Gottesmutter Maria

Gebet zu Unserer Lieben Frau von Guadalupe in den Vatikanischen Gärten

Gebet zu Unserer Lieben Frau von Guadalupe in den Vatikanischen Gärten (11. Mai 2005) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)

Vatikan: Geheimnisvoll und exklusiv – die Gärten der Päpste – WELT
Gebete | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Gebete | Franziskus (vatican.va)
Gebete | Johannes Paul II. (vatican.va)

Gebet von Papst Benedikt XVI. zur Gottesmutter von Guadalupe in den Vatikanischen Gärten – Mittwoch, 11. Mai 2005

Heilige Maria, die Du mit dem Namen „Unsere Liebe Frau von Guadalupe“ als Mutter der Männer und Frauen des mexikanischen Volkes und von ganz Lateinamerika angerufen wirst, in Deine mütterlichen Hände legen wir – ermutigt von der Liebe, die Du ausstrahlst – erneut unser Leben.

Du, die Du anwesend bist in den Vatikanischen Gärten, Königin der Herzen aller Mütter der Welt und unseres Herzens. Mit großer Hoffnung wenden wir uns an Dich und vertrauen uns Dir an.

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Papst: Maria ist „Band der Gemeinschaft für ihr Volk“

Die Gottesmutter Maria eint Gläubige verschiedenster Herkunft. Darauf hat Papst Franziskus in einer Botschaft zur Verpartnerung der beiden Guadalupe-Heiligtümer in Mexiko Stadt und in Toledo (Spanien) hingewiesen

Quelle
Muttergottes von Guadalupe
Erzbistum Toledo – Wikipedia

„Maria, unsere Mutter, ist immer ein Band der Gemeinschaft für ihr Volk“, erklärte Franziskus in der Botschaft an Erzbischof Francisco Cerro Chaves von Toledo, die der Vatikan an diesem Montag veröffentlichte. Die Heilige Schrift wie auch die apostolische Tradition zeigten, dass Maria „die Apostel und die Gemeinde in einer Atmosphäre des Gebets um sich versammelt“. Diese Gründungserfahrung der ersten christlichen Gemeinschaft sei „zeit- und ortsübergreifend“, und so seien im Lauf der Zeit an vielen Orten der Welt Marienheiligtümer entstanden, die als „Haus des Gebets und der Gemeinschaft“ offene Türen für alle haben.

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12. Februar 2023 11.56 Uhr Angelus

Angelus – Vom Petersplatz: Das Angelusgebet mit Papst Franziskus

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Unser Sonntag: Der rote Faden – Vatican News
Predigt: 6. Sonntag im Jahreskreis A 2023 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at) – Von Christus erlöst zum neuen Leben mit Gott
Gott ist uns in Jesus Christus entgegengekommen (catholicnewsagency.com)

‚Mich erbarmt des Volkes‘

Die Helferin der Armen und Notleidenden

Rosenkranz unserer Lieben Frau von den Tränen
Marienerscheinung – Marpingen

Die Worte des göttlichen Heilandes, die er seinerzeit an seine Jünger richtete, als ihm das Volk nacheilte und seit drei Tagen nichts gegessen hatte, sind mit Recht auf Maria, die barmherzige Mutter unseres gütigen Erlösers anzuwenden.

Die Not und das Elend des Volkes, vor allem die seelische Not, hat dermassen überhand genommen und die Ungerechtigkeit und Sünde der neuheidnischen Welt schreit um Rache, daß die barmherzige Mutter all ihr Erbamen in reichstem Maße ihren Kindern zuwenden möchte, jenen Kindern, die ihr der göttliche Heiland vom Kreuz herab anvertraut hat. Durch die Erscheinungen der allerseligsten Jungfrau in Lourdes, La Salette, Pontmain, Marpingen und andere brachte sich Maria der Menschheit in Erinnerung, zeigte sich als gütige Mutter der Armen und Notleidenden. Sie forderte auf zu Gebet und Busse, zur Rückkehr zu den Geboten Gottes und der Kirche. Leider wurden diese Mahnungen zu wenig beachtet. Die Not des Volkes stieg aber immer mehr und mehr. Hilfe tut dringend not. Da greift der göttliche Heiland selbst wieder ein durch eine Erscheinung, die er einer Schwester in Südamerika zuteil werden lässt; denn „ihn erbarmt des Volkes!“

