„Nicht Islam ist zu stark, Christentum ist zu schwach“
Kardinal Koch: „Nicht Islam ist zu stark, Christentum ist zu schwach“
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Kardinal Kurt Koch (175)
Das Problem in Europa ist nicht die Stärke des Islam, sondern eher die zunehmende Schwäche des Christentums. Das hat Kurienkardinal Kurt Koch bei einer Podiumsdiskussion in Einsiedeln betont. „Religion ist zur Privatsache geworden, darum haben wir Angst vor dem Islam“, wurde der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates am Mittwoch von kath.ch zitiert. Natürlich könne die Schweiz nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, „aber wo ist die Grenze und wer entscheidet das?“, fragte der Kardinal. Koch stellte zudem die Frage, warum muslimische Länder wie Saudi-Arabien keine Flüchtlinge aufnähmen.
Die heutige Christenverfolgung endet täglich in einem Martyrium
Speziell die Christen im Nahen Osten durchlaufen täglich ein Martyrium
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Beitrag Kirche in Not: Video
Kardinal Kurt Koch: Schweizer Bischofskonferenz
Kurt Kardinal Koch predigt im Gottesdienst in der Klosterkirche um 12.15 Uhr. Er wird auf die aktuellen Herausforderungen der Christen im Nahen Osten und in anderen Gegenden der Welt eingehen, in denen die Christen diskriminiert, verfolgt oder sogar umgebracht werden.
Speziell die Christen im Nahen Osten durchlaufen täglich ein Martyrium. Im Krieg in Syrien kamen in den vergangenen Jahren über 2000 Christen ums Leben und Tausende wurden vertrieben – auch wurden über 100 Kirchen beschädigt oder zerstört.
Dreifaltigkeits-Sonntag, 22. Mai 2016, Einsiedeln
Wallfahrt von Kirche in Not nach Einsiedeln mit Kardinal Kurt Koch
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Jahreswallfahrt nach Einsiedeln
Einsiedeln SZ, Sonntag, 22. Mai 2016 12.15 Uhr – Hl. Messe in der Klosterkirche, Prediger Kardinal Kurt Koch
15.30 Uhr – Podiums-Diskussion im Kongresszentrum „ZWEI RABEN“ zum Thema: Unsere Pflichten gegenüber den Flüchtlingen
An der Diskussion nehmen teil:
Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Vatikan
Saida Keller-Messahli, Präsidentin des Forums eines fortschrittlichen Islams, Zürich
Kardinal Koch
Kardinal Koch: Grosse Zeichen für die Ökumene
Es sind grosse Zeichen für die Ökumene, die im Moment gesetzt werden. Erst vor zwei Wochen hat Papst Franziskus gemeinsam mit dem ökumenisch-orthdoxen Patriarchen Bartholomaios I. auf Lesbos ein Dokument zur Flüchtlingskrise unterzeichnet. Ein Schritt, der selbst vor Wochen noch nicht so leicht denkbar gewesen wäre. Die grossen Themen für die Ökumene dieses Jahr sind das im Juni anstehende Panorthodoxe Konzil und die Eröffnung des Lutherjahres im Oktober gemeinsam mit Papst Franziskus. Welche Chancen bringt das für die Ökumene? Wir haben mit Kurt Kardinal Koch gesprochen, dem „Ökumene-Minister“ vom Papst:„Das ist eine ganz grosse Chance, dass die Orthodoxen Kirchen zusammenkommen und gemeinsam beratend den Weg in die Zukunft gehen wollen.
Im Dienst an der wahren Originalität der Theologie
Benedikt XVI.: Im Dienst an der wahren Originalität der Theologie
Kurt Kardinal Koch zu den wesentlichen Linien der Theologie Joseph Ratzingers
Rom, kath.net/as, 16. April 2012, von Armin Schwibach
Im Jahr 2010 veröffentlicht der heutige Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kurt Kardinal Koch, das Buch „Das Geheimnis des Senfkorns. Grundzüge des theologischen Denkens von Papst Benedikt XVI.“ Das Buch erschien als dritter Band der „Ratzinger-Studien“ (Papst-Benedikt-XVI.-Institut Regensburg).
In seinem Werk geht Kardinal Koch von der Frage aus, inwiefern die gegen Papst Benedikt verbreiteten Vorurteile berechtigt sind. Absicht Kochs ist es, den Gläubigen im Wirrwarr der heutigen Meinungen Hilfen zur Orientierung zu geben. Deshalb präsentiert Kardinal Koch zunächst die wesentlichen Linien der Theologie Ratzingers, um auf dieser Basis die gängigen Vorurteile und häufigen Missverständnisse zu klären.
Symposium Trumau • Freitag, 22. April 2016
„Ut unum sint“

Quelle
Konstantinopel
Schisma: Radio Vatikan
Orthodoxe Kirchen
Symposium Trumau • Freitag, 22. April 2016
Zur Theologie der Einheit bei Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. im Spannungsfeld von
50 Jahre Aufhebung der Exkommunikation zwischen Rom und Konstantinopel und dem Reformationsgedächtnisjahr.
Einführungstext zum Symposium
Am 7. Dezember 2015 jährte sich zum 50. Mal ein für die Einheit der Kirche bedeutsamer Akt: Am Tag vor dem Konzilsende hoben Papst Paul VI. und der Ökumenische Patriarch Athenagoras die gegenseitige Exkommunikation von Rom und Konstantinopel im Jahr 1054 auf.
Eine Anleitung zur Verteidigung unserer Freiheit
Zivilisierte Verachtung: Eine Anleitung zur Verteidigung unserer Freiheit
Ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall ist klar, dass das Ende der Geschichte weiterhin auf sich warten lässt. Stattdessen wirft ein anderes Ereignis aus dem Jahr 1989 lange Schatten: 26 Jahre nach der Fatwa gegen Salman Rushdie stellt uns der Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ einmal mehr vor die Frage, wie der Westen selbstbewusst für seine Werte eintreten kann – ob nun gegen Fundamentalisten, Populisten oder die antiwestliche Rhetorik eines Wladimir Putin. Während viele Linke und Liberale durch die Logik der politischen Korrektheit gleichsam gelähmt sind, schwingen sich Figuren wie Marine le Pen und Bewegungen wie Pegida zu Verteidigern des Abendlandes auf.



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