Kirche Mariä Himmelfahrt – Tiflis
Begegnung mit Priestern, Ordensleuten, Seminaristen und Pastoralarbeitern
Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Georgien und Aserbaidschan
(30. September – 2. Oktober 2016)
Begegnung mit Priestern, Ordensleuten, Seminaristen und Pastoralarbeitern
Ansprache von Papst Franziskus – Kirche Mariä Himmelfahrt – Tiflis
Samstag, 1. Oktober 2016
Papst besucht katholische Kirche in Tiflis
Papst besucht katholische Kirche in Tiflis – Absage an Gendertheorie
Quelle
Radio-Vatikan: Papstreise nach Georgien und Aserbaidschan
So wichtig auch der ökumenische Akzent bei dieser Reise ist, gerade angesichts aller Widrigkeiten: Franziskus’ Visite gilt natürlich auch den Katholiken. Auch wenn das nicht viele sind, gerade mal zwei Prozent der georgischen Bevölkerung, in Zahlen: 112.000 Menschen. In einer der zwei katholischen Kirchen der Hauptstadt Tiflis hat sich der Papst am Samstagnachmittag mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen getroffen – und dabei frei gesprochen, ohne vorbereiteten Redetext.
Schreiben von Papst Franziskus an die Bischöfe Argentiniens
„Damit es keine Verwirrung über die Lehre der Kirche zur Unauflöslichkeit der Ehe gebe“
Schreiben von Papst Franziskus an die Bischöfe Argentiniens
Zenit.org, 13. September 2016
In einem Brief hat Papst Franziskus den argentinischen Bischöfen seine Anerkennung für deren Anmerkungen zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben über die Familie „Amoris Laetitia“ ausgedrückt. Der Text der Oberhirten der argentinischen Kirche sei ein „echtes Vorbild für die Begleitung durch Priester“ wie keine anderen Interpretationen des Apostolischen Schreibens.
Der heilige Philipp vom fröhlichen Herzen UPDATE
Wie Christus ist er allen alles geworden, ein fröhliches Beispiel selbstloser Liebe
Dieses Buch erzählt die Geschichte eines der liebenswürdigsten und liebendsten Heiligen Gottes. Der hl. Philipp Neri blieb bei aller Weisheit und Bildung und auch in ehrwürdigem Alter eine einfache, strahlende, kindliche Seele, die nie aufhörte, zu scherzen, zu necken und zu belustigen, mit seinen verschiedenen Haustieren zu spielen und die grosse Lektion zu lehren, dass es das fröhliche Herz ist, das Freunde für Christus gewinnt. Dass er bis heute besonders junge Leute anzieht, hat wohl mit seiner eigenen, grossen Liebe zur Jugend zu tun.
Die Familien als Geburtsort künftiger Missionare
Papstbotschaft anlässlich des 17. Nationalen Eucharistischen Kongresses vom 15. bis 21. August in Belém, Brasilien
Papst Franziskus hat die Kirche in Brasilien ermutigt, ein besonderes Augenmerk auf die Familie zu lenken, wo „künftige Generationen von Christen und Missionaren“ geboren würden. In seiner Botschaft anlässlich des 17. Nationalen Eucharistischen Kongresses vom 15. bis 21. August in Belém in der Amazonasregion, bietet er den Völkern am Amazonas seine Unterstützung an.
In dem in lateinischer Sprache verfassten Schreiben, übermittelt von dem Sondergesandten Kardinal Cláudio Hummes, ehemaliger Erzbischof von Sao Paulo, bittet der Papst die Hirten vom Amazonas, die Menschen im Glauben zu bestärken, indem sie ihnen die Katechese übermitteln, an das Gebetsleben und an die Ausübung der Nächstenliebe im täglichen Leben zu erinnern.
Co-Parenting ist ‚letztlich leib- und liebfeindlich‘
„Kinder sind doch kein Besitz, nichts, was man sich designed oder als egoistisches Eigentum bestellt!“
Quelle
Kolumbien: Gender-Ideologie wird nicht in Lehrpläne aufgenommen
Gastkommentar von Martin Lohmann
Berlin, kath.net, 20. August 2016
Mit einem Jochen König hatte ich das „Vergnügen“, bei Dunja Hayali im ZDF-Donnerstalk in Berlin live zu diskutieren. Nun ja, ein paar Gedanken auszutauschen angesichts des von König propagierten „Co-Parenting“. Also: Da WILL jemand ein Kind und sucht sich einen „Partner“, den er weder liebt noch mit dem oder der er zusammenleben möchte. Ein Kind entsteht dann, ohne Sexualität und ohne Liebe. So was „Romantisches“ braucht der Gesprächspartner nicht. Also letztlich leib- und liebfeindlich.
Laien, Familie und Leben
Laien, Familie und Leben: Bischof Farrell leitet neue Institution
Die neue Vatikanbehörde für „Laien, die Familie und das Leben” beginnt am 1. September mit ihrer Arbeit. Papst Franziskus setzte mit einem Rechtsschreiben (Motu Proprio), das der Vatikan an diesem Mittwoch veröffentlichte, die Institution formell ein. Leiter des neuen Dikasteriums wird Bischof Kevin Joseph Farrell, bislang Bischof von Dallas in den USA.
Der geborene Ire Farrell war vor seiner Ernennung zum Bischof von Texas 2007 unter anderem in Mexiko und als Seelsorger für spanischsprachige Katholiken im Erzbistum Washington tätig.





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