Madagaskar: Schlimmste Dürre seit 35 Jahren
Die anhaltende Dürre im Süden von Madagaskar hat die Bauern in eine verzweifelte Lage gebracht
Quelle
Welthungerhilfe
Worldfoodprogramme
Tausende Kinder ernähren sich von den Früchten wild wachsender Kakteen und viele Menschen essen in den zu 80 Prozent ländlichen Gebieten Samen, die eigentlich für die Aussaat von Mais bestimmt sind.
Nach Schätzungen der FAO sind allein im Distrikt Bekily in der Region Androy 45.000 Menschen gefährdet, fast die Hälfte der Bevölkerung. In anderen Regionen sehen sich Familien gezwungen ihr Vieh und ihr Hab und Gut zu verkaufen.
Indien
Indien: “Mutter Teresa war die beste Missionarin des Jahrtausends”
Quelle
Kirche in Not: Indien
Königstein im Taunus 14.06.2016
–Als „beste Missionarin des Jahrtausends“ beschrieb Bischof Salvadore Lobo von Baruipur die selige Mutter Teresa von Kalkutta, die Papst Franziskus am 4. September heiligsprechen wird. Lobo, der die Seligsprechungskommission leitete, berichtete, in einer Vision habe Christus zu Mutter Teresa gesagt: „Geh in die Häuser, ich kann nicht alleine gehen, sei du mein Antlitz.“ In der Tat sei sie „für die Welt von heute zum Antlitz Christi“ geworden. “Auf den Spuren von Mutter Teresa” – Pilger- und Projektreise nach Albanien-Kosovo-Mazedonien vom 20.-29. Oktober 2016 – 10 Tage
Werenfried Village
Werenfried Village – Neue Hoffnung und neue Häuser für vertriebene Christen
Über unseren Köpfen bringt ein Kran seine Fracht vorsichtig in die richtige Position. Der letzte einer Reihe von Wohncontainern wird sicher an einem Ort abgestellt, der jetzt den stolzen Namen ‚Werenfried Village‘ trägt. Mitarbeiter des katholischen Hilfswerks Kirche in Not überzeugten sich vor Ort in Ankawa, vor den Toren der kurdischen Hauptstadt Erbil, wie die Arbeit an dem neuen Wohnkomplex für 200 Familien voranschreitet. Hier entstehen Unterkünfte für 1000 Menschen, die verzweifelt auf ein neues Leben ohne die durch die Vertreibung verursachten Entbehrungen hoffen. Jede Familie erhält einen der unterschiedlich grossen Container für sich. 150 Wohncontainer werden im Rahmen eines Nothilfeprogramms angesichts der sich verschlimmernden Krise in Nordirak von Kirche in Not finanziert.
Papst: „Den Hunger entbürokratisieren“
Den Hunger „entbürokratisieren“, das Elend „entnaturalisieren“:
Quelle
WFP: World Food Programme
Papst dankt “Helfern im Verborgenen”
Papst beim “Welternährungsprogramm”: Die Rede
Papst Franziskus hat bei seinem ersten Besuch beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) in Rom, an diesem Montag, davor gewarnt, sich an die Bilder des Hungers in der Welt zu gewöhnen. Franziskus sprach zunächst zu den Teilnehmern Jahresversammlung des Exekutivrats des Welternährungsprogramms (WFP), um später im Garten der Anlage die Mitarbeiter der Organisation mit ihren Familien zu treffen.Die Informationsflut der globalisierten Medien bringe einem heute mehr denn je das Leid in der Welt nahe, berge aber auch das Risiko der Abstumpfung, warnte Franziskus in seiner Rede. Das Elend habe immer ein Gesicht und dürfe nicht zu einer blossen Nachricht oder einer Zahl verkommen und „bürokratisiert“ werden.
„Wir haben genug vom Krieg”
Tausende Kinder in Syrien beteten für den Frieden
Auf Englisch und Arabisch drückt dieses Mädchen seinen Friedensappell bei der Prozession in Tartus aus.
In mehreren syrischen Städten haben sich am 1. Juni tausende Kinder versammelt, um für den Frieden in ihrer Heimat zu beten. Anlass war der „Welttag des Kindes“.
In Homs beteiligten sich mehr als 700 Kinder an der Gebetsaktion. Zusammen mit katholischen und orthodoxen Bischöfen zogen sie in einer Prozession durch die Stadt und machten an verschiedenen Kirchen Station, um dort zu beten und Kerzen zu entzünden.
„Wann wird die Weltgemeinschaft endlich aufwachen?“
Im syrischen Aleppo nimmt das Leid der Menschen immer mehr zu. „Kirche in Not“ hilft bei der Notversorgung
Von Tobias Lehner
Im März ging der Syrienkonflikt in sein sechstes Jahr. Über eine halbe Million Menschen hat durch den Krieg ihr Leben verloren, berichtet das Syrische Zentrum für Politikforschung. Nach UN-Angaben sind rund acht Millionen Syrer innerhalb des Landes auf der Flucht, über vier Millionen suchten Zuflucht im Ausland, in erster Linie im benachbarten Libanon und dem Irak, viele auch in Europa.








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