Papst feiert mit 50.000 Messdienern
50.000 Messdiener feiern mit dem deutschsprechenden Papst
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KathTube: Papst Franziskus empfängt deutsche und österreichische Messdiener zu Ministrantenwallfahrt in Rom 2014 (Veranstaltung in voller Länge)
KathTube: PAPST FRANZISKUS SPRICHT DEUTSCH!! Seine kurze Ansprache in der Vesper der Ministrantenwallfahrt Rom 2014
KathTube: Papst beantwortet Fragen der Ministranten: ´Ihr seid aufgerufen, euren Altersgenossen von Jesus zu erzählen´ (mit deutscher Übersetzung)
Deutsche und österreichische Messdiener haben Papst Franziskus am Dienstabend einen begeisterten Empfang bereitet – Papst Franziskus hält kurze Ansprache in deutscher Sprache – UPDATE: Papstantworten auf Ministrantenfragen – VIDEOS
Vatikanstadt, kath.net/KNA/red, 05. August 2014
50.000 deutsche und 1.000 österreichische Messdiener haben Papst Franziskus am Dienstabend einen begeisterten Empfang auf dem Petersplatz bereitet.
Messdiener in Rom
Messdiener in Rom: Glaubensfreude und Glaubenszuversicht mit dem Papst
KathTube: 50.000 begeisterte deutschsprachige Ministranten beim Papst – Stimmungsbild rund um Papstbegegnung auf Petersplatz – Ministranterwallfahrt Rom 2014
In den Strassen Roms ist es nicht zu übersehen: Die Innenstadt und die Kirchen sind fest in deutschsprachiger Hand. Messdiener aus Deutschland und Österreich strömen umher, besichtigen, singen, beten. Ausnahmsweise für diesen Sommer spielt auch das Wetter mit und so bilden die 50.000 eine fröhliche junge Mehrheit in der Stadt. Die Italiener mögen es, die übrigen Touristen sind etwas verunsichert, aber so viel Engagement und Freude kann man sich gar nicht entziehen.
Eva ist dreizehn Jahre alt und kommt aus München, sie erzählt etwas von diesem Engagement “Für mich heisst es Ministrantin zu ein, ein Teil vom Ganzen zu sein, ein Teil vom Grossen. An dem allen mitwirken zu können. Ich erwarte mir, dass ich noch mehr merke und spüre, wie gross diese Gemeinschaft ist, wie viele da mitwirken. Diese Pilgerreise bedeutet für mich, die Gemeinschaft zu stärken, noch mehr zu merken, was Christentum heisst.”
Ministrantenwallfahrt in Rom
Ministrantenwallfahrt in Rom: “Freiheit nutzen, um sich einzusetzen”
Als Christen sind wir frei, das Gute zu tun. 50.000 Messdiener aus Deutschland und Österreich zeigen in den Strassen Roms in diesen Tagen, wie das aussehen kann, gemeinsam sind sie zu einer Wallfahrt nach Rom gekommen. Diese Reise soll eine Ermutigung für sie sein, betonte der Jugendbischof der deutschen Bischofskonferenz, Karl-Heinz Wiesemann, zum Auftakt der Veranstaltungen an diesem Montag. Die Messdiener werden Rom kennen lernen, sie werden vor allem aber auch die anderen “Minis” treffen und an diesem Dienstag auch Papst Franziskus.
“Wir freuen uns, dass wir Morgen mit dem Papst und mit 50.000 Messdienerinnen und Messdienern zusammen sein dürfen”, so Bischof Wiesemann. Die Messdiener seien ein ganz starkes Stück Jugendpastoral in Deutschland und das zeige sich jetzt in Rom.
50.000 Messdiener aus Deutschland in Rom
50.000 Messdiener aus Deutschland treffen den Papst in Rom
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KathTube: Knapp 50.000 deutsche Ministranten sind derzeit unterwegs nach Rom – Ministrantenwallfahrt 2014 – Bericht von Ministranten aus dem Bistum Mainz
KathTube: Ministrantenwallfahrt Rom 2014 ´Ich bin frei´ – Das Mottolied in Gebärdensprache getanzt – KLASSE!!
Grusswort: Von Bischof Oster, Passau
Allein 10.000 Ministranten kommen aus dem Erzbistum Freiburg, das mit Abstand das grösste Kontingent stellt. Es folgen die Bistümer Rottenburg-Stuttgart (5.600), Regensburg (5.500) sowie München-Freising (4.000).
Vatikanstadt, kath.net/KNA, 03. August 2014
Rund 50.000 Messdiener aus Deutschland werden am Montag zu einer internationalen Ministranten-Wallfahrt in Rom erwartet. Höhepunkt ist eine Begegnung mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Dienstagabend. Begleitet werden die Messdiener im Alter von 13 und 27 Jahren von zehn Ortsbischöfen und 14 Weihbischöfen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, reist am Donnerstag an.
Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Pastoralbesuch in der Erzdiözese Mailand und VII. Weltfamilientreffen
Quelle: Vatikan
Vatikan: Pastoralbesuch in der Erzdiözese Mailand und VII. Weltfamilientreffen
1.-3. Juni 2012
Begegnung mit jungen und Mädchen, die sich auf die Firmung vorbereiten
Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Liebe Jungen und Mädchen!
Es ist mir eine grosse Freude, euch bei meinem Besuch in eurer Stadt begrüssen zu dürfen. In diesem berühmten Fussballstadion seid heute ihr die Protagonisten!
Asien/Südkorea
Südkorea lädt nordkoreanische Katholiken zum Papstgottesdienst in Seoul ein
Quelle: Fides Dienst Korea
Koreanische Bischofkonferenz
Seoul, Fides, 26. Mai 2014
Südkorea lädt katholische Gläubige aus Nordkorea zur Teilnahme am Gottesdienst ein, den Papst Franziskus in Seoul zum Abschluss seines Koreabesuchs vom 14. bis 18. August in Seoul feiern wird: dies teilt der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Korea und Untersekretär der Koreanischen Bischofskonferenz, Pfarrer John Bosco Byeon, mit. Vertreter der katholischen Gemeinden in Korea sprachen diese Einladung sich bei einem Treffen mit nordkoreanischen Katholiken am vergangenen 18. und 19. Mai in Shenyang (China) aus.
Papstbesuch in Korea
Botschaft der Hoffnung für das geteilte Land
Südkorea: Neues Jahrbuch zur katholischen Kirche 2004 – 2012
Mitte August reist Papst Franziskus in ein geteiltes Land, Korea, um dort die Jugend Asiens zu treffen. Er fährt zum IV. Asiatischen Jugendtag im Bistum Daejeon.
“Die Kirche Koreas ist die erste asiatische Kirche, welche Papst Franziskus willkommen heisst. So werden wir zu einer Tür für die Verkündigung in ganz Asien.” Das sagt Pater Hur Young-yup, Sprecher des Hauptstadtbistums Seoul. Dabei bringe die Kirche des Landes ihre ganz eigene Geschichte mit, die Gründung und das Wachsen der Kirche verlief völlig anders als im Rest Ostasiens, was den Glauben bis heute präge:
“Das Einzigartige der Kirche Koreas ist, dass sie von Laien gegründet wurde, und nicht durch Missionare. Sie war in ihrer Geschichte viele Verfolgungen ausgesetzt, aber unsere Vorfahren haben den Glauben trotzdem bewahrt und weitergegeben, und in dieser Tradition geben auch wir die Frohe Botschaft Jesu Christi weiter.“


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