Christen in aller Welt begehen Karfreitag – Appelle für Frieden
Christen in aller Welt haben an Karfreitag an das Leiden und Sterben Jesu Christi am Kreuz erinnert. Bei Gottesdiensten und Prozessionen verurteilten sie Kriege und Unrecht und riefen zum Frieden auf

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Netzwerk Friedenskooperative | Network of the German Peace Movement
In Deutschland warnte der Limburger Bischof Georg Bätzing vor einer zunehmenden “Mitgefühlsmüdigkeit”. Viele Menschen seien mit der anhaltenden Gewalt in verschiedenen Regionen der Welt überfordert, sagte der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz laut Manuskript im Limburger Dom. “Es ist einfach zu viel, um innerlich Anteil zu nehmen.” Dem stellte der Bischof das Beispiel Jesu gegenüber, der selbst in den bittersten Stunden seines Leidens das Mitleiden nie aufgegeben habe.
Aussagen von Papst Leo zu Krieg und Frieden
Papst-Biograf George Weigel ordnet Aussagen von Papst Leo zu Krieg und Frieden ein
2. April 2026
Mit ungewöhnlicher Schärfe hat Papst Leo XIV. am Palmsonntag den Krieg verurteilt. Gott höre “nicht auf die Gebete derjenigen, die Krieg führen”, sagte er unter Berufung auf den Propheten Jesaja. “Auch wenn ihr noch so viel betet, ich höre nicht; eure Hände sind voller Blut.”
Zur Einordnung sprach Christian Peschken (EWTN) für CNA Deutsch mit George Weigel. Er ist Distinguished Senior Fellow am Ethics and Public Policy Center in Washington und Biograf von Papst Johannes Paul II. Der international renommierte katholische Intellektuelle befasst sich seit Jahrzehnten mit Fragen von Krieg, Frieden und moralischer Verantwortung.
Kardinal von Teheran betet in Rom für “Ende der Gewalt” am Persischen Golf
Während einer Mahnwache für den Frieden am Montagabend in der römischen Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom hat Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, der Erzbischof von Teheran-Isfahan über das Streben nach Frieden und die Ablehnung von Krieg gesprochen

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Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom/Übersetzung
LIVE: Gebetswache für den Frieden unter Vorsitz des Heiligen Vaters Leo XIV.
Kardinal Dominique Mathieu
Pizzaballa informiert über Osterfeiern mit Einschränkungen – Vatican News
Von Elias Turk
Rom – Mittwoch, 1. April 2026
Während einer Mahnwache für den Frieden am Montagabend in der römischen Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom hat Kardinal Dominique Mathieu OFMConv, der Erzbischof von Teheran-Isfahan über das Streben nach Frieden und die Ablehnung von Krieg gesprochen.
Der Kardinal forderte ein Ende der Gewalt, bezeichnete Krieg als “Spirale” sowie als “Abenteuer ohne Wiederkehr” und plädierte für die Beendigung des Konflikts am Persischen Golf. Er drängte zudem auf göttliches Wirken in den Herzen der Führer, forderte ein Ende von Vergeltung und Rache und betonte Dialog, Geduld und die Hoffnung auf “Tage des Friedens” in der heutigen Zeit.
Papst lanciert Friedensappell
Leo XIV. ruft mit Blick auf die internationale Lage zu einem “Waffenstillstand” und zu Dialog auf, “indem man wirklich nach einer Lösung für alle sucht”
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Papst Leo verbringt Sommerferien traditionell in Castel Gandolfo – Tagesschau – Play SRF
Das sagte er gegenüber Journalisten am Dienstagabend in Castel Gandolfo. Es gelte, “für den Frieden zu arbeiten, aber nicht mit Waffen”, so der Papst nach einem Ruhetag in dem Städtchen in den Albaner Bergen. Er sei besorgt darüber, dass in der Welt der Hass zunehme, die Gewalt immer schlimmer werde und viele Tote zu verzeichnen seien.
“Wir wollen für den Frieden beten”, so Leo XIV. vor seiner Rückfahrt nach Rom wörtlich. “Ich fordere alle Verantwortlichen auf, wirklich im Dialog zu arbeiten, um die Probleme zu lösen.”
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