Familien-Pastoral

Du sollst nicht hassen: Meine Töchter starben

Meine Hoffnung lebt weiter

Kurzbeschreibung

„Wenn meine Töchter die letzten Opfer wären, könnte ich ihren Tod akzeptieren.“

16. Januar 2009. Ein aufgelöster Vater berichtet live im israelischen Fernsehen: „Unser Haus wurde bombardiert, meine Töchter sind tot. Oh Gott, was haben wir getan?“ Izzeldin Abuelaish, Arzt aus Gaza, berichtet über einen fehlgeleiteten Raketeneinschlag, bei dem drei seiner Töchter ums Leben kommen. Sein Schicksal geht um die Welt. Dies ist seine Geschichte. Abuelaish erzählt vom schwierigen Alltag in Gaza, berichtet von stundenlangem Warten an der Grenze, dem Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und schliesslich vom tödlichen Anschlag und von seiner Trauer. Er hätte allen Grund, Israel zu hassen, stattdessen kämpft er nun erst recht für Verständigung mit Israel und für Versöhnung – im Andenken an seine toten Töchter. Weiterlesen →

Gänsehaut und „cooler Rosenkranz“:

Mehr als 16 Stunden auf Seligsprechung warten, kein Problem

Jugend: Die Nachtwache für JPII war es „total wert“
 
Rom, Mittwoch, 4. Mai 2011, zenit.org

– Ausdauer, Begeisterung für ein echtes Vorbild und Erlebnis einer Gemeinschaft im Glauben: Tausende junger Pilger zeigten den Einfluss, den der selige Johannes Paul II. auf ihr Leben ausübt, indem sie mehr als 16 Stunden in der Schlange warteten, um an seiner Seligsprechung teilzunehmen. Hier nochmals einige Momentaufnahmen dessen, was in den jungen Leuten vorging:

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Europa quo vadis

Baden-Württemberg: Vorrang für die Ehe wird abgeschafft

Stuttgart, kath.net/idea, 01. Mai 2011

Was Grün und Rot sonst noch unter einem „weltoffenen Baden-Württemberg“ verstehen: Schulen müssen „unterschiedliche sexuelle Identitäten“ vermitteln, „Rechtsanspruch“ auf Staatsbetreuung für unter Dreijährige.

Der Vorrang der Ehe vor anderen Partnerschaftsformen soll in Baden-Württemberg abgeschafft werden. Das sieht der 85-seitige Koalitionsvertrag zwischen Bündnis 90/Die Grünen und der SPD vor. Das am 27. April der Öffentlichkeit vorgestellte Papier mit dem Titel „Der Wechsel beginnt“ bildet die Grundlage für die künftige grün-rote Landesregierung unter der Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen). Die Koalitionäre wollen „verändern, wo es notwendig ist, manches anders und vieles besser machen“.

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„Der Europäer, …. hat sich quasi in einen Suizid gestürzt“

Altabt von Heiligenkreuz: Henckel von Donnersmarck: Die Ehe wird schwerst diskriminiert

Heiligenkreuz, kath.net, 27. April 2011

Der Benediktinermönch Gregor Graf  Henckel von Donnersmarck befürchtet, dass ganz Europa im Begriff sei, sich abzuschaffen und es in zweihundert Jahren keine Europäer „in unserem Sinne“ mehr geben könne. „Der Europäer, wie wir ihn kennen, hat sich quasi in einen Suizid gestürzt und zwar in Gestalt der Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“, sagt er im Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“.“Diskriminierung bedeutet nicht nur, dass man Gleiches ungleich stellt, sondern ebenso, dass man Ungleiches gleich stellt“, so Henckel von Donnersmarck.

Fakt sei, dass die Ehe schwerst diskriminiert werde, wenn man ihr Lebensgemeinschaften, die nicht ihrem Charakter entsprächen, ähnlich oder gleich mache, so der Abt weiter.

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Mein Gott & Walter

Willkommen auf der Bestellseite

Auf diesen Seiten finden Sie alles zu „Mein Gott & Walter“ – ein Glaubenskurs und eine theologische Einführung in die Lehre der katholischen Kirche. Der „junge“ und humorvolle Kurs mit 24 Episoden (zu je ca. 15 Minuten) folgt dem Apostolischen Glaubensbekenntnis und ist in einer 4er-DVD-Box erhältlich. Der Preis? Ab unglaublichen 4,40 Euro !

meingottundwalter: Bestellung
Gloria-TV 

Die kath. Schule an der Schwelle zum 3. Jahrtausend

Kongregation für das katholische Bildungswesen

(für die Seminare und Studieneinrichtungen)

Die katholische Schule an der Schwelle zum 3. Jahrtausend

Einführung

1. An der Schwelle zum dritten Jahrtausend sehen sich die Erziehung und die Katholische Schule bedingt durch den gesellschaftspolitischen und kulturellen Kontext vor neue Herausforderungen gestellt. Insbesondere handelt es sich um eine Wertekrise, die vor allem in den reichen und entwickelten Gesellschaften oft noch durch die sozialen Kommunikationsmittel angeheizt, Formen eines verbreiteten Subjektivismus, eines moralischen Relativismus und eines Nihilismus annimmt. Der tiefgreifende Pluralismus, der das gesellschaftliche Bewusstsein durchzieht, lässt verschiedene Haltungen entstehen, die in einigen Fällen derart gegensätzlich sind, dass sie eine Bedrohung für jegliche gemeinschaftliche Identität darstellen.

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Papst übt schwere Kritik an Religionsunterricht und Berufskatholiken

„Hier müssen die Bischöfe in der Tat ernsthaft nachdenken“

Rom, kath.net, 26. November 2010

Papst Benedikt hat in seinem Buch „Licht der Welt“ den Religionsunterricht in Deutschland kritisiert: „Hier müssen die Bischöfe in der Tat ernsthaft darüber nachdenken, wie der Katechese ein neues Herz, ein neues Gesicht gegeben werden kann“.

Auf die Frage von Peter Seewald, wie es denn möglich sei, dass unter der Verantwortung der Bistümer am Ende die Kinder vielleicht den Buddhismus, vom Katholizismus aber noch nicht einmal die Grundmerkmale kennen, hat der Papst betont: „Das ist eine Frage, die ich mir auch stelle. In Deutschland hat jedes Kind neun bis dreizehn Jahre Religionsunterricht. Wieso dann gar so wenig hängen bleibt, um es mal so auszudrücken, ist unbegreiflich. Hier müssen die Bischöfe in der Tat ernsthaft darüber nachdenken, wie der Katechese ein neues Herz, ein neues Gesicht gegeben werden kann“.

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