100. Jahrestag der Muttergotteserscheinung in Fatima
Wir Christen verehren die Gottesmutter Maria als eine, die auf Gottes Wort hört, ihm Glauben schenkt und es befolgt
Pfarre Kopfing
Pompejische Novene
Als uns von Jesus gegebene Mutter Maria will sie uns mit ihren Erscheinungen und Botschaften zum Glauben führen, Sie ist zutiefst um das Heil eines jeden Menschen besorgt. Darum tritt Maria in schicksalträchtiger Zeit immer wieder in Erscheinung, um vor Unheil zu mahnen und Wege zum Heil aufzuzeigen. So war es auch 1917 in Fatima.
Bei den Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima geht es in ihren Botschaften um die Rettung der Menschen in den Himmel. Maria bittet um Sühne für die vielen Beleidigungen Gottes, um die Aufopferung allen Leids, um das Rosenkranzgebet und die Weihe an ihr unbeflecktes Herz.
100 Jahre Marienerscheinungen in Fatima *UPDATE
1917, vor genau 100 Jahren, fanden die Erscheinungen Marias vor den drei Hirtenkindern Lucia, Francisco und Jacinta statt
Quelle
‚In Fatima wird eine Grundbotschaft des Christentums wiederholt‘
*KathTube – Fotostrecke: Augenzeugen beim Sonnenwunder in Fatima
Drittes Fatimageheimnis ist Aufruf zur Busse nicht Zukunftsschau
1917, vor genau 100 Jahren, fanden die Erscheinungen Marias vor den drei Hirtenkindern Lucia, Francisco und Jacinta statt. Die „Geheimnisse von Fatima“, die mittlerweile zur Gänze veröffentlicht und zugänglich sind, sind heute so aktuell wie damals! Auch wir in Heiligenkreuz begehen dieses Jubiläum mit folgenden Terminen:
Der Himmel küsst die Erde
Der Himmel küsst die Erde: Im Gespräch mit Maria von Nazareth
Maria, die junge Frau aus Nazareth, wird zum Liebling Gottes. Der Himmel küsst die Erde. Sie darf den Sohn des Allerhöchsten zur Welt bringen. Ein uralter Traum der Menschheit wird Wirklichkeit. Maria sagt Ja zu dieser unglaublichen Verheißung. Allerdings ist sie auf ihrem weiteren Lebensweg nicht gerade auf Rosen gebettet. Maria hat trotz vieler dunkler Stunden ihre ganze Existenz Gott überlassen. Aber nicht einfach passiv. Als eigenständige Person stellt sie Fragen. Sie geht Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg. Sie versteht die Nöte der Menschheit. Das Buch lädt die Leserin, den Leser, dazu ein, im Dialog mit Maria den eigenen Lebensweg zu finden.
Monat Mai – Gebet des Rosenkranzes für den Frieden
Beten wir den Rosenkranz für den Frieden, wie es Maria in Fatima gefordert hat

Morgen, am 8. Mai, wird die „Supplica“ zu Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Pompeji gebetet.
Zenit.org, 7. Mai 2017, Anita Bourdin
Quelle
Seliger Bartolo Longo
Unsere Liebe Frau von Pompeji
Nach dem Gebet des Regina Caeli rief Papst Franziskus am Sonntag, dem 7. Mai, die Gläubigen dazu auf, „in diesem Monat Mai“ den Rosenkranz für den Frieden zu beten, wie es die Jungfrau in Fatima gefordert hat.
Das Wunder von Knock
Das Wunder von Knock
Das Wunder von Knock: Die Erscheinung der Jungfrau Maria in Irland in Zeiten sozialer Not
Das Jahr 1879 war für den kleinen, bis dahin unbekannten Ort Knock im Westen Irlands gekennzeichnet durch Armut, Arbeitslosigkeit, Unterdrückung, Auswanderung und eine besonders schwere Hungersnot. An einem regnerischen Donnerstagabend, genauer am 21. August 1879, öffnete sich über diesem unbedeutenden Dorf der Himmel für zwei Stunden und liess die einfache Bevölkerung eine Vision des Trostes und des Friedens erfahren, die bis heute vielen Millionen Menschen aus Irland und darüber hinaus bekannt gemacht wurde.
Die Botschaft von Fatima
Kongregation für die Glaubenslehre – Die Botschaft von Fatima
Quelle – Vollständiges Dokument
Die Botschaft von Fatima – Diverse Beiträge
Fatima für die ‚Hosentasche‘
Einführung
Am Übergang vom zweiten zum dritten Jahrtausend hat Papst Johannes Paul II. entschieden, den Wortlaut des dritten Teils des „Geheimnisses von Fatima“ zu veröffentlichen.
Nach den aufregenden und grausamen Ereignissen des zwanzigsten Jahrhunderts, das zu den kritischsten der Menschheitsgeschichte zählt und im blutigen Attentat gegen den „milden Christus auf Erden“ gipfelte, wird nunmehr über einer Wirklichkeit ein Vorhang aufgetan, der Geschichte macht und diese Wirklichkeit auf tiefsinnige Weise in einem geistlichen Horizont deutet, für den die heutige Geisteshaltung, die oft das Wasserzeichen des Rationalismus trägt, keinen Sinn hat.






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