Seltsames Eheverständnis
Männer sagen nein zur Ehe
Immer weniger Männer wollen heiraten. Die einen finden die Idee veraltet. Die anderen sehen die Ehe mehr als Haifischbecken denn als sicheren Hafen. Vier Neinsager packen aus.
Redaktion: „Bis dass es euch verleidet, oder ihr etwas Passenderes gefunden habt“?
Ist das eine mögliche Erklärung dafür, warum beinahe fünfzig Prozent unserer Ehen und Familien zerrüttet und zerstört sind?
Grosse Polit-Rede des Papstes
Hoffnung auf Syrien-Frieden
Quelle
Quelle: Vatikan Neujahrsempfang: Ansprache von Papst Franziskus
Vatikan zu Syrien: „Als erstes Stopp der Gewalt“
Papst ernennt Visitator für Syrer in Europa
„Ich höre nicht auf zu hoffen, dass der Konflikt in Syrien endlich ein Ende finde.“
Das sagte Papst Franziskus am Montagvormittag im Vatikan vor Diplomaten. In seiner grossen Neujahrs-Ansprache nannte er es „unannehmbar, dass die wehrlose Zivilbevölkerung“ in Syrien vom Krieg „heimgesucht wird, vor allem die Kinder“. Jetzt brauche es einen „erneuten gemeinsamen politischen Willen, um dem Konflikt ein Ende zu setzen.“
Zu 180 Staaten unterhält der Heilige Stuhl derzeit volle diplomatische Beziehungen, eine Rekordzahl. Der jüngste Neuzugang war, im Februar letzten Jahres, der neugebildete Staat Südsudan.
Beten ist eine Lebenshaltung
Peter Hahne: Wer sich nur in der Not auf Gott besinnt, degradiert ihn
Quelle
Hahne reagiert auf die Reaktionen vieler Prominenter zum schweren Skiunfall des mehrmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher
Berlin, kath.net/idea, 6. Januar 2014
Beten ist keine Körper-, sondern eine Lebenshaltung. Wer sich nur in der Not auf Gott besinnt, degradiert ihn zum „Erfüllungsgehilfen und Ablassautomaten“. Diese Ansicht vertritt der Journalist und Bestsellerautor Peter Hahne (Berlin) in seiner Kolumne in der Bild am Sonntag. Hintergrund ist der schwere Ski-Unfall des mehrmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher und die Reaktionen vieler Prominenter darauf.
Communiqué Bistum Chur
Auswertung des Fragebogens zur Bischofssynode 2014/2015 betreffend die Familienpastoral
Quelle
Klare Stellungnahme des Bistums Chur
Die Kirche muss missionarischer werden
Bessere Ehevorbereitung notwendig
4. Januar 2014
Nachdem bereits verschiedene Diözesen in Deutschland die Auswertung des Fragebogens aus Rom zur Bischofssynode 2014 betreffend „Die pastoralen Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung“ veröffentlichten, geht auch das Bistum Chur diesen Weg. Im Sinne der Transparenz wird die Auswertung des Fragebogens publiziert, den alle Mitarbeitenden des Bistums am 7. November 2013 erhalten haben.
Das Bistum hält sich an den Charakter des Fragebogens von Papst Franziskus. Bei diesem geht es um eine Erhebung der Situation, nicht um eine Meinungsumfrage zur kirchlichen Lehre, wie dies in einigen Medien dargestellt wurde.
Küng: Europa in Sachen Bioethik auf Abwegen
St. Pöltner Bischof in Silvesteransprache:
Quelle
Bischof Küng von St.Pölten
„Beauftragung zum Befreiungsdienst“
2013 zeigte „auf erschreckende Weise“ problematisches Verhältnis zum Leben auf – „Gigantischer geistiger Kampf“ um Themenfeld Ehe und Familie. UPDATE: Predigt im Wortlaut
St. Pölten, kath.net/KAP/dsp, 3. Januar 2014
Vor bedenklichen Entwicklungen bei familienpolitischen und bioethischen Fragen hat der St. Pöltner Bischof Klaus Küng in seiner Silvesterpredigt gewarnt.
Geplantes Partnerschaftsgesetz in Malta
Papst Franziskus: ‚Schockiert‘ über Adoptionsrecht für Homo-Paare
Papst Franziskus zeigte sich ’schockiert‘ über das geplante Partnerschaftsgesetz in Malta, das homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht einräumt. Dies berichtet der Bischof von Malta.
La Valetta, kath.net/jg, 3. Januar 2014
Papst Franziskus ist über die geplante Einführung des Adoptionsrechts für homosexuelle Paare in Malta „schockiert“. Dies sagte Charles Scicluna, der Bischof von Malta, gegenüber der Zeitung Times of Malta.
Glaubenszeugnis im Alltag statt Eventkultur
Erzbischof Schick: Der Glaube muss das Leben durchdringen
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Grossartiger „Jahresrückblick“ durch Kardinal Meisner KathTube
Bamberg, kath.net/ KNA, 1. Januar 2013
Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat zu mehr Glaubenszeugnissen im Alltag aufgerufen. Wenn etwa Eltern ihren Kindern ein Kreuzzeichen auf die Stirn gäben, sei dies oft mehr wert als manche Predigt eines Pfarrers, sagte Schick in seiner Silvesterpredigt im Bamberger Dom. Das Bekenntnis „Ich glaube“ in der Familie, vor Bekannten und Arbeitskollegen stärke den eigenen Glauben. Auch Gebete am Morgen, am Abend und bei Tisch seien ebenso wichtig wie die Teilnahme am Sonntagsgottesdienst.



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