Kardinal Müller: „Selbstzerstörung ist für Christen keine Option“
Predigt bei Chartres-Wallfahrt – Der deutsche Kardinal Gerhard Müller zelebrierte das Pontifikalamt zum Abschluss der traditionellen Chartres-Wallfahrt am Pfingstmontag. Unter den Pilgern befanden sich rechtskonservative Prominente wie Marion Maréchal und Candace Owens
21.05.2024
Meldung
Am Pfingstmontag hat der deutsche Kardinal Gerhard Müller das Pontifikalamt zum Abschluss der traditionellen Chartres-Wallfahrt in der außerordentlichen Form des römischen Ritus zelebriert. Über 18.000 Teilnehmer verzeichnete die dreitägige Fußwallfahrt von Paris nach Chartres laut den Veranstaltern dieses Jahr – zwölf Prozent mehr als letztes Jahr und ein zahlenmäßiger Rekord seit ihrer Gründung 1983. 1.500 ausländische Pilger vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch den USA und zahlreichen weiteren Ländern waren unter den jungen Menschen, die am Montag in der Kathedrale von Chartres ankamen.
Deutschsprachige Theologen in Rom ***UPDATE
Deutschsprachige Theologen in Rom: Eine Begegnung mit ihren Gedanken

Benedikt XVI. und das Missbrauchsgutachten/Buchbestellung – Deutschsprachige Theologen in Rom
Theologie in Rom: Vier Studierende erzählen
Deutsche Spuren in Rom: Spaziergänge durch die Ewige Stadt
Via Romana am Rhein: Spuren der Römer in der Geschichte. Mit umfangreichen Denkmälerbeschreibungen von Marianne Gechter : Wilfried M. Koch
*2 Thess 2, 3-6
Benedikt XVI., das Missbrauchsgutachten und die Verantwortlichkeit von Kardinal Marx
**Transhumanismus und christliches Menschenbild
***Abtreibung und die Absolutheit des Menschenrechts auf Leben
Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
Die Römisch-Katholische Kirche ist nicht nur eine von Jesus Christus gestiftete religiöse Institution, sie ist auch als sichtbare Kirche Teil des politischen, kirchenpolitischen und philosophischen Diskurses. Sie versucht deshalb, in dieser Auseinandersetzung zu wirken, um ihre Vorstellungen Wirklichkeit werden zu lassen.
Zurück in den Strom der Weltkirche **UPDATE
Der Vatikan hegt den Synodalen Weg ein, kann ihn aber nicht rückgängig machen

