“Der Zauber geht niemals zu Ende’
Im ersten Moment irritierend, dann faszinierend und ein voller Erfolg: Seit 70 Jahren ziehen die sieben Bände der “Chroniken von Narnia” junge und alte Leser in den Bann. C.S. Lewis gelingt es, die Leser Christus und die Welt mit neuen Augen sehen zu lassen

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‘Der widerwilligste Konvertit’ – Neuer Film über C.S. Lewis
C.S. Lewis
Ein Meister der Apologetik
Die Wahrheit kommt im Gewand des Humors
Oxford, 12.12.2020, 11 Uhr
Paul J. Markowitsch
Im Jahr 1950 veröffentlichte C.S. Lewis (1898–1963) sein Buch „The Lion, the Witch and the Wardrobe“ (dt. Der König von Narnia), welches nicht wenige seiner Kollegen irritierte. Ein renommierter Fellow und Dozent für englische Literatur am Magdalen College der Universität Oxford, ein bekannter christlicher Apologet und überaus beliebter akademischer Lehrer schreibt ein Märchen für Kinder! Generationen von Kindern und Erwachsenen, die sich einen Sinn für „gute Literatur“ bewahrt haben, lieben die Abenteuer um Aslan, den großen Löwen in der fiktiven Parallelwelt namens Narnia. Die sieben Bände der „Chroniken von Narnia“, die zwischen 1950–1956 veröffentlicht wurden und bis heute in mehr als 100 Millionen Exemplaren verkauft und in circa 47 Sprachen übersetzt worden sind, gelten als Lewis beliebtestes und bekanntestes Werk. Warum schreibt Lewis ausgerechnet fantastische Literatur, ja Märchen (fairy tales)?
Peter Hahne sorgt im Erzgebirge für Aufregung
Pressemitteilung AG WELT – Peter Hahne sorgt im Erzgebirge für Aufregung

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Peter Hahne
Massen strömten zu Peter Hahne
13. September 2021, Thomas Schneider
Pressemitteilung AG WELT
Um ein Haar wäre die gottesdienstliche Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen (AG WELT) mit dem bekannten TV-Moderator Peter Hahne (Berlin) am 12. September im erzgebirgischen Sehmatal-Neudorf ins Wasser gefallen. Der Pächter des Anwesens „Erzgebirgshof Bethlehemstift Neudorf“, Jens Köhler, teilte Ende August dem Veranstalter mit, dass er Abstand davon nehme, die Veranstaltung durchzuführen und begründete seine Entscheidung mit den von der „Diakonie Erzgebirge“ – dem Eigentümer des Freigeländes – auferlegten Regeln. Dazu zählten, wie Köhler schreibt, eine „generelle Maskenpflicht“ und „da über 100 Gäste zu erwarten sind: nur Genesene und Geimpfte“. Auch die Verbreitung „politischer Sichtweisen“ habe man verboten. Abschließend schreibt Köhler: „Es tut mir leid, aber der Erhalt unserer Einrichtung ist uns wichtiger, als die Verkündigung des Wortes Gottes.“ In einer weiteren Email suchte Köhler dann wohl seine Aussage mit den Worten zu relativieren: „…der Erhalt unserer Einrichtung ist uns wichtiger, als eine christlich-politisch geprägte Veranstaltung“.
Schweiz – Pro Ecclesia
Pro Ecclesia: Reformprogramm für katholische Kirche ohne “Schweizer Sonderweg”

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“In einigen Schweizer Bistümern ist die Abspaltung von der Weltkirche bereits sichtbar!”
Pro Ecclesia
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Baden, 2. September 2021 (CNA Deutsch)
Die Katholische Volksbewegung Pro Ecclesia hat der Bischofskonferenz im Hinblick auf den Ad Limina-Besuch der Schweizer Bischöfe in Rom im November ein Reformprogramm zugestellt. In dieser Eingabe formuliert die Vereinigung Vorschläge für die Stärkung von Glauben und Kirche in der Schweiz.
Im Mittelpunkt des Papiers steht die Neuevangelisierung angesichts der herrschenden Glaubenskrise in der Schweiz. Dazu hat Papst Franziskus wiederholt aufgerufen, etwa in seinem Brief an die Katholiken im benachbarten Deutschland. An diesen hat der Pontifex diese Woche erneut erinnert.
Kardinal Burke: ‘Tiefe Dankbarkeit’
“Tiefe Dankbarkeit”: An Covid-19 erkrankter Kardinal Burke wendet sich an Gläubige
Von AC Wimmer
St. Louis, 29. August 2021 (CNA Deutsch)
Der vorübergehend künstlich beatmete Kardinal Raymond Burke hat sich zu Wort gemeldet und berichtet, dass er sich von seiner Erkrankung mit Covid-19 so weit erholt habe, dass er wieder in einem “normalen” Krankenbett liegt.
“Ich wurde von der medizinischen Intensivstation in ein Krankenzimmer verlegt, wo die Ärzte, Krankenschwestern und zahlreichen Mitarbeiter des Krankenhauses für eine aufmerksame, hervorragende und beständige medizinische Versorgung gesorgt haben”, so Burke.
In einem auf den gestrigen Samstag datierten Dankesschreiben wendet sich der 73 Jahre alte Prälat an das medizinische Personal und die zahlreichen Gläubigen, die weltweit für ihn beteten.




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