Fatima: Der Tag, an dem die Sonne tanzte
Das Buch von Dominique Bar und Gaëtan Evrard beeindruckt mit der Nähe, mit welcher die Erlebnisse von Lúcia, Jacinta und Francisco beschrieben werden
Das Buch von Dominique Bar und Gaëtan Evrard beeindruckt mit der Nähe, mit welcher die Erlebnisse von Lúcia, Jacinta und Francisco beschrieben werden. Unverblümt zeigt der Comic, auf wieviel Unglaubwürdigkeit und Missverständnis die drei Hirtenkinder damals trafen, wie sie bestraft und gedrängt werden, Gesehenes zu verleugnen. Für den Leser ist es schwierig, nicht mit den Kindern mitzufühlen, als diese trotz heftigem Druck zu den Worten der Heiligen Jungfrau Maria stehen. Trotzdem schliessen sich immer mehr Menschen den Kindern an und es erweist sich für den Betrachter als Erleichterung, wenn auch diese im berühmten Sonnenwunder etwas wahrnehmen, was Höherem zuzuordnen ist. Der von Martin Meier ins Deutsche übersetzte Comic überzeugt auch in den Szenen der jüngeren Vergangenheit. Bis ins 21. Jahrhundert werden die Folgen der Erscheinungen Fatimas und den damit enthüllten Geheimnissen aufgezeigt.
Ein packendes Werk über eine faszinierende Begebenheit, welches Jung und Alt zu begeistern vermag.
Dialog der Generationen
Papst an Kleriker: „Keine Pillen, um schlafen zu gehen“
Quelle
Papstreise nach Cesena – Gemeinsam fürs Gemeinwohl arbeiten
Der Papst im „roten“ Bologna
Für einen Dialog der Generationen hat sich der Papst im italienischen Cesena stark gemacht. „Ihr sollt mit den Alten sprechen, dann werdet ihr revolutionär!“ rief er den vielen jungen Leuten zu, die sich vor der Kathedrale des italienischen Adria-Städtchens versammelt hatten. In einer Rede vor Kirchenvertretern ermutigte der Papst Priester zu mehr Leidenschaft bei ihrer Berufung: „Wie oft bekommen die Menschen traurige Priester zu Gesicht… – verliert nicht die Freude, Priester zu sein“, schrieb er den Geistlichen Stammbuch.
Freitag der 24. Woche im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 8,1-3
Hl. Mauritius – Tagesheiliger
Marianisches Jahr – Diverse Beiträge
In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn, ausserdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte:
Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besassen.
Kommentar zum heutigen Evangelium
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
Apostolisches Schreiben „Mulieris dignitatem“ (Über die Würde und Berufung der Frau), § 27 ( © Libreria Editrice Vaticana)
Weltkindertag 2017
Weltkindertag 2017 – 20. November 2017 in der Welt
Quelle
Die UN-Konvention über die Rechte des Kindes
Am 20. November 2017 geht es um die Kinder, weil Weltkindertag ist. An diesem speziellen Feiertag für Kinder sind vor allem Erwachsene dazu aufgerufen, auf die Rechte der Kinder aufmerksam zu machen und dafür zu werben. In über hundert Ländern der Welt wird der Weltkindertag einmal im Jahr gefeiert. Diese Daten sind voneinander abweichend, aber die Vereinten Nationen feiern stets am 20. November den Weltkindertag, der auch als Internationaler Tag der Kinderrechte bekannt ist.
Wo liegt das Herz, der Kern der kirchlichen Gemeinschaft?
„Der Mensch, der sich zum geringsten in der kirchlichen Gemeinschaft macht, ohne Vorbehalte, demütig wie ein Kind, der ist im Himmelreich der Grösste“

Quelle
22.1.2017 – Kirche in Not – Nuntius Thomas E. Gullickson in Luzern
Von Nuntius Thomas E. Gullickson
Glarus, kath.net, 1. September 2017
Der apostolische Nuntius in der Schweiz, Erzbischof Thomas E. Gullickson, hat diese Predigt in der Hl. Messe am 27. August 2017 in Oberurnen (Glarus Nord) – Hl. Dreifaltigkeit zum 150-Jahr Jubiläum der Kirchenglockenweihe gehalten. kath.net dankt S.E. für die freundliche Erlaubnis zum Abdruck.
Jes 22:19-23, Röm 11:33-36, Mt 16:13-20
Freitag der 19. Woche im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 19,3-12
Quelle
Tagesheilige – Hl. Helena, Mutter Kaiser Konstantins
In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?
Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat
und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein?
Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man der Frau eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?
Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.
Gebet an die Heilige Familie
Jesus, Maria und Josef, hört und erhört unser Flehen!
Jesus, Maria und Josef,
in euch betrachten wir
den Glanz der wahren Liebe,
an euch wenden wir uns voll Vertrauen.
Heilige Familie von Nazareth,
mache auch unsere Familien
zu Orten der Gemeinschaft und Räumen des Gebetes,
zu echten Schulen des Evangeliums
und kleinen Hauskirchen.



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