Augsburger Erklärung des ‘Forums Deutscher Katholiken’
Augsburger Erklärung des „Forums Deutscher Katholiken“ anlässlich der Mitgliederversammlung vom 7./8. März 2020

Quelle
Rundschreiben an die Präsidenten der Bischofskonferenzen – zu einigen Erklärungen und Irrtümern bezüglich der Interpretation der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils
Augsburger Erklärung des „Forums Deutscher Katholiken“ anlässlich der Mitgliederversammlung vom 7./8. März 2020
Publiziert am 10. März 2020
Bei Begegnungen und Gesprächen mit Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Berufe spürt man deutlich wachsende Unsicherheit und Orientierungslosigkeit in wichtigen Lebens- und Glaubensfragen. Viele suchen nach einem Ziel, aber sie haben keinen Kompass. Fragen, die sie an Priester oder Politiker richten, werden gar nicht oder nicht im katholischen Sinn beantwortet. Und wie es auf der einen Seite passiert, dass sich die Menschen zurücklehnen, die Heilige Schrift beiseite legen, die Tradition unserer Kirche vergessen und/oder die Wahrheit ignorieren oder belächeln, verfallen viele auf der anderen Seite in eine pauschale Verurteilung der Priester, die sie unter Generalverdacht stellen.
Heilige Kongregation für die Glaubenslehre
Heilige Kongregation für die Glaubenslehre – Rundschreiben an die Präsidenten der Bischofskonferenzen zu einigen Erklärungen und Irrtümern bezüglich der Interpretation der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils
Quelle
Briefwechsel zwischen Kardinal Ottaviani und Erzbischof Lefebvre (1966)
Kathpedia
Da das Zweite Vatikanische Konzil, das vor kurzem zu einem glücklichen Abschluss gebracht werden konnte, überaus weise Dokumente lehramtlichen und disziplinären Inhalts veröffentlicht hat, um das Leben der Kirche wirksam zu fördern, obliegt dem gesamten Gottesvolk die schwere Pflicht, sich mit ganzer Kraft für die Umsetzung all dessen einzusetzen, was unter dem Einfluss des Heiligen Geistes von besagter universaler Versammlung der Bischöfe unter dem Vorsitz des Papstes feierlich vorgeschlagen und beschlossen worden ist.
Das zweite Vatikanische Konzil: Eine Bilanz
Die Hermeneutik der Reform UPDATE
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Rezension
Konzil (215)
Kurzbeschreibung
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65) steht mit der Abkehr vom Latein im Gottesdienst für einen Aufbruch sondergleichen: Das Konzil ist das Symbol schlechthin für die unwiderrufliche Annäherung der Kirche an die Welt von heute. Doch kaum im Amt, löste Papst Benedikt XVI. grosse Diskussionen aus, als er statt des Aufbruchs eine Interpretation des Konzils ohne unnatürliche Brüche forderte, die alte Liturgie mit viel Latein völlig freigab und in seinen eigenen Gottesdiensten die traditionelle Mundkommunion im Knien wieder einführte. Will er hinter das Konzil zurück? Dieser Frage stellte sich der Papst im Austausch mit seinen ehemaligen Schülern und Weggefährten.
Erstes Vatikanisches Konzil – 8.12.1869 – 18.7.1870
150 Jahre Erstes Vatikanisches Konzil

