Hl. Papst Paul VI.

Welttag der Migration“ (24. November 1963)

Radiobotschaft anlässlich des „Welttages der Migration“ (24. November 1963)

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Adiomessaggio del Santo Padre Paolo VI per la „Giornata dell‘ Emigrazione“  – Domenica, 24 novembre 1963

La carità della Chiesa ha fissato una giornata particolare, che sarà quest’ anno domenica 1° dicembre, inizio dell’ Avvento, per gli Emigranti.

L’ Emigrazione – da un Paese all’ altro, ovvero entro il territorio d’ uno stesso Paese – costituisce oggi uno dei fenomeni più importanti e più gravi nella vita del mondo. La Chiesa, attenta e sollecita verso i problemi dell’ umanità, non è stata indifferente davanti al problema dell’ Emigrazione. Durante e dopo la guerra specialmente, quando tale fenomeno si è verificato nella sua forma più dolorosa e più disordinata delle trasmigrazioni dei Profughi, non ha tardato ad interessarsi con ogni mezzo a sua disposizione: quello dell’ assistenza caritativa, quello degli interventi diplomatici, quello delle precisazioni dottrinali, per temperare i disagi e i disordini dell’ emigrazione violenta, o forzata, o priva di guida e di aiuto.

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Paul VI.: Der vergessene Papst UPDATE

Das Pontifikat Pauls VI. fällt in eine bewegte Zeit

Das Pontifikat Pauls VI. fällt in eine bewegte Zeit: Zunächst hatte er das Konzil abzuschliessen, was ihm gelang und Anerkennung einbrachte. Er bereiste als erster Papst die Welt, baute Brücken zu Orthodoxie, Judentum und zum kommunistischen Osten und galt rasch durch seinen Einsatz für Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit als der erste moderne Papst. Umso härter traf ihn das weltweit negative Echo an seiner Enzyklika „Humanae vitae“, in der er alle Mittel der künstlichen Empfängnisverhütung verbot. Wenn die katholische Kirche heute vielen nicht modernitätstauglich erscheint, wurden dafür die Weichen auch in jener Zeit gestellt, was die Beschäftigung mit diesem „vergessenen Papst“ so spannend macht.

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Ihr werdet einander trösten und die Welt verändern

Zitate von Johannes Paul II.

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Ihr werdet einander trösten und die Welt verändern

„Wie gross ist die Zahl der Menschen, die von diesen Predigten und Gedanken über die letzten Dinge zur Umkehr und Beichte geführt wurden! … Wir können sagen, dass solche Predigten, die mit dem Inhalt der Offenbarung im Alten und Neuen Testament völlig im Einklang standen, zutiefst in die innere Welt des Menschen eindrangen. Sie rüttelten das Gewissen wach, sie warfen den Menschen auf die Knie und führten ihn zum Gitter des Beichtstuhls; sie hatten eine zutiefst heilbringende Wirkung.“

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50 Jahre „Humanae vitae“: Liebe, die aufs Ganze geht

Auch ein halbes Jahrhundert nach ihrer Veröffentlichung gilt die „Pillen-Enzyklika“ Pauls VI. vielen Katholiken als grosses Ärgernis

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Beiträge zum 40. Jahrestag der Enzyklika Humanae vitae vom 25. Juli 1968
Die Enzyklika „Humanae vitae“ – ein Plädoyer für die Würde und Verantwortung des Menschen

50 Jahre „Humanae vitae“: Liebe, die aufs Ganze geht

Auch ein halbes Jahrhundert nach ihrer Veröffentlichung gilt die „Pillen-Enzyklika“ Pauls VI. vielen Katholiken als grosses Ärgernis. Bis heute wird dabei ein Kernthema oft übersehen: die romantische Liebe.

