‚Die Auflösung der Geschlechter‘
Gender Mainstreaming – die Auflösung der Geschlechter
UPDATE – Transgender – Abschied von der Wirklichkeit

Feigenblatt vorm Gesicht
Gender (111)
Die globale sexuelle Revolution: Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit (Amazon 67)
Gabriele Kuby – Weitere Beiträge
Von Gabriele Kuby
Die Publizistin und Soziologin Gabriele Kuby zeigt, wie sich die Gender-Ideologie hinter dem Rücken der Öffentlichkeit einschleicht.
Hinter dem Rücken des öffentlichen Bewusstseins ereignet sich derzeit eine Kulturrevolution, die im Begriff ist, die Sozialstruktur der Gesellschaft in ihrem innersten Kern zu verändern. Es geht um die schrittweise Auflösung der Geschlechtsidentität von Mann und Frau, der sexuellen Normen und der sozialen Formen, die sich darauf gründen: Ehe, Familie, Mutterschaft und Vaterschaft.
Armut prägt
Kinderarmut in der Schweiz: Die Verantwortung des Bundes
Quelle
Kinderrechtskonvention
Kinderarmut in der reichen Schweiz
Update: 26.01.2016
Rund 250‘000 Eltern und Kinder leben in der Schweiz in Armut. In diesen Familien fehlt es an gesunden Mahlzeiten, der Jahreszeit entsprechenden Kleidung und es herrschen prekäre Wohnverhältnisse. Besonders problematisch ist, dass Kinder und Jugendliche aus ärmeren Familien wenig Aussicht haben, der Armut zu entkommen. Dies verträgt sich schlecht mit dem in Artikel 6 der Kinderrechtskonvention formulierten Recht eines jeden Kindes, sich seinen Fähigkeiten entsprechend entwickeln zu können. Die Schweiz wäre durch die Kinderrechtskonvention grundsätzlich verpflichtet, so weit wie möglich alle erforderlichen Hilfsmittel für armutsbetroffene Minderjährige bereitzustellen.
Von der wahrhaft christlichen Meditation
Besonders bei der Jugend wächst in unserer – wie es scheint – bereits nach-materialistischen Zeit wieder der geistige Hunger nach Gott
Josef Spindelböck
Hinweis/Quelle: Der Beitrag wurde bereits im Jahr 1990 verfasst und 1997 erstmals ins WEB gestellt. Am 24. Januar 2008 konnte erstmals auf Deutsch der volle Text des Schreibens der Glaubenskongregation im Internet publiziert werden.
Jesus, Bartimäus, Zachäus & Co.
Jesus, Bartimäus, Zachäus & Co: 12 Gestaltungsentwürfe zu biblischen Geschichten
Es ist gar nicht so einfach, Kindergartenkindern biblische Geschichten zu vermitteln. Die kreativen Gestaltungsideen machen dieses Buch zu einer sofort einsetzbaren Fundgrube für alle, die Kindern im Vorschulalter von Gott erzählen wollen. Mit Liedern von Stephen Janetzko.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Christa Baumann, geb. 1953, ist Erzieherin, verheiratet und hat zwei Söhne. Sie ist in (Sprachheil-)Kindergarten und in der Krippe tätig und schreibt Fachbücher für ErzieherInnen und Eltern sowie Geschichten und Liedtexte für Kinder.
Die Familien-Katechesen
Die Familie ist für Papst Franziskus ein zentrales Thema

Herder-Verlag: Details
Die Familie ist für Papst Franziskus ein zentrales Thema. In Katechesen erklärt er, weshalb die Familie der Kern der Kirche ist, und gibt praktische Ratschläge, wie Leben und gemeinsam Glauben funktionieren können. Es geht ihm darum, die Vorstellung von menschlichem Zusammenleben in Familien, die weit mehr sind als nur Vater-Mutter-Kind, zu prägen und weiterzuentwickeln. Also muss man an die Grundlagen heran:
Warum gibt es überhaupt Familien?
Wie dienen sie uns und wie können wir ihnen dienen?
Solche Fragen müssen gestellt werden, um aus der Falle des nostalgischen Denkens herauszukommen und zu vermeiden, nur defensiv eine idealisierte Vergangenheit zu verteidigen. Diese Grundsatztexte zeigen also, wie Papst Franziskus über Familie denkt und was wir davon für unseren Alltag lernen können. Mit einer Einführung von Pater Bernd Hagenkord SJ und einem Nachwort von Kurt Kardinal Koch.
1994 – Jahr der Familie
Brief Papst Johannes Paul II an die Familien

Quelle
Vatikan: Enzyklika Redemtor hominis: An die Verehrten Mitbrüder im Bischofsamt
die Priester und Ordensleute
die Söhne und Töchter der Kirche
und an alle Menschen Guten Willens
zum Beginn Seines Päpstlichen Amtes
Liebe Familien!
1. Die Feier des Jahres der Familie bietet mir die willkommene Gelegenheit, an die Tür eures Hauses zu klopfen mit dem Wunsch, euch sehr herzlich zu grüssen und mich bei euch aufzuhalten. Ich tue das mit diesem Schreiben, wobei ich von den Worten der Enzyklika Redemptor hominis ausgehe, die ich in den ersten Tagen meines Petrusamtes veröffentlicht habe. Ich schrieb damals: Der Mensch ist der Weg der Kirche.1





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