petersplatz zu Leo XIV.
Ukraine (835)
20.05.2025
Dreieinviertel Jahre sind seit der großangelegten russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 vergangen. Was man aus dem für beide Seiten blutigen und verlustreichen Krieg, dessen Ende wohl ziemlich jeder herbeisehnt, insbesondere die leidgeprüften Ukrainer, bislang lernen konnte: Mit der voreiligen Verkündigung unmittelbar bevorstehender Waffenstillstands-, ja sogar Friedensverhandlungen, sollte man vorsichtig sein. Schon oft war man in der Vergangenheit an einem ähnlichen Punkt – und die Kampfhandlungen nahmen kein Ende.
Papst Leo: Erste Ernennungen
Papst Leo XIV. hat an diesem Montag, nur einen Tag nach seiner offiziellen Amtsübernahme, einige Ernennungen vorgenommen
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Quelle
Päpstliches Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie – Wikipedia
Kardinal Baldassare Reina
Kardinal Baldassare Reina – Bericht des Kardinalskollegiums
Familiaris Consortio (22. November 1981) | Johannes Paul II.
Der Generalvikar des Papstes für das Bistum Rom, Kardinal Baldassare Reina, wird auch Großkanzler des Päpstlichen Theologischen Instituts „Johannes Paul II“ für Fragen zu Ehe und Familie. Reina ist bereits Großkanzler der Päpstlichen Lateran-Universität. Weiterlesen
„Wer singt, betet doppelt“, sagt der heilige Augustinus
In Vorbereitung auf die feierliche Messe zum Beginn des Pontifikats von Papst Leo XIV. hat das Päpstliche Institut für Kirchenmusik – das Pontificio Istituto di Musica Sacra – eine besondere Initiative gestartet: „Let’s sing with the Pope“. Mit einer Reihe kurzer Video-Tutorials auf Social Media möchte das Institut Gläubige aus aller Welt einladen, bei großen liturgischen Feiern gemeinsam mit dem Papst zu singen
Singen mit dem Papst: Videoanleitungen zur Kirchenmusik – Vatican News
Video-Tutorial „Sing with the Pope“: Interview mit Pater Robert Mehlhart OP zu – 17. Mai 2025
Päpstliches Institut für Kirchenmusik startet Initiative „Lasst uns mit dem Papst singen“
Päpstliche Institut für Kirchenmusik
Päpstliches Institut für Kirchenmusik – Wikipedia
Augustinus von Hippo: Millennial Man | Christianity.com/Übersetzung
Von Birgit Pottler – Vatikanstadt
„Wer singt, betet doppelt“, sagt der heilige Augustinus. Und wenn ein Papst singt, der Augustiner ist, dann sollte man einfach mitsingen. Davon ist Pater Robert Mehlhart überzeugt. Der Dominikaner ist Rektor des Päpstlichen Instituts für Kirchenmusik – und der Ideengeber einer Aktion, die derzeit in den sozialen Medien viral geht: „Let’s sing with the Pope“.
Das singende Lehramt
Nicht jammern, sondern proben: Papst Leos „Regina coeli“ zieht musikalische Kreise.
19.05.2025
Traditionsvermittlung kann Spaß machen: Papst Leos gelungenes musikalisches Solo „Regina coeli“ ist ein glänzendes Beispiel dafür, wie liturgische Schätze gehoben werden können. Der Mut des Papstes, trotz der schwierigen Akustik auf dem Petersplatz das „Regina coeli“ in lateinischer Sprache zu singen, hat sich gelohnt: Man spricht wieder über den lateinischen Gesang in der Kirche.
Die wahre Autorität Roms ist die Liebe Christi
Die Messe zum Amtsbeginn von Leo XIV. wurde zum starken Zeugnis kirchlicher Einheit. Der Papst gedachte seines Vorgängers und richtete einen starken Appell an die Politik
Quelle
Unser Sonntag: Was ist Liebe? – Vatican News
18.05.2025
Wenn die katholische Kirche ihre ganze „soft power“ zeigen kann, dann sicherlich bei der Einführung eines neuen Papstes. Und auf die von Leo XIV. trifft das besonders zu. Wieder hat Rom am Sonntag eine Mobilisierung der Sonderklasse erlebt. Als die Priester zur Austeilung der Kommunion unter die Gläubigen gingen, mussten sie bis zum Tiberufer vorstoßen. Ob es 150.000 Menschen waren oder mehr, die an der feierlichen Messe zum Amtsantritt des neuen Papstes teilnehmen wollten, konnte keiner zählen. Auf der Altarinsel vor dem Petersdom die Patriarchen und Großerzbischöfe der Ostkirchen, die Kardinäle und Bischöfe der katholischen Kirche und Hundert von Priestern. Dazu die Delegationen der anderen christlichen Gemeinschaften und die von fast zweihundert Staaten und Nationen.
Das offizielle Papstbild zum Download
Das Dikasterium für Kommunikation, das im Vatikan für die Medienarbeit zuständig ist, hat auf der offiziellen Vatikan-Webseite das Bild von Papst Leo XIV. veröffentlicht, das künftig in allen Vatikaneinrichtungen an der Wand hängen wird. Es kann auch kostenfrei heruntergeladen werden
Quelle
Dikasterium Dikasterium für Kommunikation Profil
Presseamt des Heiligen Stuhls – Index
Den Link verteilte das Vatikanische Presseamt am Freitag. Demnach können Interessierte ab sofort das Bild kostenfrei und für nicht kommerzielle Zwecke selbst herunterladen. Für die Veröffentlichung oder andere gewerbliche Verwendung ist eine Genehmigung erforderlich, die über die Webseite https://photo.vaticanmedia.va/ eingeholt werden kann.
Weitere Informationen können per E-Mail unter pubblicazioni.photo@spc.va erfragt werden.
Das Dikasterium bittet auf der Seite, auf der das Bild zur Verfügung bereit gestellt wird, auch um Spenden.



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