Quelle
*Kard. Müller: „Die Deutsch-Synodalen liegen völlig falsch, sind Opfer der eigenen Propagandatricks“
Der tote Winkel der „deutschen Kirche“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)
**Gerhard Ludwig Müller (bistum-regensburg.de)
23.03.2024
Wenn der Synodale Weg noch zu irgendwelchen Entscheidungen führen sollte, die das Leben der katholischen Kirche in Deutschland beeinflussen könnten, dann werden diese Entscheidungen in Rom gefällt. So kann man das Ergebnis lesen, das die Delegation der Deutschen Bischofskonferenz und die Vertreter der Römischen Kurie am Samstag im Vatikan vereinbart haben. Jetzt noch auf eigene Faust die hierarchische Kirchenverfassung zu ändern und entsprechende Strukturen zu schaffen, wäre nach der gemeinsamen Erklärung von Vatikan und deutschen Bischöfen nach ihrer gestrigen Zusammenkunft glatter Wortbruch. Das werden die deutschen Bischöfen denen in der deutschen Heimat erklären müssen, die noch irgendwelche Hoffnungen hatten, dass die Kirchenveränderungen, die auf den Versammlungen des Synodalen Wegs so wortreich beschworen wurden, je das Licht der Welt erblicken werden.
Freitag, 19. April 2024 19.00 Uhr *UPDATE
Requiem für den emeritierten Bischof Vitus Huonder in der Kathedrale Chur, Freitag, 19. April, 19.00 Uhr
Quelle
Kardinal Gerhard Ludwig Müller bestätigt den Vatikan-Auftrag an Bischof Vitus Huonder
Bischof Vitus Huonder bei Piusbruderschaft beerdigt | Die Tagespost (die-tagespost.de)
*Impressionen Requiem Bischof Vitus Huonder | Bistum Chur (bistum-chur.ch)
Am Mittwoch nach Ostern, den 3. April 2024, ist Bischof Vitus Huonder, emeritierter Bischof von Chur, nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Beisetzung in der Gruft des Seminars der Priesterbruderschaft Pius X. in Ecône VS statt und nicht wie gewöhnlich auf dem Friedhof vor der Kathedrale in Chur.
Belgisches Gericht kippt Verbot von Veranstaltung
Belgiens höchstes Gericht hat angewiesen, dass eine Konferenz, die konservative Werte im öffentlichen Raum verteidigt, in der Hauptstadt der europäischen Nation stattfinden kann – obwohl ein Brüsseler Bezirksbürgermeister die Polizei angewiesen hatte, die Konferenz zu beenden
Quelle
Cancel-Culture in Brüssel | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Edmund-Burke-Stiftung | Homepage
Von Edward Pentin
Brüssel – Donnerstag, 18. April 2024
Belgiens höchstes Gericht hat angewiesen, dass eine Konferenz, die konservative Werte im öffentlichen Raum verteidigt, in der Hauptstadt der europäischen Nation stattfinden kann – obwohl ein Brüsseler Bezirksbürgermeister die Polizei angewiesen hatte, die Konferenz zu beenden.
Bürgermeister Emir Kir ordnete an, die für den 16. und 17. April geplante Konferenz über Nationalkonservatismus zu verhindern: Bei der Veranstaltung sollte unter anderem der ehemalige oberste Glaubenshüter der Katholischen Kirche, Kardinal Gerhard Müller, sprechen – neben zahlreichen weiteren hochrangigen Persönlichkeiten.
„Mit brennender Sorge“: Früher als andere
Man kann im Grund zwei Phasen unterscheiden ***UPDATE
Mit brennender Sorge: Enzyklika
Die Lateranverträge
*Mit Joe Biden „an der Spitze der subtil-brutalsten Kampagne zur Ent-Christianisierung“
„Der Rauch des Satans“ – Die Verweltlichung der Kirche
***Stadtrat von Würzburg beschließt Umbenennung von Kardinal-Faulhaber-Platz (catholicnewsagency.com)
Im Umgang mit dem Nationalsozialismus hat der Heilige Stuhl früher als andere politische Akteure erkannt, dass mit Hitler-Deutschland nicht zu verhandeln war. Das sagt der Kirchenhistoriker Thomas Brechenmacher mit Bezug auf die Enzyklika „Mit brennender Sorge“. Das Lehrschreiben von Pius XI. erschien vor genau 75 Jahren, am 14. März 1937, und ist bis heute die einzige Enzyklika in deutscher Originalsprache. „Mit brennender Sorge“ bezeugte aus Sicht Brechenmachers die Wende in der Politik des Heiligen Stuhles gegenüber Hitler-Deutschland. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt der in Postdam lehrende Historiker:
Mein Weg in die katholische Kirche
Mein Weg in die katholische Kirche: Wie Benedikt XVI. mich im Glauben bestärkt hat

Quelle
Christa Meves
Gott sei Dank gibt es Christa Meves | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Abschiedssendung mit Christa Meves | radio horeb Leben mit Gott …
Kardinal Gerhard Müller würdigt Prälat Georg Ratzinger zum 100. Geburtstag – Christliches Forum
Georg Ratzinger
Kardinal Scheffczyk
10. Januar 2023
Von Christa Meves
Bei der Nachricht vom Tod des emeritierten Papstes Benedikt XVI. kamen mir persönliche Erinnerungen wieder in den Sinn:
Nachdem Kardinal Ratzinger im Fuldaer Dom einen hochkarätigen Vortrag gehalten hatte, wurde ich vom einladenden Bischof zu einer kleinen Nachfeier eingeladen.
Die Themen des Kardinals in seinen Verlautbarungen hatten mich begeistert – entsprachen diese doch stark dem Vorrang meiner eigenen Grundausrichtung in der Öffentlichkeitsarbeit.
Es ging mir von meinem Fach der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie her um die Bedrohung der Zukunft durch deren Ideologisierung. Und dabei schien mir häufig auch die Schöpfungsordnung des HERRN durch leichtfertige Grenzüberschreitungen missachtet zu werden.
Quelle

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