50. Weltgebetstag um geistliche Berufungen
Thema: Berufungen – Zeichen der Hoffnung aus dem Glauben
Quelle
Päpstliche Schreiben zu geistlichen Berufen
Ein Wort an Katholiken: Wir müssen Klartext reden
Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Kongregation für den Klerus
Do. – Vatikan
Ministrorum institutio
Kongregation für den Klerus – Radio Vatikan
Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum 50. Weltgebetstag um geistliche Berufungen
21. April 2013 – 4. Sonntag der Osterzeit
Marialis Cultus
Marialis Cultus – Apostolisches Schreiben von Papst Paul PP. VI. an alle Bischöfe die in Frieden und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl leben
Marialis cultus/Vollständiges Dokument
Do. – 3. September 2014
Einleitung
Seitdem Wir auf den Stuhl Petri erhoben wurden, haben Wir Uns ständig darum bemüht, den marianischen Kult zu fördern. Wir taten dies nicht nur in der Absicht, dem Empfinden der Kirche und Unserem persönlichen Wunsche Ausdruck zu geben, sondern auch, weil dieser bekanntlich als vorzüglicher Teil zum Bereich jenes religiösen Kultes gehört, in dem sich das Höchstmaß an Weisheit und der Gipfel der Frömmigkeit vereinen, (1) und der deshalb die hauptsächliche Aufgabe des Gottesvolkes ist.
Ein grosses Zeichen erschien am Himmel
‚Signum Magnum‘ – Papst Paul VI.
Vatikan
Kathpedia
Les chants de la messe de 15 aout
Novene zur Mutter vom Guten Rat
Apostolisches Mahnschreiben über die Notwendigkeit der Verehrung und Nachfolge Mariens, der Mutter der Kirche und Vorbild aller Tugenden
Ein grosses Zeichen erschien am Himmel:
Eine Frau, mit der Sonne umkleidet,
der Mond unter ihren Füssen
und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.
Singt dem Herrn ein neues Lied,
denn Wunderbares hat er getan.
Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie es war im Anfang und jetzt und allezeit und in Ewigkeit.
Amen.
1. Welttag für geistliche Berufungen
Radiobotschaft zum 1. Welttag für geistliche Berufungen (11. April 1964)
Quelle
Botschaften Welttag für die Berufungen
Welttag für geistliche Berufungen
Päpstliches Werk für geistliche Berufe
Radiomessaggio del Papa Paolo VI per la i giornata mondiale delle vocazioni
Sabato, 11 aprile 1964
«Pregate il padrone della messe, affinché mandi operai» per la sua Chiesa (cfr. Matth. 9, 38).
Lanciando lo sguardo ansioso sulla sterminata distesa di campi spirituali verdeggianti, che in tutto il mondo attendono mani sacerdotali, sgorga dall’animo l’accorata invocazione al Signore, secondo l’invito di Cristo. Sì, oggi come allora, «la messe è copiosa, ma gli operai sono pochi» (ibid. 9, 37): pochi, in confronto delle accresciute necessità della cura pastorale; pochi, di fronte alle esigenze del mondo moderno, ai suoi fremiti di inquietudine, ai suoi bisogni di chiarezza e di luce, che richiedono maestri e padri comprensivi, aperti, aggiornati; pochi, ancora, di fronte a coloro, i quali, sebbene lontani, indifferenti, o ostili, pur vogliono nel sacerdote un modello vivente irreprensibile della dottrina, ch’egli professa. E soprattutto scarseggiano queste mani sacerdotali nei campi di missione, ovunque ci siano uomini e fratelli da catechizzare, da soccorrere, da consolare.
Paul VI: Segeln im Gegenwind
Paul VI: Segeln im Gegenwind: Dokumente eines bewegten Pontifikates
Während des laufenden Zweiten Vatikanums übernimmt Paul VI. 1963 das Ruder im ‚Schiff Petri‘, wie er die Kirche gern nennt. Es wird eine Fahrt durch aufgewühlte See. Es ist die Zeit des Kalten Krieges und der 68er. Und es ist die Zeit der Umbrüche nach dem Konzil. Über Jahre ringt Paul VI. mit Erzkonservativen, die sich gegen wichtige Reformen der Kirche stemmen. Auf seine Enzyklika Humanae vitae hingegen hagelt es Kritik von Liberalen.
Vor 40 Jahren starb Paul VI., Fürsprecher des Lebens
Vor 40 Jahren starb Papst Paul VI. Am 6. August 1978 schloss er in der päpstlichen Sommerresidenz Castelgandolfo die Augen. Was er uns lehrt? Pater Antonio Marrazzo ist Postulator für die Heiligsprechung von Giovanni Battista Montini, der am 14. Oktober kanonisiert wird
Quelle
Papst Franziskus betet am Grab von Papst Paul VI.
Seit dem Tod von Papst Paul VI. geht die Kirche einen anderen Weg, beginnend mit dem Konzil“, sagt uns Pater Marrazzo. In der Kirche stehe seither „der Mensch im Mittelpunkt. Dabei gilt ihm die Aufmerksamkeit nicht so sehr und nur in anthropologischer Hinsicht, sondern er wird als Abbild Gottes gesehen – der von Gott gewollte Mensch, der Wert hat, der eine Würde hat“.
Schon als junger Priester habe sich Giovanni Battista Montini mit diesem Gedanken beschäftigt, besonders in seinem Einsatz für Arme, an den der Postulator ausdrücklich erinnert. „Das ist die grosse Wende, die er – dann als Papst – der Kirche einschrieb: Wir müssen dem Menschen dieselbe grosse Aufmerksamkeit widmen, die Gott ihm widmet.“
Angelus: „Die Beziehung zu Gott pflegen“
Papst Franziskus ermuntert die Christen dazu, sich um eine tiefe „Beziehung der Liebe und des Vertrauens zu Jesus“ zu bemühen. Das sagte er an diesem Sonntag beim Angelusgebet auf dem Petersplatz
Quelle
Angelus – Vatikan
Gebete – Evangelium Tag für Tag
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
„Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“ – von diesem Wort Jesu aus dem Johannesevangelium (6,29) ging der Papst aus. „Diese Worte sind heute auch an uns gerichtet. Gottes Werk besteht nicht so sehr im Tun, sondern im Glauben an Ihn, den Er gesandt hat. Oder besser gesagt: Der Glaube an Jesus erlaubt uns, Gottes Werke zu tun.“




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