Vatikanische Museen: Weihnachtssonderführungen zum Thema Krippe
Zur Vorbereitung auf Weihnachten haben die Vatikanischen Museen Sonderführungen auf Englisch und Italienisch im Angebot. Immer samstags geht es in den Museen besonders um die Geburt Christi in der Kunst. Touristen, Pilger und Familien können so das Weihnachtsevangelium vor den Meisterwerken im Museo Pio Cristiano und in der Vatikanischen Pinakothek neu auf sich wirken lassen. Die Tour endet in der Sixtinischen Kapelle mit den wunderbaren Michelangelo-Fresken
Quelle
Vatikan eröffnet Krippenausstellung auf dem Petersplatz am 8. Dezember – Vatican News
Paolo Ondarza und Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
Zu Weihnachten 1223 gab es Dank dem heiligen Franziskus von Assisi das erste Krippenspiel bei einer Grotte im italienischen Greccio – daran erinnert auch die Krippe auf dem Petersplatz dieses Jahr. In der Kunst hingegen gab es schon früher Darstellungen der Geburt Jesu, wie bei der Sonderführung in den Vatikanischen Museen deutlich wird:
“Eines der interessantesten Stücke der Tour ist eine der ersten Krippendarstellungen überhaupt, auf einem Sarkophag aus dem 4. Jahrhundert. Wir haben nur ein einfaches Fragment. Aber auf dem Stein sind das Kind in der Krippe, der Ochse, der Stern und die Jungfrau Maria zu erkennen. Dieses Werk ist wichtig, weil es bezeugt, dass die ersten Christen schon die Menschwerdung unseres Herrn feierten – und dass es die ersten Krippen schon lange vor der lebenden Krippe des Heiligen Franziskus gab”, erklärt Schwester Emanuela Edwards, die bei den vatikanischen Museen für didaktische Führungen zuständig ist, im Interview mit Radio Vatikan.
Die Wiedergeburt von Notre-Dame
Ihr berühmter Dachreiter, versehen mit einem großen Kreuz, entsteht in diesen Tagen vor den Augen der Pariser neu, in 96 Meter Höhe. Notre-Dame de Paris wird wiedergeboren: Die Arbeiten schreiten planmäßig voran
Quelle
Bewegende Feier in Notre-Dame in Paris – Vatican News
Notre Dame
Kathedrale Notre-Dame de Paris – Wikipedia
Notre Dame von Paris: Die Wiedereröffnung 2024 scheint möglich (nzz.ch)
In einem Jahr, am Sonntag, 8. Dezember 2024, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, soll der frühgotische Bau wiedereröffnet werden – ein “Happy End” nach dem verheerenden Brand, der die Kathedrale auf der Seine-Insel am 15. April 2019 teilweise in Schutt und Asche gelegt hat.
“Man kann sich an die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg erinnert fühlen, denn die Baustelle von Notre-Dame ähnelt dem, was man nach dem Ersten Weltkrieg in Frankreich erleben konnte.” Das sagt der Architekturhistoriker Mathieu Lours in einem Interview mit Radio Vatikan. “Damals galt es, die Kathedralen von Reims, Soissons und Noyon wieder aufzubauen. Bei Notre-Dame befinden wir uns quasi ebenfalls in einer Nachkriegszeit. Die Baustelle ähnelt auch den Arbeiten nach den großen Kathedralenbränden des 19. Jahrhunderts, z. B. in Rouen 1822 oder Chartres 1836.”
Hochfest Maria Empfängnis
Kapitelsmesse am Hochfest Mariä Empfängnis – DOMRADIO.DE
[Doku] Der Dom von Köln [HD] (youtube.com)
MDR um 4: Welterbe: Kölner Dom | ARD Mediathek
Sanierung des Kölner Doms: Bauwerk als digitales Kunstwerk vermarktet | tagesschau.de
Time Ride – Virtueller Rundgang um den Kölner Dom – Lokalzeit aus Köln – Sendungen A-Z – Video – Mediathek – WDR
Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch
Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch: Auch Atomforschung erweist Echtheit


Secondo Pia – Wikipedia
Ein Großbrand zerstörte Teile des Doms und der Kapelle / Feuer in Turin – Architektur und Architekten – News / Meldungen / Nachrichten – BauNetz.de
Ein Feuerwehrmann ist der Held von Turin – WELT
Christus hat der Kirche sein Bildnis hinterlassen. Weil es damals noch keine Fotoreporter gab, wirkte er ein Wunder: Im Augenblick seiner Auferstehung am Ostermorgen ereignete sich eine ‘Explosion’ von Licht, ein ‘Energie-Blitz’. Anders wäre, wie die moderne Atomwissenschaft festgestellt hat, eine Konservierung seines Abbildes im Leichentuch über zwei Jahrtausende nicht möglich gewesen. Das Bildnis im Leichentuch ist ein Foto-Negativ, was erst vor 100 Jahren erkannt werden konnte, als Secondo Pia dieses fotografierte und dann als erster Mensch das Antlitz Christi auf dem Leichentuch in der positiven Form erblickte. Weiterlesen
Spanien: Türme der Sagrada Familia eingeweiht
Mit einer feierlichen Zeremonie sind am Sonntagabend in Barcelona die Evangelistentürme der weltberühmten Kirche Sagrada Familia eingeweiht worden
Während eines Gottesdienstes im Inneren des unvollendeten Baus wurden erstmals die weißen Marmorskulpturen auf der Spitze der vier 135 Meter hohen Türme angestrahlt: Löwe, Stier, Engel und Adler. Die beiden Türme der Evangelisten Matthäus und Johannes sind seit September fertiggestellt, die Bauten für Lukas und Markus schon seit rund einem Jahr.
Sie umschließen den noch im Bau befindlichen Jesus-Turm, mit 172,50 Metern geplanter Höhe höchster Kirchturm der Welt. Im vollendeten Zustand soll die Sagrada Familia insgesamt 18 Türme umfassen.
12. November Heiliger Josaphat Kunzewitsch
Rom: Ausstellung zum 400. Todestag des Heiligen Josafat
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Quelle
Pontifical Council for promoting Christian Unity
Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen (vatican.va)
*Vilnius: die heimat der letzten zaren, ein N… | Go Vilnius
Vilnius, Heilige Dreifaltigkeitskirche der Klostergebäude der Basilianer von Vilnius 4Sostines (keturiossostines.lt)
Josaphat Kunzewitsch – Ökumenisches Heiligenlexikon
Hl. Josaphat
Ukraine (545)
Zum 400. Todestag des Heiligen Josafat (Josaphat) Kuncewytsch (1580-1623) ist dem als spirituellen Brückenbauer zwischen Litauen, Ukraine, Polen und Belarus bekannten Märtyrerbischof eine Ausstellung in Rom gewidmet. Der Leiter der vatikanischen Ökumene-Behörde, Kardinal Kurt Koch, erinnerte bei der Eröffnung der Schau an der päpstlichen Universität Gregoriana an Worte Johannes Pauls II. (1978-2015), der das Martyrium als das überzeugendste Zeichen der Ökumene bezeichnet hatte.
Der Todestag Josafats, dessen Reliquien zweitweise auch in Wien aufbewahrt wurden und nun im Petersdom ruhen, jährt sich am 12. November zum 400. Mal. Kuncewytsch gehörte im 17. Jahrhundert zu den Befürwortern der “Union” der Ostkirche mit Rom und wurde dafür getötet.



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