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11. Februar Fest der Erscheinung der Gottesmutter in Lourdes

Der Glaube verleiht Flügel: Ansprache Benedikts XVI. zum Angelusgebet *UPDATE

‚Missionarischen Geist bewahren‘
Lichterprozession in Lourdes
Papst Benedikt in Paris und Lourdes
*Pastoralbesuch in Lourdes (12.-15. September 2008) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Die Muttergottes von Lourdes – Opus Dei
Nicht nur Lourdes: Viele sind der Mutter Gottes schon begegnet – WELT
11. Februar – Fest der Erscheinung der unbefleckten Jungfrau Maria – Distrikt Österreich (fsspx.at)

„In Maria kann die Kirche bereits das betrachten, was zu werden sie berufen ist“

Lourdes, 14. September 2008 (Zenit.org).

– Wir veröffentlichen die offizielle Übersetzung der Ansprache, die Benedikt XVI. heute, Sonntag, nach dem Festgottesdienst zur 150-Jahr-Feier der Erscheinungen von Unserer Lieben Frau von Lourdes zum Angelus gehalten hat.

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Spiegelbild göttlicher Verborgenheit *UPDATE

Vor genau achthundert Jahren übertrug der heilige Dominikus in Rom die Marien-Ikone der Advocata in das Proto-Kloster seiner Dominikanerinnen in Italien

Quelle
Die Maria Advocata erobert Rom
Jahr des geweihten Lebens 2014/2015 Thema 4 – Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.– Stiftung (ratzinger-papst-benedikt-stiftung.de)
Benedikt XVI. betet mit Dominikanerinnen auf dem Monte Mario
Roms geheimer Schatz
Kathpedia – Maria Advocata

Von Paul Badde (Vatican Magazin), 27. Februar 2021

Der 28. Februar 1221 war ein Sonntag, als der Spanier Domingo de Guzmán, der in Deutschland Dominikus heisst, mit eigenen Händen die römische Marien-Ikone, die seit jeher dem Evangelisten Lukas zugeschrieben wird, von dem Kloster Sancta Maria in Tempulo rund vierhundert Meter weiter zum Anfang der Via Appia in ein von ihm gegründetes neues Kloster klausurierter Nonnen trug, einem Ort selbst gewählter und lebenslänglicher Abgeschiedenheit, wo sich die Frauen vor allem dem Gebet, dem Gesang und dem Gotteslob widmeten – und wo das Gnadenbild schon lange Advocata genannt wird, als zuverlässige Anwältin der armen und sündigen Christen vor Gottes letztem Richterstuhl. Diese Gemeinschaft existiert bis heute in der Ewigen Stadt. Es ist das Protokloster der Dominikanerinnen in Italien, seit 1221 ist es nur zweimal umgezogen. Seit 1931 befindet es sich in dem Rosenkranzkloster auf dem Monte Mario, wo heute acht Nonnen als Gefangene um Christi willen die kostbare Ikone als unvergleichlichen Schatz in ihrer Mitte hinter Gittern hüten, in einer achthundertjährigen Tradition.

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Ein „Mosaik von Meinungen“ *UPDATE

Kontinentale Phase der Weltsynode – Zum Ende der kontinentalen Phase der Weltsynode wurde das Abschlussdokument vorgestellt. Auch Anliegen aus Deutschland sind mit aufgenommen worden

Quelle
Überraschungen für den Vatikan im neuen Weltsynode-Papier
Unterscheidung der Geister
*CCEE und SBK zum Europa-Treffen in Prag – Vatican News
Europa-Synodentreffen in Prag: Zwischenbilanz mit Textentwurf – Vatican News

Dorothea Schmidt

Recht langer Applaus krönte das Abschlussdokument der kontinentalen Phase der Weltsynode — nicht primär, weil es so glänzend war, sondern, weil der Text dicht mit Informationen gespickt war und das Vortragen über eine Stunde in Anspruch genommen hatte. Bereits als der Vortragende die „conclusions“ ankündigte, applaudierten die Delegierten im Saal, sodass sich der Konsultor des Generalsekretariats und Leiter der Task Force für die Vorbereitung des Dokuments dieser Etappe, Giacomo Costa, für die Länge des Vortrags entschuldigte und vorsichtig nachfragte: „Schaffen Sie noch zwei Seiten?“

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