Gründonnerstag startet „Francesco und der Papst“
Papst Benedikt auf der Kinoleinwand
Ab Gründonnerstag wird Papst Benedikt XVI. auf Kinoleinwänden in Deutschland und der Schweiz zu sehen sein – in dem Dokumentarstreifen „Francesco und der Papst“. Im Zentrum des Films steht der Traum eines elfjährigen Chorsängers in der Sixtinischen Kappelle: bei der alljährlichen Begegnung des Chores mit dem Heiligen Vater das Solo zu singen. Der junge Römer bewundert den Pontifex und möchte ihm einmal im Leben nahe zu sein. Der Herzenswunsch geht schliesslich in Erfüllung.
Die Kirche ist jung
„Die Kirche ist jung“, hat Johannes Paul II. immer wieder betont
Tagespost, 28.03.2011, von Markus Reder
Am Freitag in Wien, am Montag in Mainz: Auf zwei Pressekonferenzen wurde der neue Jugendkatechismus Youcat der deutschsprachigen Öffentlichkeit vorgestellt. Dieses Buch ist eine Sensation. Der Youcat ist das derzeit grösste christliche Buchprojekt der Welt. Der Katechismus wird in nahezu allen grossen Sprachen der Erde erscheinen. Der ganze Glaube der Kirche für die Jugend der Welt. Das hat es so noch nicht gegeben. Wer reinschaut und reinliest, spürt schnell: Hier stauben nicht trockene Katechismusformeln. Im Youcat pulsiert der Glaube der Kirche. Unverkürzt und unverstellt. Ansprechend aufgemacht und verständlich. Dieser Jugendkatechismus hat das Zeug, eine neue Generation junger Katholiken zu prägen. Geistlich, theologisch, missionarisch. Zwar richtet sich der Youcat in erster Linie an Jugendliche, doch dieses Buch ist ein Geschenk an alle Gläubigen. Auch viele Erwachsene werden hier leichter einen Zugang finden als über den Weltkatechismus der Kirche.
Katechese als Herzstück eines Neuaufbruchs
Interview zur Präsentation des Jugendkatechismus YouCat
Es ist ein weltumspannendes Buchprojekt zur Evangelisierung, und es kommt aus der deutschen Heimat Papst Benedikts XVI., der katholische Jugendkatechismus YouCat. Das Buch ist seit Freitag im Handel erhältlich. Beim Weltjugendtag in Madrid werden 700.000 Ausgaben gratis an teilnehmende Jugendliche ausgegeben, eine Aktion, die das katholische Hilfswerk Kirche in Not unterstützt. Das Ziel ist, den YouCat bis Jahresende in 25 Sprachen, darunter Chinesisch, Arabisch und Indonesisch verbreiten zu können.
Der ganze Glaube für die Jugend der Welt
Am Freitag wurde der YOUCAT in Wien vorgestellt
„Das Ganze des katholischen Glaubens“ in jugendgemässer Sprache darzustellen, das ist der Anspruch des neuen, weltweiten Jugendkatechismus, der am Freitag in Wien erstmals vorgestellt wurde. Pattloch-Verlagsleiter Bernhard Meuser, der auch Motor und Moderator des Entstehens des „YOUCAT“ war, berichtete von 8 000 Vorbestellungen an einem einzigen Tag: „Das sind Harry-Potter-Zahlen!“ Bis Ende 2012 werde der Jugendkatechismus in 25 bis 27 Sprachen vorliegen, darunter auf Hindi, Chinesisch und Arabisch. Dabei bleibe stets der Kern erhalten, doch würden Fotos und Erklärungen dem jeweiligen kulturellen Kontext angepasst. Mindestens 700 000 Exemplare werde der Papst beim Weltjugendtag in Madrid verschenken. Billigausgaben in mehreren Sprachen seien für Afrika und Lateinamerika geplant. Herausgeber des „YOUCAT“ ist die Österreichische Bischofskonferenz mit Zustimmung der Schweizer und der Deutschen Bischofskonferenz. Für die Übersetzungen trägt jeweils ein Bischof der betroffenen Länder die Letztverantwortung.
Ein Aufbruch von unten
Laien-Anstoss zum neuen katholischen Katechismus für Jugendliche „Youcat“
Tagespost, 25.03.2011, Autor: Von Guido Horst
Nach dem Zweiten Vatikanum und in einer veränderten kulturellen Situation hätten viele Leute nicht mehr recht gewusst, was die Christen eigentlich glauben, was die Kirche lehre und ob sie überhaupt etwas lehren könne. Das hat Benedikt XVI. den Jugendlichen in das Vorwort des Youcat und der ganzen Kirche ins Stammbuch geschrieben. Kirchenkrise? Gotteskrise? Der Papst jedenfalls spricht unverblümt von einer Glaubenskrise, die das Volk Gottes nach dem Konzil erfasst hat. Deutschland hat die Folgen dieser Glaubenskrise gerade erst erlebt: Katholische Theologen stellen in einem Memorandum Forderungen, die dem Naturrecht widersprechen. Da ist der Glaube nicht bedroht, sondern schon völlig weggebrochen.
Ein Wort zum Sakrament der Ehe
„Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27)
Hirtenbrief zur Fastenzeit 2011, von Msgr. Dr. Vitus Huonder, Bischof von Chur
Brüder und Schwestern im Herrn
Heute, am ersten Fastensonntag, führt uns die Lesung aus dem Buch Genesis zum Schöpfungsmorgen zurück: „Gott, der Herr, formte den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen“. Die Fastenzeit ist eine Zeit der Besinnung und der Erneuerung des Glaubens. Sie soll uns daher auch daran erinnern, dass wir Gottes Schöpfung sind und unser Leben von Gott empfangen haben. Sie soll uns helfen, unsere Wurzeln wieder zu finden und den Schöpfungsplan Gottes neu zu entdecken. Weiterlesen
Fireproof
Vielleicht der beste Ehe-Film aller Zeiten!
Linz, kath.net/rn, 16. März 2011
Ein bewegender Film über Ehe und Liebe war 2008 in den USA erfolgreich in den Kinos, bei uns derzeit „nur“ als DVD erhältlich – Ein Film, der eine Ehe retten kann.
Während er im Beruf täglich Leben rettet, steht die Ehe von Feuerwehrmann Caleb Holt nach sieben Jahren vor dem Aus. Kurz vor Unterzeichnung der Scheidungspapiere schreitet sein Vater, ein engagierter Christ, ein, und bittet seinen Sohn, der Ehe noch eine Chance zu geben. Er schlägt ihm ein 40-tägiges Experiment vor, das nicht nur die Beziehung retten, sondern Caleb auch zum Glauben an Jesus Christus führen soll … Das Experiment wird zur einmaligen Härteprobe für den Feuerwehrmann, seine Frau möchte vom Scheidungsweg bis kurz vor Ende der 40 Tage nicht ablassen, doch am Ende überstürzen sich die Ereignisse, es kommt zu nicht mehr denkbaren Wendungen.







Neueste Kommentare