14. Sonntag im Jahreskreis
Evangelium nach Lukas 10,1-12.17-20

Hl. Thomas: Tagesheiliger
In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist gross, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüsst niemand unterwegs!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Es ist immer der Pfarrer, der die Pfarrgemeinde leitet
Getreue und klare Darlegung der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie
Quelle
Vatikan: Original-Text/Dokumente
Papst Franziskus an die österreichischen Bischöfe: „Wir sollten nicht Gefahr laufen, den sakramentalen Dienst des Priesters zu verdunkeln. Es ist immer der Pfarrer, der die Pfarrgemeinde leitet.“ – Rede im WORTLAUT
Rom, 31. Januar 2014, kath.net
Papst Franziskus hat den österreichischen Bischöfen seine Rede anlässlich ihres Ad Limina-Besuches in Rom zukommen lassen. Die Rede im WORTLAUT:
43. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel
Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum 43. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel
Quelle
Vatikan: Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel: Papst Benedikt XVI.
Do. Papst Franziskus
Ein digitaler Lichtblick
„Neue Technologien – neue Verbindungen. Für eine Kultur des Respekts, des Dialogs, der Freundschaft“
Sonntag, 24. Mai 2009
Liebe Brüder und Schwestern,
kurz vor dem Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel ist es mir ein Anliegen, mich an euch zu wenden und einige Überlegungen zum für dieses Jahr gewählten Thema vorzutragen: Neue Technologien – neue Verbindungen. Für eine Kultur des Respekts, des Dialogs, der Freundschaft.
Schlussfeier Studienjahr Theologische Hochschule Chur 2016
Predigt von Bischof Vitus anlässlich der Schlussfeier des Studienjahrs 2015/2016 der Theologischen Hochschule Chur am 24. Juni 2016

Quelle
Bistum Chur (372)
Hl. Johannes der Täufer
Brüder und Schwestern im Herrn,
wir feiern heute die Geburt des heiligen Johannes des Täufers. Sein Name bleibt für immer mit der Frage der Ehe verbunden. Er hat den Willen Gottes bezüglich der Ehe kundgetan. Er hat die Ehe geschützt. Er hat für die Heiligung der Ehe sogar den menschlichen Zorn auf sich gezogen und infolge das Martyrium erlitten. Auf diese Weise war er nicht nur im allgemeinen der Vorläufer Jesu. Er war es auch im besonderen mit Blick auf dessen Lehre und Verkündigung: „Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen“ (Mk 9,6). Es ist daher sinnvoll, wenn ich am Hochfest des heiligen Johannes des Täufers kurz auf das Nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia unseres Heiligen Vaters, Papst Franziskus, zu sprechen komme.
Text der ökumenischen Erklärung
Text der ökumenischen Erklärung: Weg der Brüderlichkeit
Quelle
Vatikan: Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Armenien
Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und Katholikos Karekin II. anlässlich der Armenienreise des Papstes.
Wir, Papst Franziskus und der Katholikos aller Armenier Karekin II., erheben heute im heiligen Etschmiadsin unseren Geist und unser Herz zum Allmächtigen und sagen Dank für die beständige und wachsende Nähe in Glaube und Liebe zwischen der Armenisch-Apostolischen Kirche und der Katholischen Kirche in Bezug auf ihr gemeinsames Zeugnis für die Heilsbotschaft des Evangeliums in einer von Unfrieden erschütterten Welt, die sich nach Trost und Hoffnung sehnt. Wir preisen die Allerheiligste Dreifaltigkeit – den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist –, dass sie uns ermöglicht hat, in dem biblischen Land des Ararat zusammenzukommen, der daran erinnert, dass Gott immer unser Schutz und unser Heil sein wird.
Drei Bilder für eine Pastoral nach Amoris Laetitia
Papst: Drei Bilder für eine Pastoral nach Amoris Laetitia
Drei Bilder für eine Familienpastoral nach Amoris Laetitia gibt Papst Franziskus der Diözesansynode des Bistums Rom an die Hand. Diese hatte er am Donnerstagabend im Lateran eröffnet. Das Thema der Konferenz ist „Die Freude der Liebe – der Weg römischer Familien im Lichte der Exhortation Amoris Laetitia von Papst Franziskus“, also über das jüngste nachsynodale Schreiben des Papstes. Der Papst sprach nicht direkt über sein Schreiben, sondern wollte in seiner Ansprache im Lateran an einige Ideen erinnern, die während dem synodalen Prozess entstanden sind.




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