Das Miteinander in der Feier der Eucharistie
Das Miteinander von Priestern, Diakonen und Laienseelsorgern/-innen in der Feier der Eucharistie
Schweizer Bischofskonferenz | 03.11.2015
Liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonalen Dienst
Liebe Seelsorgerinnen und Seelsorger
Der rasante gesellschaftliche Wandel, den wir alle spüren, betrifft auch die Kirche. Die Katholikinnen und Katholiken praktizieren ihren Glauben heute anders als noch vor wenigen Jahrzehnten. Jüngere Priester sind selten geworden, die Zahl der Laientheologen/-innen geht zurück. Die traditionellen Seelsorgestrukturen entsprechen an vielen Orten nicht mehr den Anforderungen der Zeit. Die Bistümer stellen sich diesen Herausforderungen und passen ihre Seelsorgestrukturen an. Das löst bei manchen Gläubigen und Seelsorgenden Angst und Verunsicherung aus. Wir möchten Ihnen hier deshalb zu zwei Punkten, die für uns besonders wichtig und vordringlich sind, eine Orientierung und Hilfestellung geben: zur Feier der Eucharistie und zur Zusammenarbeit von Priestern, Diakonen und Laienseelsorgern/-innen.
Schweizer Bischofskonferenz|Mediencommuniqué|03.11.2015
“Das Miteinander von Priestern, Diakonen und Laienseelsorger/-innen in der Feier der Eucharistie”
UPDATE: Reaktionen
Quelle
Hirtenbrief an die Seelsorgerinnen und Seelsorger
Ad limina: Diverse Beiträge
Eucharistie
Dokument der Schweizer Bischöfe: Beauftragte Laien im kirchlichen Dienst
Radio Vatikan
Ein Hirtenschreiben für die Seelsorgerinnen und Seelsorger
Liebe Seelsorgerinnen und Seelsorger
Wie wir alle wissen, bedarf es immer neuer Anstrengungen, uns Zeitgenossen die Kirche und ihr Leben begreiflich zu machen. Dies gilt besonders für Sie, liebe Seelsorgerinnen und Seelsorger, ohne deren Einsatz das Leben der Kirche nicht möglich wäre. Die Pfarrei-Initiative zeigt die Schwierigkeiten im Verständnis bestimmter Dinge und in der Kommunikation darüber.
Mit dem Rad zum Papst
1400 Km haben sie mit ihrem Rad hinter sich gebracht. Nur um den Papst zu sehen
Quelle
1.400 Kilometer und so einige Alpenpässe, das haben nun 14 Radler aus Würzburg hinter sich, denn sie wollten mit dem Rad zum Papst. Am Dienstag sind sie angekommen, am Mittwoch haben sie den Papst besucht und jetzt erholen sie ihre Muskeln in Rom und am Meer.
Nach elf Tagen, 10 Reifenpannen und einem Unfall war es soweit. Sie sind auf die Vial della Conciliazione abgebogen, den Petersdom also das Ziel direkt vor Augen. Für die 14 pilgernden Radler und ihre Begleiter nach den anstrengenden Tagen die Belohnung. “Für mich persönlich war das Gefühl einfach grossartig, weil ich gestehen muss, dass ich das aller erste Mal in Rom bin und von daher war das unbeschreiblich. Ich musste auch daran denken, dass mein Opa vor 35 Jahren auch mit dem Rad nach Rom gefahren ist und ich war dann einfach sprachlos und hatte Gänsehaut als ich auf die Strasse abgebogen bin und den Petersdom vor mit hatte.“
“Den Blick auf das Wesentliche richten”
Ein Gespräch mit dem Anden-Bischof Kay Martin Schmalhausen über die Seelsorge in den Regionen Lateinamerikas, die Papst Franziskus besucht
Die Tagespost, 01. Juli 2015
Die arme Kirche für die Armen ist kein ökonomisches oder soziologisches Phänomen. Bischof Kay Martin Schmalhausen unterstreicht, dass die radikale Armut darin besteht, ohne Gott zu leben.
Bischof Kay Martin Schmalhausen wirkt in den peruanischen Anden. Im Norden liegt Ecuador, im Osten Bolivien, zwei Länder, die Papst Franziskus jetzt besucht. Im Gespräch schildert er die pastoralen Herausforderungen in dieser Region Lateinamerikas. Als Sohn eines deutschen Vaters und einer peruanischen Mutter wurde der heute 51 Jahre alte Schmalhausen 1989 zum Priester geweiht und 2006 von Benedikt XVI. zum Bischof der am Titicacasee gelegenen Territorialprälatur Ayaviri ernannt. Er gehört der geistlichen Gemeinschaft des “Sodalicio de Vida Cristiana” (SCV) an.
Dr. Karl Biack
Dr. Karl Biack – auch stiller Widerstand brachte den Tod

Quelle
Ihr Tod ist uns Verpflichtung!
Dr. Karl Biack
Wer heute beklagt, dass die Katholiken in der Zeit des Nationalsozialismus zu wenig Widerstand geleistet hätten, hat oft keine Ahnung davon, unter welchem persönlichen Risiko tatsächlich Widerstand geleistet wurde. Damals wurden katholische Priester und Laien in grosser Zahl beruflich oder sogar physisch wegen Handlungen vernichtet, die heute als selbstverständliche demokratische Rechte gelten.
Ein Beispiel dafür ist das Schicksal des aus Österreich stammenden Juristen Dr. Karl Biack in Traunstein. Er wurde am 12.09.1900 in Tulln an der Donau geboren. Nach der Reifeprüfung am Benediktiner-Gymnasium in Melk studierte er zunächst Theologie, wechselte dann aber zur Jurisprudenz in Wien über. Nach dem Examen heiratete er und bekam eine Stelle in der Polizeiverwaltung. Das Ehepaar Biack glaubte damit, eine gesicherte Zukunft vor sich zu haben.
Katholische Laienorganisation
Katholische Laienorganisation kritisiert Synoden-Zwischenbericht
Der Bericht stelle die Lehre der Kirche zu Ehe und Familie nicht richtig dar und verleite deshalb zu falschen Ansätzen für die Pastoral, krisiert die Plattform ‘Voice of the Family.
London , kath.net/jg, 15. Oktober 2014
Die Plattform “Voice of the Familiy” hat scharfe Kritik am Zwischenbericht der Familiensynode geübt. Dieser sei “eines der schlechtesten offiziellen Dokumente der Kirchengeschichte”, sagte John Smeaton, ein Sprecher für “Voice of the Family”. Die Verfasser hätten katholische Familien “verraten”, heisst es wörtlich in der Stellungnahme Smeatons. Zum Glück handle es sich bei dem Papier um einen vorläufigen Zwischenbericht, der eine Diskussionsgrundlage sei”, sagte Smeaton.
Gedächtnis – Hoffnung – Zeugnis
Papst Franziskus – die Reise nach Korea:
Quelle
KathTube: Generalaudienz 20. August 2014
Christus löst die Kulturen nicht auf und verwirft nicht den Weg, den die Völker auf der Suche nach der Wahrheit gegangen sind. Christus bekämpft und besiegt den Bösen. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 20. August 2014
“Auf, werde Licht, denn es kommt dein Licht, / und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde / und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, / seine Herrlichkeit erscheint über dir” Jes 60,1-2).






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