Konzilien sollen einen
Aber das Zweite Vatikanum hat gespalten
Vatikan, Die Tagespost, 25.06.2011, Blog römische Warte, von Guido Horst
Ein Gespräch mir Kardinal Kurt Koch über die Gründe, warum die katholische Kirche nach dem Zweiten Vatikanum in zwei Lager zerfallen ist
Schweiz: Kardinal Koch auf Ökumene-Besuch
Künftige Schritte zur christlichen Einheit diskutieren
Rom, Radio Vatikan, 12. Mai 2011
Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, hat vom 8. bis 10. Mai seinen ersten offiziellen Besuch beim Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) in Genf absolviert. Dabei diskutierte er mit dem ÖRK-Generalsekretär Olav Fykse Tveit die Zusammenarbeit zwischen der römisch-katholischen Kirche und dem ÖRK. Der Besuch diente dazu, künftige Schritte zur christlichen Einheit zu diskutieren. Es sei wichtig, die „Früchte“ der vergangenen Dialoge „zu ernten“, erklärte Koch. Dieses „Ernten“ sei schon ein Schwerpunkt seines Vorgängers Kardinal Walter Kasper
Der Mensch lebt von der Geburt zum Tod
Der Bischof von Basel ermutigt dazu, die Herausforderung des Sterbens in Würde anzunehmen
Bischof Koch: „Man führt ein besseres Leben, wenn man ein Rendez-vous mit dem eigenen Tod gemacht hat“
ROM, 27. Oktober 2007, zenit.org
Aktueller Vortrag, den der damalige Bischof Kurt Koch Ende April 2007 im Pfarreiheim Rheinfelden gehalten hat.
„Der Mensch stirbt nicht einfach; er weiss vielmehr darum, dass er sterben muss und dass er sich deshalb zu seinem eigenen Sterben verhalten muss“, betonte der zu dieser Zeit Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz. „Er lebt von der Geburt zum Tod, vom Kindesbett zum Todesbett.“
Die Notwendigkeit einer neuen liturgischen Bewegung
Fachtagung zum Thema: „Die Liturgie der Kirche“
Kurt Kardinal Koch an der Philosophisch-Theologischen Hochschule von Vallendar zu „Liturgie als Feier des christlichen Lebens“
Rom, kath.net/as, 05.04.2011
Vom 4. bis 6. April hat das „Kardinal Walter Kasper Institut“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar zu einer Fachtagung zum Thema: „Die Liturgie der Kirche“ eingeladen. Ziel des Symposions ist es, so die Veranstalter, sich der gegenwärtigen Diskussion über die Liturgiereformen zu stellen und einen theologisch-spirituellen Beitrag in der kritischen Reflexion zu zentralen Fragen der Liturgie zu bieten. Eine Besinnung auf die Tradition der Kirche, Wege zur Erneuerung, zur Verlebendigung und zur Vertiefung der Liturgie sind in besonderer Weise angestrebt.
Kardinal Koch: Das Jesus-Bekenntnis des Papstes
Der innerste Kern des Ponitifikates Papst Benedikt XVI.
Rom, Radio Vatikan, 10.03.2011
„Zunächst einmal kann es nicht überraschen, was jetzt in diesem Buch stehen wird, weil Papst Benedikt sehr viel zum jüdisch-christlichen Dialog beigetragen hat und ihn sehr vertieft hat.“
So schätzt Kardinal Kurt Koch, als Ökumeneverantwortlicher des Heiligen Stuhles auch für die Kontakte mit dem Judentum zuständig, das heute erscheinende Buch ein. Noch als Bischof von Basel hatte Koch 2007 eine Hinführung zum ersten Band geschrieben, den er bei dieser Gelegenheit ein „theologisches Portrait Jesu“ nannte. Durch das ganze Buch ziehe sich „das Bemühen, die Türe für das Geheimnis Jesu zu öffnen“. Die Gründe für das Schreiben seien vielfältig, so sagte Kardinal Koch gegenüber Radio Vatikan.
Kardinal Koch: Moskau, „noch viele offene theologische Fragen“
Katholiken und Orthodoxe sind Verbündete und keine Konkurrenten
Rom, Radio Vatikan, 23.03.2011, von Mario Galgano
Das sagt uns der vatikanische Ökumene-Verantwortliche, Kardinal Kurt Koch, nach seinem jüngsten Besuch in Moskau. Vergangene Woche traf der Schweizer Kurienkardinal den Moskauer Patriarchen Kyrill I. in Russland, um sich über den Stand der Ökumene auszutauschen.
Der ökumenische Dialog besteht vor allem in den persönlichen Beziehungen zwischen den Gläubigen. Das betont Kardinal Kurt Koch. Deshalb sehe er seine Aufgabe als Ökumene-Verantwortlicher des Papstes darin, wichtige Vertreter anderer christlicher Kirchen und Gemeinschaften zu treffen und mit ihnen über die Zukunft des Christentums zu sprechen. Das galt auch in Moskau.
„Es ist der Abschiedswunsch des Herrn gewesen“
Kardinal Koch: Kooperation darf Streben nach Einheit nicht ersetzen
Würzburg, zenit.org, 21.03.2011, Von Michaela Koller
Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kurt Kardinal Koch, hat am Samstag davor gewarnt, die Einheit als Ziel der Ökumene nicht aus den Augen zu verlieren. „Ich kann hinter der strategischen Allianz stehen, wenn sie ein Schritt in die Richtung der Einheit ist, aber nicht als deren Ersatz“, sagte der Ökumeneminister des Papstes am Rande des Würzburger Kongresses „Treffpunkt Weltkirche“ des katholischen Hilfswerks Kirche in Not. Er habe ein Problem mit der Formulierung „strategisch“, weniger mit dem Begriff der Allianz, sagte der Kardinal vor Journalisten. „Strategisch“ klänge zu sehr nach militärischer Operation. Aber man müsse schon operativ tätig werden.


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