Licht oder Finsternis, Wahrheit oder Lüge, Gott oder Welt
Licht oder Finsternis, Wahrheit oder Lüge, Gott oder Welt – Bischof Peter Kohlgraf spricht in seiner Weihnachtspredigt über die entscheidenden Differenzen

Quelle, 25. Dezember 2018
Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf spricht von einer “Stunde der Entscheidung” zu Weihnachten. Der Evangelist Johannes biete Gegensätze an, die “zur Stellungnahme und Positionierung bewegen”.
Erster Gegensatz: Will ich ein Mensch des Lichtes oder der Finsternis sein?
Bischof Kohlgraf führt dazu aus: “In Christus ist das wahre Licht erschienen, so sagt das Evangelium. Wenn wir uns für das Licht entscheiden, wird er unsere Lebenskraft, unsere Motivation. Menschen des Lichts strahlen etwas aus, was andere ansteckt und das Leben verändern kann. Solchen Menschen bin ich in meinem Leben immer wieder begegnet, innerhalb und ausserhalb unserer Kirche. Ich glaube, dass in ihnen die Herrlichkeit Gottes durchstrahlt, ob sie es wissen oder nicht. Christus hat in den Jahren seines öffentlichen Wirkens gezeigt, wie ein Mensch des Lichtes sein kann. Menschen spürten, dass von ihm eine heilende Kraft ausging, sie wurden sehend durch die Begegnung und Berührung mit ihm, sie konnten gehen, sie erfuhren Vergebung und Würde. In den Wundererzählungen geht es nicht nur um körperliche Heilung, sondern um die Erfahrung eines neuen Lebens, neuer Hoffnung, es geht um die Erfahrung von Heil und Zukunft.“
Lehre der Kirche wird aus diesseitiger Optik beurteilt
Chur: „Lehre der Kirche wird aus diesseitiger Optik beurteilt als unzeitgemäss und veraltet“
Quelle
Ein Brückenbauer für das Bistum Chur?
Bischof Peter Bürcher
Churer Apostolischer Administrator Bürcher: “Entgrenzung geschieht durch ‘Ehe für alle’, Leihmutterschaft, Reproduktionsmedizin. Entgrenzung bedroht Unantastbarkeit des menschlichen Lebens: Euthanasie, Abtreibung, Präimplantationsdiagnostik”
Chur, kath.net/pbc, 23. Februar 2021
kath.net dokumentiert den Hirtenbrief “Zeichen der Zeit” zur Fastenzeit 2021 von Bischof Peter Bürcher, Apostolischer Administrator des Bistums Chur, in voller Länge:
Auf dem Fundament der Apostel
Papst Benedikt XVI. betrachtet in 32 Katechesen die Anfänge der Kirche, um ihr Wesentliches zu erfassen

Katechesen im Jahr des Glaubens – Benedikt XVI.
Hier bin ich wirklich daheim – Papst Benedikt XVI. und das Bistum Regensburg
Christliche Antworten auf die Fragen der Gegenwart
Papst Benedikt XVI. betrachtet in 32 Katechesen die Anfänge der Kirche, um ihr Wesentliches zu erfassen. In seiner geistlichen Auslegung einschlägiger Bibelstellen spricht er über den Ursprung der Kirche in Jesus Christus und im Heiligen Geist, über die Bedeutung der Eucharistie, der Tradition und des Amtes sowie vor allem über die Personen, auf deren Fundament Christus seine Kirche bauen wollte:
Petrus und die anderen Apostel, Paulus Tomtheu, Titus, Stephanus, Barnabas, Silas und Apollos, das Ehepaar Priszilla und Aquila sowie die Frauen, die Jesus nachfolgten und in der frühen Kirche einen wichtigen Platz einnahmen.
Papst Franziskus warnt
Papst Franziskus warnt: Niemals mit dem Teufel in Dialog treten
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 21. Februar 2021 (CNA Deutsch)
Am ersten Sonntag der Fastenzeit hat Papst Franziskus die Gläubigen daran erinnert, wie Jesus Christus dem Teufel begegnete – und betont, dass auch heute Katholiken niemals mit dem Teufel in Dialog treten sollen. Das habe auch Jesus in der Wüste nicht getan, erklärte der Pontifex am 21. Februar.
Das Ringen Jesu mit Satan, wie es der heilige Evangelist Markus schildert (Mk 1,12-15), zeigt vielmehr, dass Jesus “nicht mit seinen eigenen Worten” auf den Teufel antwortete, als dieser ihn ablenken und verführen wollte.
Unser Sonntag
Unser Sonntag: Das Lebens-Wort Gottes
In Jesus Christus bringt Gott seine ganzen Gefühle, Träume, Pläne und seine ganze Liebe zusammen, die er für uns hat, so Pfarrer Jan Lehmann. Jesus Christus ist das “Lebens-Wort” Gottes. Zusammengefasst wird Gottes Botschaft mit den Worten, die Jesus zu Beginn dieser Fastenzeit spricht “Kehrt um, und glaubt an das Evangeli-um!” Pfarrer Lehmann fordert uns auf, gerade in der Fastenzeit Gott zu begegnen.
Jan Lehmann, Jugendpfarrer und Spiritual im Bistum Trier
1. Fastensonntag – Mk 1,12-15
“Wir haben kein Wort für die Liebe” So lautet die Überschrift eines Zeitungsartikels, den ich vor einigen Jahren gelesen habe. Der Satz stammt von einer jungen Frau aus Nordkorea, die über ihre Kindheit berichtete. Sie erzählt, dass sie in einem Land aufgewachsen ist, indem bestimmte Worte verboten wurden.




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