Mexiko
Mexiko – Präsident der Päpstlichen Missionswerke vertraut das Jahr der Mission der Jungfrau von Guadalupe an
Quelle
Kongregation für die Evangelisierung der Völker
Mexico City, Fidesdienst, 3. Oktober 2018
Im Rahmen des Festakts zum 50jährigen Jubiläum der Zeitschrift “Ad Gentes” und zur Eröffnung des Jahres der Missions in Mexiko, zelebrierte der stellvertretender Sekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker und Präsident der Päpstlichen Missionswerke, Erzbischof Giovanni Pietro Dal Toso, am Abend des 2. Oktober, dem Fest der Schutzengel, einen Gottesdienst der Basilika Santa Maria de Guadalupe (vgl. Fides 1/10/2018).
Lateinamerikanische Katholiken Segen für USA
USA – “Katholiken aus lateinamerikanischen Ländern sind ein Segen für die Kirche in den USA“
Grapevine, Fidesdienst, 29. September 2018
“Die göttliche Vorsehung wollte, dass dieses wichtigste Ereignis in einer so schwierigen Zeit für die Kirche Gottes in den Vereinigten Staaten verwirklicht wird”, so der stellvertretende Präsident Päpstlichen Kommission für Lateinamerika, Guzmán Carriquiry beim fünften Kongress für spanischsprachige Seelsorge der US-amerikanischen Bischofskonferenz in Grapevine (Texas) vor etwa 3.000 Delegierten. Unter den Anwesenden waren auch rund 157 Bischöfe. Das Treffen vom 20. bis 23. September war der Höhepunkt eines vierjährigen Arbeitsprozesses auf lokaler, diözesaner und regionaler Ebene, an dem 250.000 Menschen beteiligt waren und in dessen Rahmen rund 26.000 engagierte Laien fortgebildet wurden. “Katholiken aus Lateinamerika sind ein Segen Gottes und eine prophetische Präsenz, die viele Diözesen und Gemeinden in gastfreundlichere, lebendigere und evangelisierende Glaubensgemeinschaften verwandelt hat”, hatten die Bischöfe zu Beginn des Prozesses festgestellt.
Kuba Nein zu Neudefinition von Ehe
Anlässlich der bevorstehenden Verfassungsänderung auf Kuba hat sich der Erzbischof von Santiago de Cuba, Dionisio García Ibáñez, mit deutlichen Worten an Priester, Ordensleute und Gläubige sowie alle Menschen guten Willens gegen eine Neudefinition der Ehe gewandt
Quelle
Die ideologische Kolonisierung
Kuba
Es gebe wichtige und wesentliche Änderungen in vielen Bereichen wie beispielsweise Wirtschaft, Definition der Staatsbürgerschaft, politische Organisation des Staates aber auch bei Rechten, Pflichten und Garantien der Bürger, so der Erzbischof. Gerade in diesem letzten Punkt werde jedoch eine wesentliche Änderung der Definition der Ehe eingeführt: Ehe werde nicht mehr wie bisher als freiwillige Vereinigung eines Mannes und einer Frau definiert, sondern als „Vereinigung zwischen zwei Personen mit den rechtlichen Möglichkeiten dazu“.
Mexiko – Weiterer katholischer Priester ermordet
Mexiko – Weiterer katholischer Priester ermordet: Kirche bittet um Vergebung und Versöhnung
Morelia, Fidesdienst, 27. August 2018
Am vergangenen Samstag, den 25. August, wurde Pater Gerardo Flores Miguel Hernandez (49) von der Kongregation der Missionare von der Heiligen Familie (MSF), auf einem verlassenen Grundstück in der Stadt Nueva Italia (Múgica, Michoacán) tot aufgefunden. Der Priester wurde seit dem 18. August vermisst. Am 21. August wurde eine Vermisstenanzeige aufgegeben.
„Ich spüre, dass Gott uns nie verlassen hat”
Zeugnisse von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten
Zeugnisse von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten
Ferienzeit, Sommerspass, unbeschwert die Kindheit genießen: Für Kinder hierzulande ist das weitgehend selbstverständlich.
Für Millionen ihrer Altersgenossen weltweit ist das jedoch ein unerreichbarer Wunschtraum. Sie leben in Krieg, Armut, Elend und Gefahr.
Die Mitarbeiter von KIRCHE IN NOT stossen bei ihrer Projektarbeit in über 140 Ländern immer wieder auf beeindruckende Zeugnisse kindlichen Glaubens. Drei Berichte aus unterschiedlichen Weltregionen haben wir aufgezeichnet.
Jad Abed ist zehn Jahre alt und lebt in Aleppo. Seine Heimatstadt wurde zum Inbegriff von Krieg und Terror. Seit eineinhalb Jahren schweigen dort die Waffen weitgehend, während andernorts noch Krieg tobt. Aleppo ist schwer gezeichnet.
Brief der Bischöfe an den Staatspräsidenten
Brief der Bischöfe an den Staatspräsidenten: Sie fordern schriftlich zu erfahren, ob sie die Vermittlung weiter führen sollen
Quelle
Kardinal in Nicaragua – Wir vertrauen darauf, dass Gptt uns beschützt
Der Rosenkranz zur Muttergottes der Barmherzigkeit
Managua, Fidesdienst, 27. Juli 2018
Die Bischöfe der Bischofskonferenzen von Nicaragua (CEN) haben beschlossen den Staatspräsidenten Daniel Orteg schriftlich zu fragen, ob er wünscht, dass sie noch als Vermittler und Zeugen im Nationalen Dialog fungieren sollen: Das bestätigte gegenüber Fides Mons. Carlos Herrera, Bischof von Jinotega: “Es wurde beschlossen, um korrekt zu sein, einen Brief zu schicken und anzufragen, ob er wirklich will, dass wir weiter als Vermittler und Zeugen fungieren sollen“. Die Bischöfe hatten sich am vergangenen Montag , 23. Juli (s.Fides 24/07/2018) versammelt um zu beschliessen was zu tun sei, nachdem sie während der Feierlichkeiten vom 19. Juli “von Ortega öffentlich beschuldigt wurden, Golpisten“ zu sein.
Nicaragua
Tausende stellen sich öffentlich hinter Bischöfe und Kirche in Nicaragua
Managua, 30. July 2018 (CNA Deutsch)
Der Erzbischof von Managua, Kardinal Leopoldo Brenes, hat sich bei den vielen tausend Pilgern und Demonstranten bedankt, die sich in Nicaraguas Hauptstadt hinter die Kirche gestellt haben.
In einer Botschaft auf der Facebook-Seite der Erzdiözese von Managua dankte Brenes “im eigenen Namen und im Namen von Monsignore Silvio (Baez) für die Wallfahrt, die die Laien gestern durchgeführt haben.”
Der Kardinal sprach seinen Dank vor allem den “Laien unserer katholischen Kirche aus, unseren Gläubigen, sowie zahlreichen Mitgliedern unserer Schwesternkirchen, die sich dieser Wallfahrt angeschlossen haben. Ebenso weiteren Organisationen und den Männern und Frauen guten Willens, die sich zusammengeschlossen haben, um den Dienst zu unterstützen, den die Bischofskonferenz leistet.”








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