Kathpedia
Heiligenlexikon/Quelle
Das Erste Vatikanische Konzil – Eine Zwischenbilanz 150 Jahre danach
Papst Pius IX. (7)
Ignaz von Döllinger
Weitere Literatur
1. Vatikanisches Konzil
Das 1. Vatikanisches Konzil formulierte den Anspruch auf den päpstlichen Primat in der Gerichtsbarkeit sowie das Dogma von der Unfehlbarkeit. Das von Papst Pius IX. einberufene Konzil fand zwischen dem 8. Dezember 1869 und dem 1. September 1870 im Petersdom im Vatikan statt und tagte in insgesamt 93 Sitzungen. Von 1050 Bischöfen und anderen Teilnahmeberechtigten nahmen 800 am Konzil teil, darunter 774 stimmberechtigte Bischöfe; die Hälfte der Teilnehmer repräsentierte europäische Diözesen.
Thesen aus dem Syllabus der Irrtümer von Papst Pius IX. aus dem Jahr 1864 bildeten die ursprüngliche Tagesordnung. Die Verhandlungen wurden vom Papst oder von einigen wenigen Kardinälen geleitet. Zu den Themen, die diskutiert, aber nicht entschieden wurden, gehörten die Annahme eines allgemeinen Katechismus und Disziplinarregeln für Priester.
Heilige Kongregation für die Glaubenslehre *UPDATE
‘Irrtümer bezüglich Interpretation Beschlüsse II. Vatikanisches Konzil’
Quelle
Briefwechsel zwischen Kardinal Ottaviani und Erzbischof Lefebvre (1966)
Der Heilige Vater reagiert auf die „Correctio filialis“
Bischof Fellay: Warum ich die „Correctio filialis“ unterzeichnet habe
Tosatti über den in Rom geplanten Studientag: “Wurzeln der Kirchenkrise”
Papst Paul VI.
Konzil (214)
*”Correctio filialis” – eine erste Zwischenbilanz
Rundschreiben an die Präsidenten der Bischofskonferenzen zu einigen Erklärungen und Irrtümern bezüglich der Interpretation der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils
Da das Zweite Vatikanische Konzil, das vor kurzem zu einem glücklichen Abschluss gebracht werden konnte, überaus weise Dokumente lehramtlichen und disziplinären Inhalts veröffentlicht hat, um das Leben der Kirche wirksam zu fördern, obliegt dem gesamten Gottesvolk die schwere Pflicht, sich mit ganzer Kraft für die Umsetzung all dessen einzusetzen, was unter dem Einfluss des Heiligen Geistes von besagter universaler Versammlung der Bischöfe unter dem Vorsitz des Papstes feierlich vorgeschlagen und beschlossen worden ist.
Gaudium et Spes
Pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute II. Vatikanisches Konzil
Vatikan – Pastoral Konstitution – ‘Gaudium et spes’ Vollständiges Dokument
II. Vatikanisches Konzil: Konstitutionen, Erklärungen, Verordnungen
Weitere Beiträge zum Thema
Vorwort – Über die Kirche in der Welt von heute
1. Die engste Verbundenheit der Kirche mit der ganzen Menschheitsfamilie
Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände.
Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist.
Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.
2. Wen das Konzil hier anspricht
Daher wendet sich das Zweite Vatikanische Konzil nach einer tieferen Klärung des Geheimnisses der Kirche ohne Zaudern nicht mehr bloss an die Kinder der Kirche und an alle, die Christi Namen anrufen, sondern an alle Menschen schlechthin in der Absicht, allen darzulegen, wie es Gegenwart und Wirken der Kirche in der Welt von heute versteht. Weiterlesen
Ein ausstehender Diskurs UPDATE
Das zweite Vatikanische Konzil: Ein ausstehender Diskurs

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Konzil: Konstitutionen, Erklärungen, Verordnungen
Rezension zum Buch
Heute ist der heilige Mauritius und Monsignore Brunero Gheradini gestorben
Hl. Mauritius
St. Maurice – Diverse Beiträge
Mit einem Vorwort v. Erzbischof Malcolm Ranjith, aus d. Ital. übers. v. Claudia Barthold
Autor: Brunero Gherardini
Übersetzer: Claudia Barthold
Um den unangemessenen Umgang mit dem Konzil zu beenden, fordert Gherardini einen umfassenden Diskurs von Fachleuten, der in vollständiger Form erst noch stattzufinden habe: frei von Polemik, in strenger Sachlichkeit und mit der korrekten wissenschaftlich-theologischen Methodik. Für dieses Unternehmen sind nach Gherardini vor allem zwei Parameter unabdingbar:


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