Bonn, 25. Juli 2018

Es ist eine grosse Ironie der Geschichte, dass das kleine Wort, auf das die Enzyklika „Humanae vitae“ so gerne reduziert wird, im Text überhaupt nicht auftaucht: Die „Pille“ hat Papst Paul VI. (1963-1978) in seinem berühmt gewordenen Lehrschreiben an keiner Stelle erwähnt. Auch von anderen Verhütungsmitteln ist in dem Text nirgends wörtlich die Rede. Und doch ist deren Verbot auch 50 Jahre nach der Veröffentlichung das einzige, was viele Katholiken mit der Enzyklika verbinden.

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„Humanae Vitae“ bleibt ein prophetisches Wort

Bischof Küng: „Humanae Vitae“ bleibt ein prophetisches Wort

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Langjähriger Familienbischof: Enzyklika zielt auf „ganzheitliche Sicht von Sexualität“ ab, soll nicht auf Pille reduziert werden – Paul VI. war auch angesichts späterer Entwicklungen vorausschauend

St. Pölten, 27.07.2018 (KAP) Die vor 50 Jahren veröffentlichte Enzyklika „Humanae vitae“ ist nach den Worten von Bischof Klaus Küng von bleibendem Wert: Die darin enthaltenen Aussagen hätten sich als „prophetisch“ erwiesen, „auch hinsichtlich der danach einsetzenden Entwicklungen in der Reproduktionsmedizin, in der Evolutionsmedizin, der Humangenetik und auch im Verständnis von Familie, Mensch und Sexualität, die bis heute weitergehen“, so der langjährige österreichische „Familienbischof“ (1989-2018) am Freitag in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur „Kathpress“. Auch heute noch sei das Schreiben über die Weitergabe des Lebens prophetisch und lasse trotz aller Ablehnung keine Ruhe.

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Öffnet die Tore für Christus

Öffnet die Tore für Christus: Das unvergessliche 3-Päpste-Jahr 1978 in Wort & Bild

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Es waren turbulente Zeiten im sogenannten Dreipäpstejahr 1978: Bis zum August war Paul VI. Papst, ihm folgten erst Johannes Paul I. und ab Oktober Johannes Paul II. Dieses Buch erinnert an die drei Päpste und an dieses besondere Jahr. Darin können Sie die wesentlichen Aussagen aus ihren wichtigsten Predigten aus dieser Zeit nachlesen. Zahlreiche legendäre Fotos geben einen Einblick in die Ereignisse des Dreipäpstejahres und wecken Erinnerungen.

– die wichtigsten Impulse der Päpste aus dem Dreipäpstejahr
– anschaulich mit zahlreichen Fotos gestaltet

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Kardinal Sarah mit Bischof Juan Rodolfo Laise

Die traditionsverbundene Initiative Paix Liturgique veröffentlichte ein Interview mit Msgr. Juan Rodolfo Laise, dem emeritierten Bischof von San Luis in Argentinien

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Summorum Pontificum – Diverse Beiträge
Instruktion ‚Memoriale domini‘ –  Paul VI. Paul VI.
über die Art und Weise der Kommunionspendung

Die traditionsverbundene Initiative Paix Liturgique veröffentlichte ein Interview mit Msgr. Juan Rodolfo Laise, dem emeritierten Bischof von San Luis in Argentinien. Bischof Laise gehört dem Kapuzinerorden an. Er wurde international bekannt, weil er der erste Diözesanbischof war, der in seinem Bistum die Handkommunion untersagte und dazu das Buch „Handkommunion“ veröffentlichte, das in verschiedene Sprachen übersetzt wurde. 2001 wurde Bischof Laise aus Altersgründen emeritiert. Auch unter seinen bisher zwei Nachfolgern an der Spitze der Diözese wurde das Verbot der Handkommunion beibehalten. Inzwischen 90 Jahre alt, lebt der grosse Verehrer des heiligen Pater Pio aus dem Kapuzinerorden heute in San Giovanni Rotondo, wo Pater Pio den Grossteil seines Lebens verbracht hatte und wo er auch beigesetzt ist. Bischof Laise ist in San Giovanni Rotondo als Beichtvater tätig.

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