25.11.2020 – Generalaudienz 09.15 Uhr
Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Vatikan
Papst bei Generalaudienz: Kirche ist weder Partei noch Unternehmen
Im Wortlaut: Der Papst bei der Generalaudienz am 25. November
Benedikt XVI.: Über Sünde
Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein
Von Thorsten Paprotny, 23. November 2020
Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein. Von Veränderungsprozessen und kirchenpolitischen Anpassungsstrategien an die Moderne ist oft die Rede, selten von der Verkündigung des Evangeliums. Betreiben Zeitgenossen, die in bester Absicht “Strukturen der Sünde” in der Kirche ausmachen oder auch über das “Männerbündische” räsonieren, theologische Aufklärung? Oder leisten sie – möglicherweise ungewollt – einen Beitrag zu neuen Nebelbildungen? Wer die Neuausrichtung der Lehre der Kirche an die im Umfeld der 1968er-Bewegung neu belebten wie goutierten Lebensformen und Lebensethiken der “sexuellen Revolution” fordert, wirbt für etwas, was der noch immer gültige Katechismus der katholischen Kirche ganz einfach Sünde nennt. Sünde ist und bleibt eine bestimmende Lebenswirklichkeit. Nehmen wir die Realität der Sünde noch ernst?
Unser Sonntag: Das Weltgericht
Zum Ende des Kirchenjahres betont Pfarrer Stephan Rüssel das Gericht Gottes, das unweigerlich kommen wird und meint, die Menschheit und auch ihre Geschichte „schreien“ geradezu nach einem Richter, der die fehlende Gerechtigkeit in dieser Welt wieder herstellt
Evangelium Kommentar
Unser Sonntag im November: Pfarrer Stephan Rüssel
Zum Ende des Kirchenjahres betont Pfarrer Stephan Rüssel das Gericht Gottes, das unweigerlich kommen wird und meint, die Menschheit und auch ihre Geschichte „schreien“ geradezu nach einem Richter, der die fehlende Gerechtigkeit in dieser Welt wieder herstellt. Aber: Das Evangelium zeigt uns das richtige Handeln, wenn wir die Vollendung erreichen wollen.
Pfarrer Stephan Rüssel – Christkönigssonntag, Lesejahr A
Mt 25, 31-46
Als die heilige Elisabeth einmal gefragt wurde, warum sie so viel für die Armen tue, da gab sie zur Antwort: „Ich bereite mich auf das Jüngste Gericht vor, damit ich zu meinem Richter, der von mir Rechenschaft fordern wird, sagen kann: ‘Siehe, Herr, du warst hungrig und ich habe dich gespeist, du warst durstig und ich habe dich getränkt, du warst fremd und obdachlos und ich habe dich aufgenommen, du warst nackt und ich habe dich bekleidet, du warst krank und ich habe dich gepflegt, du warst gefangen und ich habe dich getröstet. Erfülle nun an mir, was du verheissen hast und sei mir barmherzig!“
18. November 2020 – 09.15 Uhr Generalaudienz
Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Vatikan
Papst Franziskus bei Generalaudienz: Gebet überwindet Angst
11. November 2020 – Generalaudienz 09.15 Uhr
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
4. November 2020 – 09.25 Uhr Generalaudienz
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Papst Franziskus gedenkt der Opfer des Terrors in Europa, ruft zum Gebet auf
Vatikan
Papst: Das Gebet ist das Steuer, das den Kurs unseres Lebens lenkt



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