Engel vs. Teufel – und wo stehe ich?
Impuls zum 14. Sonntag im Jahreskreis C — 3. Juli 2016
Rom, Zenit.org, 3. Juli 2016, Peter von Steinitz
“Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen” (Lk 10,17). Ein wenig rätselhaft ist es schon, dass Jesus im Zusammenhang mit der Aussendung der Jünger den Teufel erwähnt. Er möchte offensichtlich, dass wir uns bei der Verkündigung des Reiches Gottes, also bei der Katechese, beim persönlichen Apostolat, darüber im klaren sind, dass es dabei auch gilt, “die ganze Macht des Feindes zu überwinden” (Lk 10,18). Er will, dass die Christen – alle Getauften betrifft ja der Missionsbefehl des Herrn – sich keinen Illusionen hingeben: die Wahrheit Jesu Christi wird durchaus nicht immer mit offenem Herzen aufgenommen. Und da ist tatsächlich eine reale Person, genauer gesagt ganz viele, die jede Katechese torpedieren wollen.
„In Kana wird der Glaube der Kirche geboren”
Generalaudienz: „In Kana wird der Glaube der Kirche geboren”
Die Hochzeit von Kana, von der das Johannesevangelium erzählt, ist weit mehr als das erste von Jesus überlieferte Wunder: „In Kana werden die Jünger Jesu seine Familie, und in Kana wird der Glaube der Kirche geboren.” Das sagte Papst Franziskus im Rahmen seiner Generalaudienz an diesem Mittwoch, die er bei strahlendem Wetter für Tausende von Pilgern auf dem Petersplatz hielt. Die Tatsache, dass Jesus gemeinsam mit seinen Jüngern auf der Hochzeit von Kana erscheine und erstmals öffentlich ein Wunder vollbringe, sei der „Startschuss“ für sein Wirken, so Franziskus: „Jesus erscheint als der Bräutigam des Gottesvolkes, der von Propheten angekündigt worden war, und zeigt uns die Tiefe der Beziehung auf, die uns an ihn bindet: Es ist eine Neue, auf Liebe gegründete Allianz. Was ist die Basis unseres Glaubens? Ein Akt der Barmherzigkeit, mit dem Jesus uns an sich gebunden hat.“
Gebet zur Allerseligsten Jungfrau Maria
Direktorium für den Dienst und das Leben der ständigen Diakone
Quelle/Vollständiges Dokument: Lehramt, Grundnormen für die Ausbildung der ständigen Diakone
Maria,
Lehrerin des Glaubens, die Du durch Deinen Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes auf erhabene Weise an dem Werk der Erlösung teilgenommen hast, gib, dass der Dienst der Diakone fruchtbar sei, indem Du sie lehrst, glaubend das Wort zu hören und zu verkünden.
Erscheint Maria heute?
Sind die heutigen Marienerscheinungen echt? Soll man warten, bis die zuständigen Stellen eine positive Erklärung dazu abgegeben haben?
Sind die heutigen Marienerscheinungen echt?
Soll man warten, bis die zuständigen Stellen eine positive Erklärung dazu abgegeben haben? Gewöhnlich tun sie das erst, wenn die Erscheinungen abgeschlossen sind. Gibt es kein Interesse an Unserer Lieben Frau, solange sie noch erscheint?
Gibt es heute nicht zu viele Erscheinungen?
Der 24. Mai ist Auxilium
Der 24. Mai ist Auxilium, das Fest „Maria, Hilfe der Christen“, auch „Schutzmantelfest“

Quelle
Passauer Gnadenbild
Don Bosco: Diverse Beiträge
Schon früh wurde Maria unter dem Titel „Hilfe der Christen“ angerufen. Das älteste uns bekannte Mariengebet, dessen Entstehung sich bis ins 3. Jahrhundert zurückverfolgen lässt, zeigt Maria als Schutzfrau und Helferin der Gläubigen. Der Text in Klammern ist eine spätere Erweiterung des Gebetes.
Unter deinen Schutz und Schirm
fliehen wir, o heilige Gottesgebärerin;
Gebete für die katholische Kirche in China
Gebete für die katholische Kirche in China
Gebet von Papst Johannes Paul II. zur Jungfrau von Sheshan, Helferin der Christen, während des Angelus am 18. Juni 1989 nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking am 4. Juni 1989
Jungfrau von Sheshan, Helferin der Christen, begleite mit deinem gütigen Blick das geliebte chinesische Volk.
Wir, deine Kinder, solidarisch in allem, was im Herzen jedes Menschen echt und wahr ist, stehen von neuem vor dir, um zu dir von unserer Liebe, unserem Schmerz und Mitleiden zu sprechen und in diesen so traurigen und dramatischen Augenblicken in dein Mutterherz das Wehklagen derer zu legen, die als Opfer der Gewalt leiden, ebenso die Bitten derer, die Hunger und Durst nach der Gerechtigkeit haben, und die Hoffnungen all derer, die das Wohl ihres Landes ersehnen.
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