Unbezähmbarer Mut und unsterblicher Glaube *UPDATE
Don Bosco als Vorbild eines indischen Missionars
Zenit.org, 28. Juli 2017, Michaela Koller
Kirche in Not – Bistum Miao
Bistum Miao
Hl. Don Bosco – Diverse Beiträge
Der einfache Lebensstil, die Nähe zur Jugend, ist das was den indischen Bischof George Palliparampil am Heiligen Giovanni Bosco, dem Apostel der Jugend, anhaltend fasziniert. Dieser nachhaltige Eindruck bestärkte ihn in seiner Berufung, die durch Missionare, insbesondere durch einen Salesianerpater während seiner Schulzeit entfacht wurde. Der 63-jährige Oberhirte kommt ursprünglich aus dem äussersten Südwesten Indiens, aus dem Bundesstaat Kerala. Sein Wunsch, missionarisch tätig zu sein, brachte dem Salesianer in die südliche Himalaya-Region. Sein Bistum Miao wurde erst durch Papst Benedikt XVI. errichtet, weil sich das Christentum zur relativ stärksten Religionsgemeinschaft im Bundesstaat Arunachal Pradesh ausgebreitet hat.
Papst an Jugend
Papst an Jugend: Liebe, Respekt und Menschenrechte verteidigen
Quelle
Wortlaut: Papstbotschaft zum 36. Weltjugendtag
Vatikan: Botschaft des Heiligen Vaters zum 36. Weltjugendtag [21. November 2021]
Papst zum Migranten-Welttag: “Vorurteile ablegen”
Papst Franziskus hat junge Menschen aufgerufen, zu einer besseren Welt beizutragen. “Ohne euch, liebe Jugendliche, gibt es keine Chance für einen Neuanfang. Um aufzustehen, braucht die Welt eure Kraft, eure Begeisterung und eure Leidenschaft”, so das Kirchenoberhaupt in seiner Botschaft zum 36. diözesanen Weltjugendtag, die der Vatikan diesen Montag veröffentlichte.
Nach Budapest und Slowakei
Nach Budapest und Slowakei: Was bleibt von der Papstreise?
Die Papstreise nach Budapest und in die Slowakei war geprägt von Politik, Pandemie und Problemlösungen: In der ungarischen Hauptstadt ging es Franziskus mit seiner Teilnahme am Eucharistischen Kongress um ein Glaubensleben im Zeichen der Sakramente. In der Slowakei setzte er vor allem Akzente in den Bereichen Ökumene, Dialog und Lösungsfindung für ganz Mitteleuropa
Mario Galgano – Vatikanstadt
Wenn man die Papstreise nach Budapest und in die Slowakei auf einen gemeinsamen Nenner bringen will, so kann man den Besuch des Gastes aus Rom die “Mitteleuropa-Reise” in seinem Pontifikat nennen. Was in der ungarischen Hauptstadt und in den verschiedenen Ortschaften in der Slowakei geschehen ist, prägt nämlich nicht nur die entsprechenden Ortschaften. Sie sind Sinnbild für alle Länder und Regionen östlich von Eisenstadt. Da ging es um die “lebendige Volksfrömmigkeit”, wie sie der Papst beim Eucharistischen Weltkongress in Budapest erlebt hat. Er sah dort ein wahres Volksfest mit Hunderten von Ungarn – und teils auch aus den Nachbarländern – mit ihren Trachten und mit Tänzen.
Budapest war für viele Beobachter vor allem wegen des Austausches mit dem ungarischen Premierminister Viktor Orban interessant. Das Treffen kam zustande – und es war kein Streitgespräch, sondern ein freundlicher Austausch. Thema war nicht die Flüchtlingsfrage, sondern das Engagement Ungarns für die Umwelt bzw. Bewahrung der Schöpfung. Vielen im Westen ist gar nicht klar, wie fortschrittlich und vorbildhaft Ungarn in dieser Hinsicht ist.
Lokomotiva-Stadion in Kosice 17:00 Uhr
Vatikan: Apostolische Reise in die Slowakei: Begegnung mit den Jugendlichen
Papst an Jugendliche: “Liebe folgt keiner Einweg-Logik”
Papst Franziskus empfiehlt Jugendlichen die keusche Liebe – und die Beichte
Vielleicht
Vielleicht – Eine Geschichte über die unendlich vielen Begabungen in jedem von uns: Das besondere Kinderbuch (Geschenkbuch Mädchen und Jungen)

Alle Bücher von Kobi Yamada
Interview with Kobi Yamada
Märchen aus einer anderen Welt
Diese Geschichte möchte dir zeigen, wie viele Begabungen in dir schlummern. Lerne dich kennen, träume und lass dich von dir und dem Leben überraschen. Vielleicht, ja vielleicht, wirst du deine kühnsten Träume übertreffen …
Pressestimmen
Ich glaube, das ist das schönste Buch, was ich bislang in den Händen gehalten habe. Fantastisch illustriert und mit wirklich berührendem Inhalt.
Leoxbella
Libanon: Folgenschwere Krise christlicher Schulen
Wegen der Vielfach-Krise bahnt sich im Libanon ein folgenschwerer Bildungsnotstand an. Auch viele private katholische Bildungseinrichtungen stehen vor dem Aus
Der Beginn des Schuljahres im Libanon ist für Zehntausende von Kindern ungewiss. Aufgrund der schweren Krise droht vielen christlichen Schulen, die die Ärmsten in ländlichen und städtischen Gebieten unterrichten, die Schliessung. Grund ist Verschuldung, weil Eltern das Schulgeld für ihre Kinder nicht mehr zahlen können und weil staatliche Subventionen ausblieben. So könne Lehrern teils kaum noch Gehalt gezahlt werden. Betroffen sind laut Kirchenangaben christliche Schulen in den Sunniten-Gebieten im Norden, den Schiiten-Gebieten im Süden, den drusischen Bergen und Armenvierteln von Beirut.



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