Gebete Gebetsaktionen

Europas Bischöfe starten eucharistische Gebetskette für die Krisengebiete

Vom Aschermittwoch, dem 18. Februar, bis zum Gründonnerstag, dem 2. April, verbindet eine “eucharistische Kette” die Gläubigen des gesamten Kontinents. Das Ziel: Ein gemeinsames Gebet für einen “entwaffneten und entwaffnenden Frieden” in der Ukraine, im Heiligen Land und weltweit

Quelle
Rat der europäischen Bischofskonferenzen – Wikipedia
COMECE – Die katholische Kirche in der Europäischen Union – Schweizer Bischofkonferenz

Mario Galgano – Vatikanstadt

Die vom Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) koordinierte Initiative sieht vor, dass jede nationale Bischofskonferenz während der Fastenzeit mindestens eine heilige Messe organisiert, die explizit den Opfern der Kriege gewidmet ist. Diese Kette soll nicht nur ein Akt der Frömmigkeit sein, sondern ein “sichtbares Zeichen der Hoffnung für den gesamten europäischen Kontinent”.

Papst Leo XIV.: “Friede ist ein Weg, kein fernes Ziel”

In ihrer Mitteilung beziehen sich die Bischöfe auf die Botschaft von Papst Leo XIV. zum Weltfriedenstag am 1. Januar 2026. Darin mahnte der Pontifex: “Öffnen wir uns für den Frieden! Empfangen und erkennen wir ihn an, anstatt ihn als fern und unmöglich zu betrachten. Bevor er ein Ziel ist, ist der Friede eine Gegenwart und ein Weg.”

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“Das Christentum im Nahen Osten verschwindet still und leise”

Es gibt Orte, an denen das Christentum älter ist als viele europäische Nationen. In Aleppo, Mossul oder der Ninive-Ebene reicht seine Geschichte bis in die ersten Jahrhunderte zurück. Doch ausgerechnet dort, wo der Glaube einst Wurzeln schlug, werden diese Wurzeln heute immer dünner. Nicht durch ein einziges Ereignis, sondern durch einen schleichenden, beinahe lautlosen Exodus

Quelle
Experte: Christentum verliert im Nahen Osten seine Wurzeln – Vatican News
Der Exodus der Christen aus dem Nahen Osten hört nicht auf | tagesschau.de
Christen im Nahen Osten: Eine bedrängte Minderheit kämpft ums…
“Wir lassen euch nicht allein”: Bischof Bertram Meier zieht Bilanz seiner Syrien-Reise – Vatican News
Blutbad in Taraba: 80 Tote und 90.000 Vertriebene lösen verzweifelten Protestmarsch aus – Vatican News
DR Kongo: Aktivistin Kamate fordert zivilen Widerstand – Vatican News
Interessen: Pizzaballa übt Kritik an Gaza-Friedensplänen – religion.ORF.at

14. Februar 2026

Von M. Hikmat

“Das Christentum im Nahen Osten verschwindet still und leise”, sagt Charles de Meyer, Präsident und Mitbegründer von SOS Chrétiens d’Orient in einem Interview mit der Zeitschrift The European Conservative. Seine Worte klingen nüchtern, fast sachlich. Doch hinter ihnen steht eine historische Verschiebung von dramatischem Ausmass. Seit 2014 hat seine Organisation tausende Freiwillige in Länder wie Syrien, Irak, Libanon und Armenien entsandt. Finanziert ausschliesslich durch private Spenden, arbeiten sie im Wiederaufbau, in Schulen, in der Nothilfe. Sie sind dort präsent, wo internationale Aufmerksamkeit oft fehlt. Was de Meyer beschreibt, ist kein plötzlicher Zusammenbruch, sondern ein langsames Verschwinden.

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Hl. Erzengel Michael – Schütze uns und unsere Kirche

Heiliger Erzengel Michael von Papst Leo XIII. (1810 – 1903) ****UPDATE

Papst Franziskus beschreibt die Niederlage des Teufels am Ende der Welt
Habemus Papam – Leo XIV. – Doch wer war Leo XIII.?
Missbrauch | Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May
Ein gekreuzigter Frosch, Maria als Transfrau – provokante Ausstellung in Wien
Zorn Gottes
Unterscheidung der Geister

Heiliger Erzengel Michael,

Du ruhmreicher Prinz der himmlischen Heerscharen, verteidige uns in diesem schlimmen Krieg, den wir gegen Mächte und Gewalten, gegen die Beherrscher der Welt der Finsternis und gegen die bösen Geister in den Himmelshöhen führen müssen.

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‘Lady of Knock’ bitte für uns!

Lady of Knock – Beschütze den neuen Papst Leo XIV.

Ireland’s International Eucharistic and Marian Shrine | Knock Shrine
Auftrag und Wahrheit
Herz Jesu Weihe
Weihe an das Herz Jesu: Am Anfang steht das Herz
Heiligstes Herz Jesu – Wikipedia
Irland wird am 22. Juni in Knock an das Heiligste Herz Jesu geweiht
Irland wird dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht – katholisch.de

Abendgebet aus Maria Laach

Pilgern Live – Himmlische Hotspots – Interview mit Pater Philipp Meyer OSB Abtei Maria Laach

Frage-Antwort-Special im Abendgebet: Pater Philipp beantwortet eure Fragen. #AbendgebetSpecial

Hl. Expeditus: Der eilige Heilige für dringende Fälle

Legendäre Überlieferung

hl. expediteQuelle
Heiligenlexikon

Die Legende erzählt: Expeditus war römischer Legionär – nach manchen Quellen Zen-turio, Befehlshaber einer Hundertschaft – in der berühmten XII. Legion. Nachdem er beschlossen hatte, Christ zu werden, erschien ihm der Teufel in Gestalt eines Raben, um ihn davon abzuhalten und schrie “cras, cras” (lat. cras – morgen, procrastinatio -Verschiebung, Verzögerung). Expeditus erkannte, wer der schwarze Vogel war und zertrat ihn. Er wollte seine Entscheidung sofort umsetzen und widersprach: “Ich werde heute Christ sein, heute!” (lat. hodie – heute).

Sein Beruf als Soldat verpflichtete ihn zum Kaiserkult, den er nun nicht mehr ausüben durfte. Expeditus wurde ein Opfer der Diokletianischen Christenverfolgung des Jahres 303, der heftigsten Verfolgungswelle der römischen Geschichte. Man geisselte und enthauptete ihn.

NB: Expeditus wird im Römischen Martyrologium unter dem 19. April verzeichnet.

Ein Heiliger dessen Name dringend verbreitet werden sollte!

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Papst Leo lädt zum Gebet für die Einheit der Christen ein

Die Wurzeln der alljährlich begangenen Gebetswoche für die Einheit der Christen, die an diesem Sonntag wieder beginnt, reichen zwei Jahrhunderte zurück. Daran hat Papst Leo XIV. beim Angelus an diesem Sonntag erinnert. Er lud „alle katholischen Gemeinschaften ein, in diesen Tagen das Gebet für die volle sichtbare Einheit aller Christen zu verstärken.“

Quelle
Gebetswoche für die Einheit der Christen
An eine Ökumenische Delegation aus Finnland – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Sein Vorgänger Papst Leo XIII. habe die Initiative sehr gefördert, so das Kirchenoberhaupt. Überdies seien vor genau hundert Jahren erstmals “Vorschläge für die Gebetsoktav für die Einheit der Christen” veröffentlicht worden. “Unser Engagement für die Einheit muss Hand in Hand gehen mit unserem Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt”, erklärte der Papst.

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