Humanae vitae

Franziskus würdigt Paul VI. als „Märtyrer“

Der Papst hat noch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er seinen Vorgänger Paul VI. (1963-78) besonders schätzt. In einem Vorwort zu einem Buch über den Montini-Papst führt Franziskus das jetzt noch einmal aus

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„Ich habe oft darüber nachgedacht, ob dieser Papst nicht als ‚Märtyrer‘ betrachtet werden sollte“, schreibt Franziskus. Tatsächlich hat Paul VI. vor allem für sein Verbot künstlicher Empfängnisverhütung in der Enzyklika „Humanae vitae“, die ausgerechnet im Jahr der Studentenunruhen 1968 erschien, massive Kritik über sich ergehen lassen müssen. Einige bezeichneten ihn, weil er sich

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100 Tage an der Seite der Leidenden

Wir sind nicht neutral. Wir stehen an der Seite der vielen Palästinenser, die in den Trümmern des Gazastreifens ihr Leben verloren haben, darunter 10.000 Kinder. Wir stehen auf der Seite der Unschuldigen, die am 7. Oktober in den Kibbuzim getötet wurden, und auf der Seite der israelischen Geiseln. Wir stehen mit voller Überzeugung auf der Seite der Opfer und Leidtragenden

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Heiliges Land: Mutter von Geisel bittet um Solidarität – Vatican News
Mutter von Hamas-Geisel dankt Papst Franziskus – Vatican News
Papst Franziskus: Den Einsamen nahe sein – Vatican News

Andrea Tornielli – Vatikanstadt

Es macht traurig, wenn man sich an die Zeit erinnert, die seit einer Tragödie vergangen ist. Aber sich daran zu erinnern, während die Tragödie noch andauert, ist furchtbar.

Seit dem 7. Oktober werden 136 Männer, Frauen und Kinder von der Hamas in den Tunneln unter Gaza als Geiseln gehalten. Über sie und ihren Zustand ist nichts bekannt. Wir veröffentlichen heute einen bewegenden Beitrag von Rachel Goldberg Polin – voller Schmerz, aber auch voller Liebe. Von ihrem Sohn Hersh, 23, ist seit jenem tragischen Morgen nichts bekannt, außer dass er möglicherweise einen Arm verloren hat.

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Verwechslung zwischen Rechten und Wünschen

Päpstlicher Vertreter bei UN in Genf warnt vor Verwechslung zwischen Rechten und Wünschen

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Menschenrecht
Naturrecht

Von Christian Peschken / EWTN

9. Januar 2024

Um Veränderungen, die bei uns allen anfangen, ging es im Dezember letzten Jahres bei einer hochrangigen Veranstaltung über die Universalität der Menschenrechte und die universelle Verantwortung zur Fürsorge. Die Veranstaltung fand im Rahmen des 75. Jahrestages zum Gedenken an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte statt. Der Heilige Stuhl in Genf hatte diese Veranstaltung ausgerichtet und nutzte die Gelegenheit, das Apostolische Schreiben von Papst Franziskus zur Klimakrise, „Laudate Deum“, vorzustellen.

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Hartmut Steeb – Überzeugungen

„Man meint, es sei tolerant, wenn man Überzeugungen verschweigt“

Angelika Steeb: Die Familienunternehmerin (pro-medienmagazin.de)
29.10.2023 Herzlichen Glückwunsch, Hartmut Steeb! (ead.de)
Peter Hahne (34)

Libanon: Bischöfe warnen vor Zusammenbruch des Landes

Die Bischöfe der maronitischen Kirche schlagen Alarm: In einer Erklärung, die sie am Mittwoch im Patriarchat von Bkerké veröffentlichten, warnen sie vor einem Zusammenbruch des Landes

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Libanon
Der Wundermönch vom Libanon : Görlich, Ernst Joseph: Amazon.de: Bücher

Besonders besorgt sind sie darüber, dass an der südlichen Grenze des Libanon zu Israel hin der Konflikt immer mehr eskaliert. Mit Blick auf die Anwesenheit von mehr als einer Million syrischer Flüchtlinge auf libanesischem Gebiet sprechen sie außerdem von einer Art „Zeitbombe“ und einer „echten Bedrohung für die Libanesen“.

In ihrer ausführlichen Erklärung beklagen die Leiter der größten katholischen Ortskirche im Libanon zusammen mit ihrem Patriarchen, Kardinal Béchara Boutros Raï, die Toten und Verletzten sowie die Zerstörungen im Südlibanon durch die Kämpfe und Gefechte der letzten Zeit. „Diese Eskalation erreichte jetzt auch die südlichen Vororte von Beirut“: Damit spielen die Bischöfe direkt auf die Rakete an, die am Dienstag unter anderem den Hamas-Führer Saleh el-Arouri tötete.

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Syriens Christen ringen ums Überleben

Einst Wiege der Kirche, wurde das kulturell und spirituell reiche Land ab 2011 zum Spielball vieler Mächte

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Christentum in Syrien – Wikipedia
Patriarch Gregorios III. Laham

5.01.2024

Vorabmeldung

Das moderne Syrien zeigte sich lange stolz darauf, eine Heimat aller „himmlischen Religionen“ zu sein, womit neben dem Islam das Judentum und das Christentum gemeint sind. Vor dem blutigen Krieg, der 2011 im sogenannten „Arabischen Frühling“ begann und nie nur ein Bürgerkrieg war, gab es hier ein friedliches Nebeneinander von Christen und Muslimen. Als „Symphonie mit sehr viel Harmonie“ und „Treffpunkt der Kulturen“ bezeichnete der frühere melkitische Patriarch Gregorios III. Laham seine Heimat gerne.

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Erzbischof von Homs: Die Welt lässt das syrische Volk sterben

Jacques Mourad richtet einen dramatischen Appell, nachdem der Hilfsplan des Welternährungsprogramms für Syrien am 1. Januar unterbrochen wurde: „Die syrischen Familien essen einmal am Tag, sie haben vergessen, was Heizung ist, was warmes Wasser ist, was eine Gesellschaft ist. Und sie leben in der Dunkelheit, ohne Licht“, sagt uns der Erzbischof von Homs

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Syrien – Die Hölle im Heiligen Land – Agenzia Fides

Jean-Charles Putzolu und Mario Galgano – Vatikanstadt

Vor sechs Monaten wurde er halbiert, seit dem 1. Januar ist er ganz abgeschafft: Der Hilfsplan des Welternährungsprogramms – der UN-Agentur, die für die Nahrungsmittelhilfe in der Welt zuständig ist – für Syrien wurde gestrichen. Mehr als fünf Millionen Menschen waren auf die Lieferung von Nahrungsmitteln und lebensnotwendigen Gütern angewiesen, und das in einem Land, das sich im kommenden März dem 13. Jahr des Krieges nähert und im Februar 2023 durch ein dramatisches Erdbeben in den an die Türkei angrenzenden Gebieten weiter geschwächt wurde. Der Grund für diese Entscheidung, so die UN-Einrichtung, seien die fehlenden Mittel, die durch die Covid-Epidemie, den Krieg in der Ukraine und nun auch den Krieg im Gazastreifen gefährdet seien und das verfügbare Budget aufzehren würden. Die Zahl der Menschen, die in ernster Ernährungsunsicherheit leben würden, werde auf über 12 Millionen geschätzt.

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