Familien-Pastoral

Das Weinen Gottes

Franziskus-Perle des Tages

Die Gnade, zu Gott aus ganzem Herzen ‚Vater!‘ sagen zu können. Gott verleugnet seine Kinder nie. Der Vater kann sich selbst nicht ohne den Sohn verstehen. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 4. Februar 2014

Zwei Vätergestalten standen im Mittelpunkt der Betrachtungen von Papst Franziskus in seiner Predigt am Dienstag der vierten Woche im Jahreskreis im vatikanischen Gästehaus „Domus Sanctae Marthae“: der König David, der den Tod seines Sohnes Abschalom beweint (2 Sam 18,6.9-10.14b.24-25a.30 – 19, 3) und der Synagogenvorsteher Jaïrus, der Jesus um die Heilung seiner Tochter bittet (Mk 5,21-43).

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Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung

Öffentlich-rechtliche Meinungsbildung im Dienste der Homo-Lobby

archangel michaelQuelle

Leben wir noch in einem Land, das seinen demokratischen Geist und den Pluralismus der Meinungen bewahrt hat? Ein Gastkommentar von Gabriele Kuby

München, kath.net, 4. Januar 2014

Man stelle sich vor, die öffentlich rechtlichen Fernsehsender, die jeder Bürger gezwungen ist zu finanzieren, wären dem Verfassungsauftrag treu, der da lautet:

1. Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

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„Die Lehre der Kirche über Jahrzehnte verschwiegen“

 Stellungnahme zum vatikanischen Fragebogen über Ehe und Familie

‚Die Lehre der Kirche wurde über Jahrzehnte erfolgreich verschwiegen‘

Ein Kommentar von Helmut Prader, Bischofsvikar in der Diözese St. Pölten/Österreich für Ehe, Familie und Lebensschutz

St. Pölten, kath.net, 10. Januar 2014

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der vatikanische Fragebogen zu Ehe und Familie nicht erfragen will, was sich an der Lehre der Kirche ändern soll, sondern wie die gegenwärtige Situation aussieht und wie die Lehre der Kirche bessere Verbreitung finden könnte.

1. Zur Verbreitung der Heiligen Schrift und des Lehramtes der Kirche in Bezug auf die Familie

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Bistum Chur zur SBK Umfrage

„Einschätzung“

Aufgrund aktueller Anfragen ans Bistum Chur (mit der Bitte um Stellungnahme) erhalten Sie hier unsere Einschätzung:

wie in anderen Deutschen und Österreichischen Bistümern spiegelt sich auch in der Auswertung dieses SBK-Fragebogens der Wunsch einer grösseren Anzahl von Mitarbeitenden sowie von Gläubigen, es mögen sich die lehramtlichen Vorgaben der Kirche im Bereich Ehe und Familie ändern (besonders in Bezug auf wiederverheiratete Geschiedene, Verhütung oder Homosexualität)

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Papst sendet neokatechumenale Missionare

„Ich danke euch für alles, was ihr in der Kirche und in der Welt leistet“

Quelle
Kath Tube: Audienz mit Vertretern des Neokatechumenalen Weges
Johannes Paul II.: Über die selige Jungfrau Maria im Leben der Pilgernden Kirche

Im Vatikan begrüsste er am Samstag 10.000 Mitglieder der Gemeinschaft aus zahlreichen Ländern, darunter fast 1.000 Kinder. „Ich danke euch für alles, was ihr in der Kirche und in der Welt leistet“

Vatikanstadt, kath.net//KNA, 1. Februar 2014

Papst Franziskus hat hunderte Familien der geistlichen Bewegung Neokatechumenaler Weg als Missionare in die Welt ausgesandt. Im Vatikan begrüsste er am Samstag 10.000 Mitglieder der Gemeinschaft aus zahlreichen Ländern, darunter fast 1.000 Kinder. „Ich danke euch für alles, was ihr in der Kirche und in der Welt leistet“, sagte er zu den Teilnehmern in der grossen Audienzhalle.

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Familie

Die Lehre der Kirche hilft

Quelle

Wir wissen darum: in unserer Zeit kommen bei den Familien allzuoft Prüfung und Bruch vor. Allzu viele Paare bereiten sich schlecht auf die Ehe vor. Allzu viele Paare entzweien sich und schaffen es nicht, die versprochene Treue zu wahren, den anderen anzunehmen, wie er ist, ihn zu lieben trotz seiner Grenzen und Schwächen. Und dann stehen allzu viele Kinder ohne den ausgewogenen Halt da, den sie in der sich ergänzenden Harmonie ihrer Eltern finden sollten.

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Gleichheit statt Ethik?

Selbstverwirklichung statt Kindeswohl?

Fortschrittsglaube statt Menschenwürde? Seit wenigen Tagen wissen wir also, was der Verfassungsgerichtshof über IVF, Samenspende und lesbische Paare denkt. Ein Gastkommentar von Gudrun Kugler

Wien, kath.net, 24, Januar 2014

Gleichheit statt Ethik, Selbstverwirklichung statt Kindeswohl, Fortschrittsglaube statt Menschenwürde? Seit wenigen Tagen wissen wir also, was der Verfassungsgerichtshof über IVF, Samenspende und lesbische Paare denkt. Verschiedengeschlechtliche und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften dürfen nur dann verschieden behandelt werden, wenn überzeugende und schwerwiegende Gründe vorliegen. Der österr. Verfassungsgerichtshof konnte solche Gründe für ein Verbot der Samenspende und der IVF für lesbische Paare nicht erkennen (G 16/2013 und G 44/2013).

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