Familien-Pastoral

Christlicher Spielfilm ist für einen ‚Oscar‘ nominiert

Die querschnittsgelähmte Joni Eareckson Tada (bekannt aus dem Kinofilm „Joni“) singt das Titellied

Quelle
YouTube:   Larry King Show-Joni Eareckson Tada story
YouTube: Gib mir deine Stärke: Wundervoll
Eine unzerstörbare Liebe

Die Sängerin findet es erstaunlich, dass überhaupt eine familienfreundliche Produktion mit einem christlichen Thema nominiert wurde.

Los Angeles (kath.net/idea, 23. Januar 2014

Ein christlicher Spielfilm ist für die diesjährige Verleihung der „Oscars“ am 2. März in Los Angeles nominiert.

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Absoluter Lebensschutz als Folge der Menschenwürde

Salvifici doloris: Apostolisches Schreiben Papst Johannes Paul II.

StrafgesetzbuchBundesgesundheitsminister Gröhe hat davor gewarnt, dass eine einmal erlaubte Sterbehilfe die Tür zu weiteren Tötungen öffnen kann. Ein Gastkommentar von Dr. Stefan Kirchner

Frankfurt, kath.net, 21. Januar 2014

Der deutsche Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat sich gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen“ für ein grundsätzliches Verbot der Sterbehilfe ausgesprochen.

Bereits nach geltendem Recht ist die Tötung auf Verlangen strafbar. § 216 Absatz 1 des Strafgesetzbuches bestimmt, dass selbst wenn jemand „jemand durch das ausdrückliche und ernstliche Verlangen des Getöteten zur Tötung bestimmt worden [ist, die zwingende Rechtsfolge in einer] Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren“ besteht.

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Die Debatte um den Bildungsplan wird schärfer

Baden-Württemberg

SchöpfungQuelle
Schick fordert Vorrang für die Familie
Bischof Küng über VfGH-Urteil

Kritiker, die eine moralische und ideologische Umerziehung befürchten, werden von Befürwortern und Medien zum Teil in die rechte und fundamentalistische Ecke gestellt. Auch die Kirchen sind in die Kritik geraten.

Stuttgart/Erfurt/Hannover (kath.net/idea, 17. Januar 2014

Die Debatte um den baden-württembergischen Bildungsplan 2015 wird schärfer. Der Entwurf sieht vor, dass Themen wie Homo-, Bi- und Transsexualität im Schulunterricht intensiver und fächerübergreifend behandelt werden.

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Familien-Fragebogen

Die Sonderwege der Schweizer Bischofskonferenz

Quelle
Humanae vitae: Enzyklika Papst Paul VI.: Über die Weitergabe des Lebens
Familiaris consortio:
Apostlisches Schreiben Papst Johannes Paul II: Über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute

Die Schweizer Bischofskonferenz geht eigene Wege in der Bearbeitung des Fragebogens zur Synode zu Ehe und Familie. Diese führen nicht nur an Rom, sondern auch an den Bischöfen vorbei. Ein Kommentar von Johannes Graf

Freiburg i. Ü., kath.net/jg, 17. Januar 2014

Die Posse um den von der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) herausgegebenen Fragebogen zu Ehe und Familie geht weiter. Die SBK und das mit der Durchführung der Befragung beauftragte Schweizerische Pastoralsoziologische Institut (SPI) laden zu einer Medienkonferenz ein, bei der die ersten Ergebnisse der Umfrage präsentiert werden sollen.

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‚Wo wir aufpassen müssen‘

Zum Bekenntnis des ehemaligen Fussballnationalspielers Thomas Hitzlsperger

GrossfamilieQuelle
Heulen mit den Wölfen

Stuttgart, kath.net/idea, 14. Januar 2014, von Ron Kubsch

Der ehemalige deutsche Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat nach seinem Bekenntnis zur homosexuellen Lebensweise sehr viel Lob erhalten. Als ich vergangene Woche bei dem Portal eines grossen Nachrichtenmagazins vorbeischaute, zelebrierten gleich fünf Meldungen das „Outing“. Es sei „mutig, überfällig, wunderbar“. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hält es für „ein starkes Signal“, sie selbst stehe „für eine Öffnung der Gesellschaft, insbesondere was die volle Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften“ betreffe.

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Die katholische Kirche versteht sich nicht als Geschäft

Gott hat keine Kundschaft

FamilieGott ist kein Junggeselle: Er ist wie eine Familie
Die Botschaft Jesu sieht die kath. Kirche gegen jede Verweltlichung verpflichtet

14.1.2014, von Giuseppe Gracia, Medienbeauftragter, Bistum Chur

Oft wird gesagt, die katholische Kirche mit ihrer menschenfernen Lehre müsse sich anpassen und niederschwellig werden. Sogar Kundennähe forderte der „Tages-Anzeiger“ (TA vom 9.1.). Die Logik dahinter: Wer die Menschen niederschwellig behandelt und sich ihnen anpasst, ist ihnen nahe.

Nun entwickeln Unternehmen bekanntlich niederschwellige Angebote, um Kunden zu gewinnen. Aber handelt das niederschwellige Unternehmen aus Menschenliebe, ja aus Sorge um meine Seele? Geht es nicht um Geld? Entfernt sich das kundennahe Personal nicht wieder, wenn ich nichts kaufe?

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Kirche ist kein Lifestyle (Red.: atheistische Ansicht)

Bischof Huonder fordert Kurse für die Ehevorbereitung. Recht hat er

Quelle

Passen einem die Statuten des Vereins Kirche nicht, kann man aus ihm austreten.

Wer in der Kirche heiraten will, soll sich an ihre Regeln halten.

Vor etlichen Jahren, an einer – protestantischen – Hochzeitsfeier, hat sich Folgendes zugetragen: Der Pfarrer freute sich, dass das Brautpaar für das Eheversprechen den Weg in seine Kirche gefunden hatte. „Es würde mich aber ebenso freuen, wenn ich Sie künftig auch hin und wieder hier begrüssen dürfte“, gab er den Frischvermählten noch mit auf den Weg.

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