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Gebet und Appell der polnischen Bischöfe in Jasna Góra
Wallfahrt – Steigende Pilgerzahlen in Częstochowa (Tschenstochau): 29.000 Menschen pilgern zur Schwarzen Madonna
Quelle
Forschungsstelle Osteuropa Bremen – (uni-bremen.de)
40.000 Katholiken pilgern zu Unserer Lieben Frau von Tschenstochau in Polen (catholicnewsagency.com)
Jasna Góra
27.08.2024
Meldung
Am Hochfest der Heiligen Jungfrau Maria von Częstochowa, einem der bedeutendsten Festtage in Polen, versammelten sich die polnischen Bischöfe zu einem bewegenden Abendgebet im Heiligtum von Jasna Góra. Inmitten von über 29.000 Pilgern hielt der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Tadeusz Wojda SAC, eine eindringliche Meditation, in der er um Kraft und Mut im Glauben bat.
Kathedrale Notre-Dame de Valère ein Juwel europäisch-sakraler Kunst
Das Schloss Valeria im Kanton Wallis, benannt nach der Mutter eines der römischen Präfekten des Ortes, liegt auf über 600 Metern Höhe über der Stadt Sitten und beherbergt die befestigte Basilika von Valeria – UPDATE
Quelle
Basilique de Valère – Wikipedia
Die Kathedrale, die Basilika minor, die Kapelle und der Tourbillon – The Swiss Spectator (swiss-spectator.ch)
L’orgue plus ancien du monde 1435 – Basilique de Valère-Sion-Suisse; Organiste: Mauricio Pergelier (youtube.com)
23. November 2022
Quelle: FSSPX Aktuell
Das Schloss Valeria im Kanton Wallis, benannt nach der Mutter eines der römischen Präfekten des Ortes, liegt auf über 600 Metern Höhe über der Stadt Sitten und beherbergt die befestigte Basilika von Valeria. Dieses Schloss besteht hauptsächlich aus einer befestigten Basilika und zivilen Gebäuden, den ehemaligen Abhängigkeiten der Domherren des Kathedralkapitels, die hier bis zur Revolution residierten. Das 1883 gegründete und 2008 renovierte Museum für die Geschichte des Wallis hat hier nun ebenfalls seinen Sitz.
Kardinal Müller
Kardinal Müller: „In Maria sehen wir das Ideal jedes Menschen“
Quelle
Piekary Śląskie – Wikipedia
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 20. August 2024
Im Rahmen einer großen Pontifikalmesse im polnischen Marienwallfahrtsort Piekary Śląskie hat der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller am Sonntag betont: „In Maria sehen wir das Ideal jedes Menschen, aber auch in besonderer Weise der Frauen.“
„Gott hat der weiblichen Natur eine größere Widerstandskraft verliehen im Leiden, eine schönere Tiefe des Gemüts und eine graziöse Leichtigkeit im Gottvertrauen“, führte der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation in seiner Predigt aus. „Wie diese natürlichen Gaben erhöht werden durch die Gnade, sehen wir an Maria. Sie ist das Urbild der Kirche und das Vorbild aller Christen, die den Weg der Nachfolge Christi gehen bis zu seinem Kreuz, um der Auferstehung von den Toten teilhaftig zu werden.“


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