“Raketen fliegen über unsere Köpfe hinweg”: Bischöfe zur Lage im Libanon
Mehrere katholische Bischöfe des Libanon berichten dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk “Kirche in Not” von Angst und Instabilität in ihren Diözesen nach den durch Angriffe der radikalislamischen Hisbollah provozierten israelischen Luftschlägen auf den Süden des Landes

Quelle
Nothilfe im Libanon: “Kirche in Not (ACN)” hilft den Menschen im…
Papst Leo XIV. zum Angriff auf den Iran: “Die Spirale der Gewalt stoppen, bevor sie zu einem unüberwindlichen Abgrund wird” – Agenzia Fides
Arabische Emirate – Operation “Brüllen des Löwen”: Bischof Martinelli ruft zum täglichen Rosenkranzgebet für den Frieden auf – Agenzia Fides
Rosenkranz Königin
Von Kirche in Not
München – Mittwoch, 4. März 2026
Mehrere katholische Bischöfe des Libanon berichten dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk “Kirche in Not” von Angst und Instabilität in ihren Diözesen nach den durch Angriffe der radikalislamischen Hisbollah provozierten israelischen Luftschlägen auf den Süden des Landes.
Der griechisch-melkitische Erzbischof von Sidon, Elie Bechara Haddad, beschrieb die angespannte Atmosphäre mit den Worten: “Raketen fliegen über unsere Köpfe hinweg.” Seine Diözese sei aktuell nicht direkt getroffen worden, aber viele Flüchtlinge würden bereits in öffentlichen Schulen und Pfarrzentren aufgenommen und betreut.
Armenien: Kirchenoberhaupt in Sorge um Christen im Iran
Katholikos Karekin II. zeigte sich tief besorgt. Die Armenisch-apostolische Kirsche ist die größte Kirche im Iran. Sie umfasst ungefähr 150.000 Gläubige
Quelle
Angriff auf Iran: Ein Blick auf die Christen im Land – Vatican News
“Kirche in Not” warnt: “Eskalation im Nahen Osten könnte Aus für Christen bedeuten”
Irankrieg: Wie weit gehen die Konfliktparteien? – Vatican News
Nuntius in Kuwait: “Langer Krieg nützt niemandem” – Vatican News
Karekin II.
Mit Blick auf die aktuelle Situation im Iran äußerte Katholikos Karekin II., das Oberhaupt der Armenisch-apostolischen Kirche, seine Besorgnis über die Lage der Christen im Iran. Wie ein Pressesprecher der armenischen Kirchenleitung dem Portal “aysor.am” mitteilte, steht der Katholikos in engem Kontakt mit den Diözesen im Iran als auch zu den armenischen Patriarchaten und Katholikosaten im Libanon und Jerusalem.
Ferdinand Habsburg ist neuer Generalsekretär von “Kirche in Not”
Ferdinand Habsburg ist zum neuen Generalsekretär der päpstlichen Stiftung und des weltweiten Hilfswerks “Kirche in Not” (ACN) mit Sitz in Königstein im Taunus ernannt worden
Von Kirche in Not
München – Freitag, 20. Februar 2026
Ferdinand Habsburg ist zum neuen Generalsekretär der päpstlichen Stiftung und des weltweiten Hilfswerks “Kirche in Not” (ACN) mit Sitz in Königstein im Taunus ernannt worden. Dort ist er bereits seit September 2025 auch als Direktor für Kommunikation und Fundraising tätig.
Der 60-jährige Habsburg ist Österreicher, aber in der Schweiz aufgewachsen. Am Gymnasium des Klosters Einsiedeln erwarb er die Matura und studierte anschließend in Berlin Germanistik, Internationale Beziehungen und Anthropologie.
Kardinal Koch, neuer Präsident von “Kirche in Not”
Kardinal Koch, neuer Präsident von “Kirche in Not”, besucht Zentrale in Deutschland
Von Kirche in Not
München – Donnerstag, 12. Februar 2026
Der kürzlich ernannte Präsident der päpstlichen Stiftung und des weltweit tätigen Hilfswerks “Kirche in Not” (ACN), Kardinal Kurt Koch, hat die Internationale Zentrale in Königstein im Taunus besucht. Er kam dort mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen, besuchte die Räumlichkeiten und feierte eine heilige Messe in der Hauskapelle.
Er freue sich, “Präsident dieser wunderbaren Organisation zu sein” und ermutigte die Anwesenden, die Christen in Not nicht nur materiell, sondern auch geistlich zu unterstützen. Das Wichtigste sei, an sie zu denken und für sie zu beten. “Wir haben die große Freude, die großartige Botschaft Jesu Christi empfangen zu haben und diese Botschaft weitergeben zu dürfen, damit Menschen in Freude leben können. Doch viele Menschen befinden sich in Schwierigkeiten und großer Not. Es ist unsere Aufgabe, ihnen zu helfen, indem wir sie materiell unterstützen und ihnen das Geschenk des Glaubens, des Evangeliums anbieten.”
Kardinal Kurt Koch neuer Präsidenten von ‘Kirche in Not’
Papst Leo XIV. ernennt Kardinal Kurt Koch zum neuen Präsidenten von Kirche in Not (ACN)
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“Benedikt XVI. Forum”: Sich wieder auf das Wesentliche besinnen
Das weltweit tätige katholische Hilfswerk “Kirche in Not” (ACN) hat einen neuen Präsidenten: Papst Leo XIV. hat den Schweizer Kurt Kardinal Koch mit sofortiger Wirkung zum Präsidenten von “Kirche in Not” International ernannt. Er tritt die Nachfolge von Kardinal Mauro Piacenza an.
Mario Galgano – Vatikanstadt
Kardinal Koch wurde 1950 im Kanton Luzern geboren und ist seit 2010 Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen sowie Präsident der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum.
Entführung erschüttert Nigeria
Entführung erschüttert Nigeria: Papst Leo XIV. fordert internationale Hilfe – Von über 300 am Wochenende entführten Schülern gelang mehr als 50 die Flucht. Die Behörden warnen vor Banditenkriminalität, die Bischofskonferenz fordert Schutzmaßnahmen
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Bischof aus Nigeria fordert von westlichen Ländern mehr Einsatz für verfolgte Christen – KIRCHE IN NOT
Nigeria: Hundert katholische Schüler entführt – Vatican News
Fides Dienst Nigeria
Fides Dienst Kamerun
Nigeria: Trumps Vorstoß | Mit offenen Karten – Im Fokus | ARTE
Kamerun – Geografie, Bevölkerung & Wirtschaft
Nicht nur Venedig: Heftige Überschwemmungen in Kamerun – Vatican News
4.11.2025
Papst Leo XIV. hat angesichts der jüngsten Entführungswelle in Nigeria und Kamerun zu dringendem Gebet und internationaler Solidarität aufgerufen. “Mit sehr großer Trauer habe ich die Nachrichten über die Entführung von Priestern, Gläubigen und Schülern in Nigeria und Kamerun erfahren. Ich empfinde großen Schmerz, insbesondere für die vielen entführten Jungen und Mädchen und ihre beängstigten Familien”, erklärte das katholische Kirchenoberhaupt am Sonntag auf dem Petersplatz. Bei einer Begegnung mit Pilgern im Rahmen des Heiligen Jahres rief Leo XIV. eindringlich dazu auf, die Geiseln unverzüglich freizulassen, und appellierte an die zuständigen Behörden, die nötigen und zeitnahen Entscheidungen zu treffen, um deren Befreiung zu gewährleisten.
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