Asche – nicht Staub, sondern fruchtbarer Dünger
Eine Erwiderung auf die sogenannte „Pro-Vokation“ von Abt Martin Werlen OSB
Ein Gastkommentar von Michael Gurtner
Salzburg, kath.net, 30. November 2012
Der gegenwärtig amtierende Abt von Einsiedeln hat mit seiner jüngsten Schrift, welche er selbst als Pro-Vokation bezeichnet, einen Text vorgelegt, welchen er selbst als Arbeitspapier verstanden sehen will, welches er kritisiert und diskutiert sehen möchte. In diesem heisst es zwar eingangs, dass sich dessen Zeilen nicht als Lösung verstehen, aber doch auf Wege hinweisen möchten, welche man beschreiten solle. Es ist also nicht die Lösung selbst, zeigt aber den Weg zur Lösung auf.
Bischöfe der Ostriten in Zagreb:
Neue Formen radikalen Zeugnisses nötig
Eucharistiefeier im lateinischen Ritus zur Demonstration der Einheit mit Papst Benedikt
Rom, 26. November 2012, zenit.org
Am 22. November feierten in der kroatischen Hauptstadt Zagreb die 40 Bischöfe der katholischen Ostriten in Europa zum Auftakt ihres jährlichen Treffens eine hl. Messe im lateinischen Ritus unter dem Vorsitz von Kardinal Josip Bozanic, Erzbischof von Zagreb. (Zenit berichtete)
„Auf diese Weise“, so Mgr. Nikola Kekic, Bischof von Krievci, wo das Treffen ausgerichtet wurde, „wollen wir die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche mit dem Papst in Rom an der Spitze bezeugen.“
Churer Priesterkreis: Kirche ist Hoffnungsbotin
„Die Freude am Herrn ist unsere Kraft.“
Der „Churer Priesterkreis“ bekennt sich in einem Statement zur vollen Lehre der Kirche
Chur, kath.net, 23. November 2012
Der „Churer Priesterkreis“ bekennt sich in einem Statement zur vollen Lehre der Kirche, auch in Fragen der Liturgie und der Zulassungskriterien für den Eucharistieempfang. Der Ausweg aus der kirchlichen „Identitätskrise“, welche sich „in Teilen des Kirchenvolks bei uns bemerkbar macht“, liege nicht zuletzt „im Gehorsam gegenüber dem Papst und dem Bischof“.
Der Heilige von Rio Iaco
Der 86-jährige Pater Paolino ist nicht nur Priester, sondern auch Arzt und Architekt
Am Ende der Welt, mitten im Urwald des Amazonas, bekommt ein alter Missionar Besuch vom Hilfswerk Kirche in Not. Pater Paolino Baldassarri lebt in der Pfarrei Sena Madureira ganz im Westen Brasiliens. Mit seinen 86 Jahren ist er schon zu Lebzeiten eine Legende: Die Menschen kennen ihn nicht nur als Missionar und Priester, sondern auch als Arzt, Architekt, Naturschützer und Abenteurer.
Für seine Besucher beginnt Pater Paolino ganz von vorne und erzählt, wie es war, als er vor über 40 Jahren als Missionar aus Italien hierherkam. Gleich in der ersten Woche musste er seine „Feuertaufe“ bestehen, denn die Malaria hatte ihn erwischt, was damals noch eine wirklich lebensgefährliche Angelegenheit war.
Interesse für eschatologische Fragen ist neu erwacht
Wenn der Herr einst wiederkommt
Kompetent und getreu der Lehre Christi und der Kirche geben so bekannte Autoren wie P. Karl Wallner, Prof. Anton Ziegenaus, Prof. Manfred Hauke und andere darauf Antwort.
Kisslegg, kath.net, 21. November 2012
Zahlreiche „Warnungen“ in Form von – selbstredend (noch?) nicht anerkannten Privatoffenbarungen und die düstere wirtschaftliche Zukunft haben das Interesse für Fragen der Eschatologie wieder geweckt. So stehen viele Fragen im Raum: Gibt es eine unsterbliche Seele des Menschen, die sich im Tode vom Leibe trennt, oder stirbt der ganze Mensch (Ganztod) und wird dann am Ende der Zeiten mit verklärtem Leib wieder erweckt?
Hong Kong: Jahr des Glaubens wird eröffnet
Feierliche Messe im Zeichen der Erneuerung und der Umkehr

Rom, 16. November 2012, zenit.org
Die Diözese Hongkong wird das Jahr des Glaubens „im Zeichen der Erneuerung und der Umkehr“ mit einem feierlichen Gottesdienst am kommenden Sonntag, den 16. Dezember eröffnen und in gleicher Weise das Jahr des Glaubens beenden. Dies berichtet der Fidesdienst an diesem Freitag.
Wie das in chinesischer Sprache erscheinende Mitteilungsblatt Kong Ko Bao berichtet, betonte der Generalvikar der Diözese und Vorsitzende der Arbeitsgruppe für das Jahr des Glaubens, Prälat Domenico Chan, auch bei der Präsentation des Programms die beiden Schwerpunkte „Erneuerung und Umkehr“. Geplant sind verschiedene Initiativen auf Ebene der Pfarreien und katholischen Vereine und auf diözesaner Ebene sowie Studienseminare und Veröffentlichungen zu den Themen des Jahrs des Glaubens.
Bistum Mainz: Keine Vorverurteilungen gegenüber Pfarrer Jolie
Bistum kündigt ein „amtliches, förmliches Gespräch“ mit dem Pfarrer an
Grünen-Politiker Beck möchte Druck auf Bischofskonferenz ausüben. Sprecher Kopp: Beck hat Unkenntis der kirchlichen Strukturen UPDATE: 13.45
Mainz, kath.net, 16. November 2012
Das Bistum Bistums Mainz hat am Freitag zu denen vom „Spiegel“ erhobenen medialen Vorwürfen gegen Pfarrer Hendrick Jolie im Zusammenhang mit Veröffentlichungen beim rechtsradikalen kreuz.net Stellung genommen und dazu aufgerufen, die Situation insgesamt „sorgfältig zu beachten“ und keine Vorverurteilungen zu fällen.


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