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CARE zu Jemen-Krieg

CARE zu Jemen-Krieg: Jeder Tag ohne Waffenstillstand ist ein Tag zu viel

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Die Welt horcht auf an diesem Dienstag: Die US-Regierung fordert einen Waffenstillstand im Jemen. Alle Konfliktparteien sollten „auf Grundlage eines Waffenstillstands“ an den Verhandlungstisch kommen, so US-Verteidigungsminister Mattis in Washington. Dazu gehörten auch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, die an dem Jemenkonflikt ebenfalls beteiligt sind.

Christine Seuss – Vatikanstadt

Bereits seit Jahren ist aufgrund des Krieges die Situation im Jemen katastrophal, doch mittlerweile sind 14 Millionen Menschen durch Hunger und Mangelernährung bedroht, ganz zu schweigen von den unaufhörlichen Kämpfen, die zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung fordern. Eine Situation, in der jeder Tag ohne Waffenstillstand ein Tag zu viel ist, meint im Gespräch mit Vatican News Karl-Otto Zentel, der Generalsekretär des humanitären Hilfswerkes Care. Er ist gerade von einer Reise in den Jemen zurückgekehrt. Wir haben ihn gefragt, was er von dem politischen Vorstoss der Vereinigten Staaten hält.

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Südsudan

Südsudan: Bischöfe beten im grössten Flüchtlingslager der Welt

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Mali: Ein deutscher Militärpfarrer erzählt
Uganda: Hier gilt noch die Prügelstrafe als Erziehungsmodell

Südsudan: Bischöfe beten im grössten Flüchtlingslager der Welt

Auf Anregung von Papst Franziskus haben Sudans Bischöfe ihre Landsleute im Flüchtlingslager Bidi Bidi in Uganda besucht. Über die Zustände in dem Camp, dem derzeit grössten der Welt, und über das wackelige Friedensabkommen im Südsudan sprach Vatican News mit dem Generalsekretär des Kirchenrates des Landes.

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447 kath. Missionare zwischen 2000 und 2017 getötet

447 katholische Missionare wurden zwischen 2000 und 2017 getötet

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Von CNA Deutsch/EWTN News

Vatikanstadt, 8. Oktober 2018 (CNA Deutsch)

Die vatikanische Agentur “Fides” hat am vergangenen Samstag einen umfangreichen Bericht veröffentlicht, in dem sie mitgeteilt, dass zwischen den Jahren 2000 und 2017 weltweit insgesamt 447 katholische Missionare ermordet wurden.

Der Bericht unter dem Titel “Junge Missionare, Zeugen Christi bis zur Hingabe des Lebens”, wurde vom Presseamt des Heiligen Stuhls veröffentlicht. Er erklärt, dass “in der Zeit zwischen 2000 und 2017 447 Missionare gewaltsam getötet wurden: 5 Bischöfe, 313 Priester, 3 Diakone, 10 Ordensmänner, 51 Ordensfrauen, 16 Seminaristen, 3 Mitglieder aus Instituten gottgeweihten Lebens, 42 Laien, 4 freiwillige Helfer.”

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Jemen

Jemen: Bischof und Helfer warnen vor humanitärer Katastrophe

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Tragödie nicht länger ignorieren
Reise durch den Jemen

Kirchenvertreter und Hilfsorganisationen warnen erneut vor einer humanitären Katastrophe im Jemen. „Im Jemen ist ein Krieg im Gange, aber die grosse Welt scheint nicht sehr interessiert zu sein“, sagte der Bischof Paul Hinder am Montag (Ortszeit) dem katholischen US-Pressedienst CNS.

Der Schweizer Kapuziner Hinder ist Apostolischer Vikar für Südarabien, wozu auch der Jemen gehört. Die internationale Gemeinschaft dürfe „die Tragödie nicht länger ignorieren“, mahnte Hinder weiter: „Die Kriegsparteien müssen unter Druck gesetzt werden, um am Tisch zu sitzen und humanitäre Hilfe für alle Menschen in Not zu ermöglichen.“ Die anderen Staaten müssten „das konspirative Schweigen um diesen Krieg“ brechen und die Kriegsparteien zu einem Waffenstillstand zwingen.

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Nach Erdbeben und Tsunami

Nach Erdbeben und Tsunami: Katholische Hilfswerke im indonesischen Katastrophengebiet

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Caritas.ch
Katholische Orden helfen Opfern des Tsunami – Fidesdienst

Von AC Wimmer

Jakarta, 4. Oktober 2018, (CNA Deutsch)

Nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami haben katholische Hilfsorganisationen im Katastrophengebiet Indonesiens ihren Einsatz begonnen. Gemeinsam mit weiteren Hilfswerken und staatlichen Kräften helfen sie bei der medizinischen Versorgung.

Die Zahl der Todesopfer in den betroffenen Gebieten ist auf über 1.400 gestiegen und soll nach Schätzungen von Experten vor Ort weiter steigen. Zehntausende Menschen sind ohne Unterkunft; es fehlt an sauberem Trinkwasser und Lebensmitteln. Viele sind aufgrund der zerstörten Infrastruktur schwer für die Hilfskräfte erreichbar.

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Lateinamerikanische Katholiken Segen für USA

USA – “Katholiken aus lateinamerikanischen Ländern sind ein Segen für die Kirche in den USA“

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Adveniat

Grapevine, Fidesdienst, 29. September 2018

“Die göttliche Vorsehung wollte, dass dieses wichtigste Ereignis in einer so schwierigen Zeit für die Kirche Gottes in den Vereinigten Staaten verwirklicht wird”, so der stellvertretende Präsident Päpstlichen Kommission für Lateinamerika, Guzmán Carriquiry beim fünften Kongress für spanischsprachige Seelsorge der US-amerikanischen Bischofskonferenz in Grapevine (Texas) vor etwa 3.000 Delegierten. Unter den Anwesenden waren auch rund 157 Bischöfe. Das Treffen vom 20. bis 23. September war der Höhepunkt eines vierjährigen Arbeitsprozesses auf lokaler, diözesaner und regionaler Ebene, an dem 250.000 Menschen beteiligt waren und in dessen Rahmen rund 26.000 engagierte Laien fortgebildet wurden. “Katholiken aus Lateinamerika sind ein Segen Gottes und eine prophetische Präsenz, die viele Diözesen und Gemeinden in gastfreundlichere, lebendigere und evangelisierende Glaubensgemeinschaften verwandelt hat”, hatten die Bischöfe zu Beginn des Prozesses festgestellt.

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UNICEF

UNICEF: 300 Millionen Minderjährige besuchen keine Schule

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UNICEF: 300 Millionen Kinder leben in Slums

Bildung ist der Ausweg aus der Armut. Doch Armut hält Kinder und Jugendliche vom Schulbesuch ab – ein Teufelskreis. Und Krieg ist auch ein Bildungskiller, wie ein Bericht der Vereinten Nationen belegt.

In Krisen- und Konfliktländern kann jedes dritte Kind im Alter zwischen 5 und 17 Jahren nach UN-Angaben keinen Schulunterricht besuchen. Weltweit seien etwa 104 Millionen Kinder betroffen, heisst es in einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF. Unabhängig davon, ob es in ihrer Heimat Krisen und militärische Auseinandersetzungen gibt, sind es sogar 303 Millionen Kinder und Jugendliche, die nicht zur Schule gehen.

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