Medienmitteilung Pro Ecclesia
Reformprogramm für eine katholische Kirche in der Schweiz ohne Schweizer Sonderweg

Proecclesiazh
Do. Schweiz
Niemand kann zwei Herren dienen
Vademecum für die Zusammenarbeit von katholischer Kirche und staatskirchenrechtlichen Körperschaften in der Schweiz
Papstschreiben zum Amt des Katecheten
Katholische Volksbewegung Pro Ecclesia
Fluhmattstasse 31, Postfach 42, 5401 Baden
Tel. 056 222 10 20, proecclesia@bluewin.ch, www.proecclesia.ch
Reformprogramm für eine katholische Kirche in der Schweiz ohne Schweizer Sonderweg
Ausgangslage
Der Zustand der römisch-katholischen Kirche in der deutschsprachigen Schweiz ist verwirrend und geprägt von einer tiefen Glaubenskrise. Die katholische Kirche ist in der Öffentlichkeit vor allem präsent mit Katholiken, welche ihrer Frustration an der Kirche Ausdruck verleihen und Kritik üben. Diese Meldungen werden insbesondere auch durch die bischöfliche Medienanstalt kath.ch verbreitet. Die Bischöfe äussern sich in der Öffentlichkeit wiederholt kritisch über Instruktionen des Vatikans und lehnen diese offen ab.
Irre! Jetzt zeigt sich das wahre Gesicht von NoCovid
Das wahre Gesicht von NoCovid: In Australien werden Menschen in Lager gesperrt

Quelle
Coronavirus in Australien
Das habe ich nicht gewusst
Irre Covid-Massnahmen in Australien: Quarantäne-Brecher werden wie Terroristen gejagt, Hunde werden erschossen, damit Niemand ins Tierheim kommt. Premierministerin von Neuseeland: Nicht mehr mit den Nachbarn reden
Sydney, kath.net, 26. August 2021
“Jetzt zeigt sich das wahre Gesicht von NoCovid”. Unter diesem Titel berichtete diese Woche die Zeitung “Welt” über Covid-Infizierte und irre Massnahmen in Australien und Neuseeland. In Australien werden laut dem Bericht Menschen in Lager gesperrt und wie Terroristen gejagt, wenn sie Quarantäne-Regeln brechen. In beiden Ländern wird bei einer geringen Zahl von Infektionen sofort radikal agiert und schärfste Lockdowns verhängt. Laut der “Welt” werden damit verbundene menschliche Leid, die familiären, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme werden hingenommen. Weiterlesen
Georges Bernanos: Ein Schriftsteller, der an den Glauben mahnt
Vor 125 Jahren in Paris geboren und von grosser Bedeutung für die “Renouveau catholique”: Der katholische Romancier Georges Bernanos
Quelle
Georges Bernanos
Literatur: Georges Bernanos
Von Veit Neumann, 18. Februar 2013
Georges Bernanos (1888–1948) war Frankreichs grosser katholischer Schriftsteller und anti-nihilistischer Romancier. Seine widersprüchlich wirkenden Haltungen und Positionen lassen sich allerdings stets in einer Umfassung der Gegensätze vereinen, was auf das enge Miteinander von Frankreich und katholischer Kirche in seinem Geist – und in seinem Herzen – zurückzuführen ist. Deshalb sollte der ambivalente Begriff des Schillerns im Falle des Georges Bernanos besser durch den eines Nonkonformisten ersetzt werden, war er doch der Mann, dieses Miteinander von Kirche und Frankreich auf buchstäblich eigene Faust zu erkunden. Oft genug hatte er es auch zu erleiden.
Die Zeit der Gottesfinsternis
Die Zeit der Gottesfinsternis – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 25

Quelle
Nur jeder vierte Deutsche will stärkere Besinnung der EU auf die christliche Religion
Von Thorsten Paprotny, 17. Juli 2021
In der grossen Moralenzyklika “Evangelium vitae” erläutert Johannes Paul II. den engen Zusammenhang, der zwischen der “Entstellung des Subjektivitätsbegriffs” und der Glorifizierung der Autonomie des Menschen einhergeht. Manches Bekenntnis zu den Menschenrechten, gerade zur Freiheit der Person, basiert darauf, dass die Würde des Menschen verbunden wird mit dessen Fähigkeit zur Kommunikation:
“Es ist klar, dass unter solchen Voraussetzungen in der Welt kein Raum für den ist, der, wie das ungeborene Kind oder der Sterbende, ein von seiner physischen Konstitution her schwaches Wesen ist, auf Gedeih und Verderb anderen Menschen ausgeliefert und radikal von ihnen abhängig ist und mit dem Kommunikation nur durch die stumme Sprache einer tiefen Symbiose liebender Zuneigung möglich ist. Damit wird die Stärke zum Entscheidungs- und Handlungskriterium in den zwischenmenschlichen Beziehungen und im sozialen Zusammenleben. Doch das ist das genaue Gegenteil von dem, was den Rechtsstaat historisch als Gemeinschaft bestätigt hat, in der an die Stelle des ‘Rechts der Stärke’ die ‘Stärke des Rechts’ tritt.”
Ich betrachte mich weiter als Katholik!
Ehemaliger Bischofssprecher Gracia tritt aus der Schweizer Staatskirche aus. In der Schweiz haben bereits tausende Katholiken diesen Schritt vollzogen, sie bleiben aber weiterhin Mitglied in der katholischen Kirche
Chur, kath.net, 16. Juli 2021
Giuseppe Gracia, der ehemalige Sprecher des Bistums Chur, ist aus der umstrittenen Schweizer Landeskirche ausgetreten. Dies berichtet die Aargauer Zeitung. In der Schweiz haben laut kath.net vorliegenden Informationen wegen der Verflechtung zwischen katholischer Kirche und einem politischen System bereits tausende andere Katholiken diesen Schritt vollzogen, Mitglied in der katholischen Kirche bleiben sie aber weiterhin. Es handelt sich daher nicht um einen Austritt aus der Kirche, sondern nur um das Ende der Mitgliedschaft in einer umstrittenen staatlichen Körperschaft, welche in der Schweiz unabhängig von den Bischöfen das Steuergeld verwaltet.




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