Familien-Pastoral

„Kritik an Papstbotschaft ist einseitig“

Verteidigung der Ehe von Mann und Frau

Ehe von Mann und Frau sollte als Teil einer umfassenden Sicht vom Menschen und der Gesellschaft verteidigt werden.

Vatikansprecher Federico Lombardi weist Kritik von italienischen Politikern und Homosexuellen-Verbänden an der Friedensbotschaft des Papstes zurück. In einem Kommentar für das italienische Programm von Radio Vatikan wirft der Jesuit ihnen vor, das Dokument einseitig und verzerrt zu lesen. Benedikt XVI. hat am Freitag seine Botschaft für den Weltfriedenstag veröffentlicht, den die Kirche am 1. Januar feiert.

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Berufungen: Zeichen für die Vitalität des Glaubens

Für einen Dienst an den anderen auf den Spuren Jesu

Die Zahl der Berufungen ist ein präziser und unerbittlicher Indikator für die Vitalität des Glaubens

Das sagt Papst Benedikt in der an diesem Samstag veröffentlichten Botschaft für den kommenden Weltgebetstag für geistliche Berufungen. An der Zahl zum Beispiel von Priestern hänge nicht nur die Zukunft der christlichen Gemeinschaft, sondern sie sei auch ein Zeugnis für die geistige Gesundheit der Diözesen, Pfarreien und Familien.

Papst Benedikt XVI. wendet sich in der Botschaft besonders an junge Menschen. Er hoffe, dass die Jugendlichen inmitten so vieler oberflächlicher und kurzlebiger Angebote die Anziehungskraft für die Werte, die hohen Ziele und die radikalen Entscheidungen zu bewahren wüssten – für einen Dienst an den anderen auf den Spuren Jesu.

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„Ein grünes Messkleid“ für Joseph Ratzinger

Briefe an das Christkind

Im Papstgeburtshaus von Marktl am Inn sind derzeit Briefe an das Christkind von den Geschwistern Maria, Georg und Joseph Ratzinger zu sehen.

Unter dem Titel „Licht, das uns leuchtet“ will die bis 6. Januar dauernde Ausstellung einen Einblick in das vorweihnachtliche Leben einer bayrisch-katholischen Familie in den 1930er Jahren geben. Wie das „Passauer Bistumsblatt“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, stammen die Christkindlbriefe von 1934.

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Note der Kongregation für die Glaubenslehre

„Über die Banalisierung der Sexualität im Hinblick auf einige Textstellen aus „Licht der Welt“

Aus Anlass der Veröffentlichung des Interview-Buches „Licht der Welt“ von Papst Benedikt XVI. sind verschiedene abwegige Interpretationen verbreitet worden, die Verwirrung über die Haltung der katholischen Kirche zu einigen Fragen der Sexualmoral gestiftet haben. Die Gedanken des Papstes wurden nicht selten für Absichten und Interessen missbraucht, die mit dem Sinn seiner Worte nichts zu tun haben. Deren Bedeutung ist aber klar, wenn man die Kapitel vollständig liest, in denen von der menschlichen Sexualität die Rede ist. Die Intention des Heiligen Vaters ist eindeutig: Es geht ihm darum, die Grösse des göttlichen Plans über die Sexualität wiederzufinden und dabei die heute verbreitete Banalisierung zu vermeiden.

Einige Interpretationen haben die Worte des Papstes als Aussagen im Widerspruch zur moralischen Tradition der Kirche dargestellt. Dies haben manche als positive Wende begrüsst, andere haben es mit Sorge aufgenommen, als würde es sich um einen Bruch mit der Lehre über die Empfängnisverhütung und mit der Haltung der Kirche im Kampf gegen AIDS handeln. In Wirklichkeit ändern die Worte des Papstes, die insbesondere auf das schwer ungeordnete Verhalten der Prostitution eingehen (vgl. „Licht der Welt“, S. 146-147), weder die Morallehre noch die pastorale Praxis der Kirche.

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„Der Priester und die Seelsorge in der digitalen Welt

– die neuen Medien im Dienst des Wortes“

Papst Benedikt XVI.

Botschaft zum 44. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel

„Der Priester und die Seelsorge in der digitalen Welt – die neuen Medien im Dienst des Wortes“, Sonntag, 16. Mai 2010

Liebe Brüder und Schwestern!

Das Thema des kommenden Welttags der Sozialen Kommunikationsmittel „Der Priester und die Seelsorge in der digitalen Welt – die neuen Medien im Dienst des Wortes“  fügt sich gut in den Verlauf dieses Jahres der Priester ein und stellt die Reflexion über einen weiten und delikaten Bereich

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Papst eröffnet Advent mit Universitätsvesper

Benedikt XVI.: Katholische Studenten sollen an Uni den „nahen Gott“ bezeugen

Gott, der sich auch in der Suche nach der Wahrheit manifestiert

Vatikanstadt, 2. Dezember 2012, kath.net/KAP

Mit einem Vespergottesdienst mit 8.000 Professoren und Studenten hat Papst Benedikt XVI. am Samstagabend im Petersdom die Adventszeit eröffnet. Gott habe sich nicht im Himmel eingeschlossen, sondern sei zu den Menschen gegangen, sagte der Papst in seiner Predigt. Er sei in die Geschichte des Menschen eingetreten, indem er Kind geworden sei und alle Etappen des menschlichen Lebens durchlaufen habe, betonte Benedikt XVI. vor Studenten der öffentlichen wie der päpstlichen Universitäten Roms. „Jesus nimmt die ganze Menschheit und die ganze Menschheitsgeschichte in sich auf und gibt ihr eine neue, entscheidende Wendung zu einem neuen Menschsein hin“, führte der Papst aus.

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Generalaudienz

Papst Benedikt XVI., Aula Paolo VI, Mittwoch, 28. November 2012

Liebe Brüder und Schwestern!

In der heutigen Katechese möchte ich mich der Frage widmen, wie wir heute zu unseren Mitmenschen von Gott sprechen können.
Wir können davon ausgehen, dass es bei den meisten Zeitgenossen irgendwie ein Wissen um Gott gibt. Aber es besteht doch ein Dilemma zwischen diesem stillen Anspruch der göttlichen Wahrheit, der in uns da ist, und den vielfältigen Stimmen, die unsere Gesellschaft und unser tägliches Leben prägen. Von Gott sprechen heisst zunächst sich darüber im klaren sein, was wir den Menschen bringen, nämlich die Antwort auf die grundsätzliche Frage, auf das Warum und auf das Wie unseres Lebens. Deswegen brauchen wir einen vertrauten Umgang mit Gott im Gebet und durch das Betrachten der Heiligen Schrift.

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