Katechese

Dem Abenteuer auf den Füssen

„Dem Abenteuer auf den Füssen“: Jesus in der Synagoge von Nazareth – Predigt von Pater Eberhard von Gemmingen SJ

Quelle
14 Orte am Rande des Abgrunds
Berge in der Bibel
Do.

30. Januar 2022

Warum haben die Bewohner von Nazareth Jesus aus der Synagoge und dem Dorf hinausgeworfen und ihn umbringen wollen? War es sein selbstbewusstes Auftreten, waren es seine Worte? Waren seine Worte gotteslästerlich? Er hatte gesagt, in ihm seien die Verheissungen des Jesaia erfüllt. Kann man nicht verstehen, dass sie Jesus – ihren Dorfgenossen – für ziemlich anmassend hielten? Sie wussten doch, dass er nur aus dem vermutlich kleinen Haus von Josef und Maria kam?

Wir aus 2000 Jahren Entfernung halten die Bewohner von Nazareth vielleicht für böse oder dumm. Hätten wir es besser gemacht?

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Zisterzienser Neuzelle

Zisterzienser Neuzelle

 

Was jeder Christ über das Blut Christi wissen muss!

26. Januar 2022 09.05 Uhr Generalaudienz

Papst Franziskus: „Alles begann mit dem Wort, das Gott an uns gerichtet hat“

Zum Bibelsonntag warnt Papst Franziskus vor „Rigidität“ und einer „starren Religiosität“

Quelle
 Motu Proprio Antiquum ministerium

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Vatikanstadt, 23. Januar 2022 (CNA Deutsch)

Zum Bibelsonntag hat Papst Franziskus im Petersdom erneut vor Rigidität, Pelagianismus und einer „starren Religiosität“ gewarnt.

Der Bibelsonntag – auch Sonntag des Wortes Gottes – ist ein Tag, an dem ganz besonders das Evangelium im Mittelpunkt steht: Das Wort Gottes. Papst Franziskus feierte im Petersdom dazu die heilige Messe und übertrug nach einem neuen, von der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung vorbereiteten Ritus zum ersten Mal Laien aus verschiedenen Ländern der Welt das Amt des Lektors und das Amt des Katecheten.

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19.1.2022 09.05 Uhr Generalaudienz

Generalaudienz – Aus der Audienzhalle Paolo VI, die Generalaudienz mit Papst Franziskus

Papst: Wahre Liebe zeigt sich in der Vergebung

 

Benedikt XVI., aus dem Angelus vom 26. Februar 2006

Christus offenbart seine Identität als Messias, Bräutigam Israels

Quelle
Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: das Komme der Zeit der Trauer und des Fastens. Der Neue Geist

Benedikt XVI., Angelus, Petersplatz, Sonntag, 26. Februar 2006

Liebe Brüder und Schwestern!

Das Markusevangelium, das sich wie ein roter Faden durch die Sonntagsgottesdienste des diesjährigen Lesejahres zieht, bietet einen katechumenalen Weg, der den Jünger dazu führt, in Jesus den Sohn Gottes zu erkennen. Durch eine glückliche Fügung geht der heutige Abschnitt auf das Thema des Fastens ein: Wie ihr wisst, beginnt am kommenden Mittwoch mit dem Ritus der Aschenauflegung und dem Bussfasten die Fastenzeit. Die Lesung aus dem Evangelium ist daher besonders passend. In ihr wird nämlich berichtet, dass Jesus, als er beim Zöllner Levi zu Gast ist, von den Pharisäern und den Jüngern Johannes des Täufers gefragt wird, warum seine Jünger nicht fasten, wie sie selbst es tun. Jesus antwortet, dass die Hochzeitsgäste nicht fasten können, solange der Bräutigam bei ihnen ist; sie werden fasten, wenn ihnen der Bräutigam genommen wird (vgl. Mk 2,18–20). Mit diesen Worten offenbart Christus seine Identität als Messias, Bräutigam Israels, der zum Hochzeitsmahl mit seinem Volk gekommen ist. All jene, die ihn anerkennen und gläubig aufnehmen, sind festlich gestimmt. Er wird jedoch später gerade von den Seinen abgelehnt und getötet: In dieser Stunde, während seines Leidens und Sterbens, kommt die Zeit der Trauer und des Fastens.

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