Jahr des Glaubens

Asien/Myanmar – Katholische Kirche in Myanmar:

„Ein Jubeljahr der Freiheit und der Aussöhnung für unser Land“

Yangon, Fidesdienst, 9. Januar 2013

Das neue Jahr ist für die katholische Kirche in Myanmar „ein Jubeljahr“: denn „nach 50 Jahren Finsternis erstrahlt wieder Licht in unserem schönen birmanischen Land“, heisst es in einer Botschaft des Generalsekretär der Bischofskonferenz von Myanmar, Erzbischof Charles Maung Bo von Yangon, der in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass 1962 die Zeit der Diktatur begann, während „heute an die Stelle des Leids langsam wieder die Hoffnung tritt“. „Diese Botschaft“, so der Erzbischof, „müssen wir in diesem Jahr der Neuevangelisierung mit neuer Glaubenskraft in allen Teile des Landes verkünden“. Der Erzbischof beschreibt die schmerzliche Vergangenheit mit folgenden Worten:

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Der Dialog ist verfahren

Nicht der „Dialog“ als solcher ist schlecht

Sondern die Weise, wie dieser in vielen Fällen geführt wird. Ein Kommentar von Michael Gurtner

Salzburg, kath.net, 9. Januar 2013

Seit Jahrzehnten hat es sich in der katholischen Kirche als eine Art Allheilmittel eingebürgert, sämtliche Probleme, Gegensätze und Forderungen mit einem „Dialog“ lösen zu wollen. Nach Jahren und Jahrzehnten solcher „Dialoge“ sollte man wohl auch einmal betrachten, ob diese Dialoge auch wirklich aus Sicht der Kirche zielführend sind, oder o sie die Probleme nicht doch eher verschleppen und verlagern.

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Vorsätze, Wünsche, Sklaverei

Prosit Neujahr! Aus Sicht vieler Menschen die ideale Zeit für Vorsätze und Wünsche

Zumal wir in Freiheit leben. Oder?    UPDATE  zum Autor

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, entdeckt so manche Einschränkungen, die gar nicht zu unserem Ideal von Freiheit passen wollen. Kann Freiheit ohne einen festen Orientierungsrahmen gar eine neue Form von Sklaverei sein? Tatsächlich gibt es Gründe, auch 2013 erst einmal auf Christus anzustossen.

Die Tagespost, 2. Januar 2013, von Burkhardt Gorissen

Aus den Champagnerflaschen sind die letzten perlenden Tropfen entwichen, der Rauch der zu spät gezündeten Silvesterraketen hat sich inzwischen verzogen. Ein Glück, der Kampf mit dem Neujahrskater konnte mit einer Kopfschmerztablette siegreich ausgefochten werden. Der Wecker klingelt wieder um sieben. Prosit Neujahr, der Alltag ist da!

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Augsburger Generalvikar Heinrich kritisiert ZdK-Präsident Alois Glück

Zeiterscheinung, die mir schon etwas Sorge macht

Heinrich zu Glück: „Die Frage nach Laien-Verantwortlichkeit dürfe nicht zum Beispiel auf Frauenpriestertum und das Diakonat der Frau reduziert werden.“ – Kritik auch an „Pfarrer-Initiative“: Eine Zeiterscheinung, die mir schon etwas Sorge macht.

Augsburg, kath.net/pm/red, 3. Januar 2012

Der Augsburger Generalvikar Harald Heinrich hat Behauptungen zurückgewiesen, dass „Wohlverhalten“ das Hauptkriterium bei der Ernennung der neuen Dekane im Bistum Augsburg gewesen sei. „Dies ist eine Unterstellung!“, betont Heinrich im Exklusivinterview mit der Katholischen SonntagsZeitung für das Bistum Augsburg. In der grossen Mehrzahl der Fälle habe Bischof Konrad Zdarsa den Wunschkandidaten der örtlichen Priester ernannt. Nur wenn ein Geistlicher trotz Stimmenmehrheit nicht antreten wollte, wurde ein anderer gefragt.

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Gebetsanliegen des Hl. Vaters, Januar 2013

Für wachsende Glaubensfreude, Glaubenskraft und Durchhaltevermögen

Für einen tieferen Einblick in die Geheimnisse Christi und wachsende Glaubensfreude durch das „Jahr des Glaubens“.

Für die Christen im Nahen Osten: Der Heilige Geist schenke ihnen in der Verfolgung Glaubenskraft und Durchhaltevermögen.

 

‚Die Mitte von allem‘

 „Ist er die lebendige Mitte“?

‚Christus in der Eucharistie: Das ist die Mitte von allem‘

Die Tagespost, 28. Dezember 2012, von Markus Reder

Eben noch haben wir den vom Maya-Kalender prognostizierten Weltuntergang überlebt. Schon droht neues Ungemach. Das Jahr 2013 beschert Psychologen und solchen, die sich dafür halten, verschärften Beratungsbedarf – der „13“ wegen. „Triskaidekaphobie“ nennen Experten die Angst vor der 13. Astrologen, professionelle Bleigiesser und was es sonst noch an Zukunftsoraklern gibt, reiben sich da die Hände. Christen kann der ganze Quatsch kalt lassen. Sie wissen sich getragen von der Liebe Gottes – gestern, heute und morgen.

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„Wirklich heilen kann nur einer: Jesus Christus“

Kardinal Joachim Meisner über den Eucharistischen Kongress 2013

„Wollt auch ihr gehen?“

Die Tagespost, 28.12.2012, von Markus Reder

Kardinal Joachim Meisner über den Eucharistischen Kongress 2013, die Krise der Bürokratenkirche, dramatische Fehlentwicklungen und die Chance der Erneuerung.

Herr Kardinal, Sie sind Gastgeber des Eucharistischen Kongresses im kommenden Jahr in Köln. Solch ein Kongress ist in Deutschland weitgehend neu. Warum diese Veranstaltung? Warum gerade jetzt?

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