Die Pervertierung des Arztberufs
Die Pervertierung des Arztberufs – Darum gehört die Ampelregierung vom Hof gejagt

Quelle
„Lebensfeindliche Politik“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Bundesverband Lebensrecht verurteilt Pläne der Regierung für Abtreibung in Ärzteausbildung (catholicnewsagency.com)
Kain und Abel
22.09.2023
Es ist eigentlich nicht zu fassen. Da plant die Ampelregierung doch allen Ernstes, die Vornahme vorgeburtlicher Kindstötungen zum verpflichtenden Gegenstand des Medizinstudiums zu machen und in den Rang eines Lernziels zu erheben. Nicht für zukünftige Gynäkologen wohlgemerkt, sondern für alle Studierenden. Angeblich gelte es, die Versorgungssicherheit von „Schwangerschaftsabbrüchen“ zu gewährleisten. Angesichts der seit sechs Quartalen in Folge steigenden Abtreibungszahlen und des wachsenden Engagements, das Abtreibungen durchführende Mediziner gleichwohl in den Medien und sozialen Netzwerken entfalten, ist das wenig glaubwürdig.
Marseille 18.00 Uhr Andacht mit Religionsführern
Apostolische Reise nach Marseille: Andacht mit Religionsführern an der Gedenkstätte für Seeleute und Migranten, die auf See verschollen sind – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Wortlaut: Was der Papst vor dem Denkmal für Ertrunkene sagte – Vatican News
Papst in Marseille: „Nicht länger Tragödien von Ertrinkenden mitansehen“ – Vatican News
Europa und die Migration: Ein Drama ohne Ende
In Marseilles wird der Papst wohl auch daran denken, dass das Mittelmeer zehn Jahre nach seinem Lampedusa-Besuch immer noch der größte Friedhof Europas ist

Quelle
Mare Nostrum
Franziskus: Wir brauchen „die Kühnheit des Friedens“
Das Ideal einer neutralen Öffentlichkeit: Die Trennung zwischen Staat und Religion in Frankreich | Frankreich | bpb.de
Frankreich zahlt die Zeche für seinen Laizismus: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Mont Saint Michel
22.09.2023
Es dürfte vorerst die letzte Auslandsreise von Papst Franziskus sein. Nach den Treffen der Bischöfe aus dem Mittelmeerraum, die 2020 in Bari und 2022 in Florenz stattgefunden haben, gilt der Besuch von Papst Franziskus am Freitag und Samstag in Marseilles dem dritten Treffen dieser Art. Fast sechzig Bischöfe waren erstmals vor der Corona-Epidemie in der Hafenstadt des heiligen Nikolaus zu einer Art Vier-Tages-Synode zusammengekommen. Die Nordafrikaner, Orientalen und Europäer, unter ihnen auch Bischöfe aus dem Balkan, berieten über Themen wie Migration, Islam oder Wirtschaftskrisen.
Marseille: Chaos und großes Interesse
D-Day in Marseille: Die Hafenstadt richtet am Freitag und Samstag einen knapp dreißigstündigen Besuch des Papstes aus
Quelle
Parolin: Papstreise soll Einheit in wichtigen Fragen fördern – Vatican News
Palais du Pharo – Wikipedia
Erzbischof von Rabat: Papst in Marseille, um Gewissen zu wecken – Vatican News
Marseille und die Jugend: Was tun angesichts des Migrationsphänomens – Vatican News
Delphine Allaire, Marseille
„Habemus papam!“, titelt die Regionalzeitung La Provence an diesem Freitag. Der Besuch ist historisch, da noch nie ein Papst der Neuzeit die Stadt besucht hat. Wenige Stunden vor der Ankunft des Papstes waren in den Straßen der zweitgrößten Stadt Frankreichs Euphorie und Aufregung zu spüren; vielerorts wehen Flaggen des Vatikans zusammen mit denen von Marseille und Frankreich.
Von Afrika nach Brasilien
Die Migration von Roman und John unter extremen Bedingungen von Afrika nach Brasilien
Berg-Karabach: Kirchenvertreter fordern Gerechtigkeit und Frieden
Die Berichte über den Angriff aserbaidschanischer Truppen auf Berg-Karabach „lenken erneut unsere Blicke mit Sorge auf diese schon so lange blutig umkämpfte Region“. Darauf weist der Salzburger Erzbischof und Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Franz Lackner, hin. Der Patriarch der armenisch-katholischen Kirche, Raphael Bedros XXI. Minassian, spricht entmutigt in die Mikrofone von Radio Vatikan
Quelle
Papst fordert Waffenstillstand in Berg-Karabach – Vatican News
Fides-Dienst – Raphaël Bedros XXI Minassian ist neuer armenischer Patriarch von Kiliken
Mario Galgano und Olivier Bonnel – Vatikanstadt
Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner hat den Angriff Aserbaidschans auf Berg-Karabach verurteilt. „Ein Militäreinsatz, wie er nun erfolgt, trifft unweigerlich diese ohnehin schon Geschwächten und wird nichts außer Tod, Leid und Zerstörung bringen“, sagte Lackner am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur „Kathpress“.
Unterdessen ist am Mittwochvormittag Medienberichten zufolge eine Feuerpause vereinbart worden.
Eskalation in Bergkarabach: Angriff aserbaidschanischer Streitkräfte *UPDATE
Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium hat am Dienstag die Einleitung von „Anti-Terror-Operationen“ in der umstrittenen Region Bergkarabach angekündigt und damit die Spannungen im Südkaukasus verschärft
Quelle
Berg-Karabach in Not: Kundgebung «Kein Völkermord mehr an den Armeniern»: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Aserbaidschan: Großangriff auf Armenier in Bergkarabach | tagesschau.de
*Verraten und verkauft | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
CNA Newsroom – Dienstag, 19. September 2023
Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium hat am Dienstag die Einleitung von „Anti-Terror-Operationen“ in der umstrittenen Region Bergkarabach angekündigt und damit die Spannungen im Südkaukasus verschärft. Die Operationen erfolgen nach einer Minenexplosion, bei der laut einem BBC-Bericht 11 aserbaidschanische Polizisten und Zivilisten getötet wurden.
Rund 120.000 Armenier, darunter 30.000 Kinder, leben in der von ihnen als Republik Arzach bezeichneten Enklave Bergkarabach, die von Aserbaidschan seit dem 12. Dezember blockiert wird: Von der Außenwelt abgeschnitten, fehlen den Menschen Lebensmittel, Medikamente und andere lebensnotwendige Güter.


Neueste Kommentare