2. Sonntag im Jahreskreis Hl. Messe
Vatican News veröffentlicht hier im Wortlaut die Predigt von Papst Franziskus bei der Eucharistiefeier zum Welttag des Migranten und Flüchtlings vom 14. Januar
Quelle – Vatikan/Video
Messbuch für die Feier
Im Wortlaut: die Papstpredigt zum Welttag des Migranten und Flüchtlings
Vatican News veröffentlicht hier im Wortlaut die Predigt von Papst Franziskus bei der Eucharistiefeier zum Welttag des Migranten und Flüchtlings vom 14. Januar.
Dieses Jahr wollte ich den Welttag des Migranten und Flüchtlings mit einer Messfeier begehen, bei der vor allem ihr eingeladen seid – Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber. Manche von euch sind erst seit kurzem in Italien, andere wohnen und arbeiten schon viele Jahre hier und wieder andere bilden die sogenannte „zweite Generation“.
WeiterlesenChile – Freiwillige Helfer beim Papstbesuch
Chile – Freiwillige Helfer beim Papstbesuch: „Eine Generation im Zeichen der Dienstbereitschaft“
Temuco Fidesdienst, 11. Januar 2018
„Die begeisterte Reaktion der freiwilligen Helfer beim Besuch des Papstes war eine grosse Überraschung für Chile und seine Kirche“, so der stellvertretende Leiter des Freiwilligendienstes rund um dem Papstbesuch in Chile am kommenden 18. Januar, Francisco Elorrieta. Über 19.000 freiwillige Helfer aller Altersgruppen und aus allen Landesteilen wollen bei der Bewältigung der verschiedenen logistischen Aspekte des Papstbesuchs mitarbeiten. Nach Angaben des Veranstaltungsausschusses befinden sich unter den Freiwilligen auch 107 Helfer, die über 70 Jahre alt sind. Gemeldet haben sich auch Personen, die im Rollstuhl sitzen und zahlreiche Personen aus dem Ausland.
Christus als Mitte des Advents
Aktuelles Bischofswort – zum Sonntag, 3. Dezember 2017
Johannes der Täufer und Maria, die beiden grossen Gestalten des Advents, weisen auf Jesus Christus hin, der die Mitte der adventlichen Kirche ist. Ohne ihn wäre die Zeit des Advents nichts anderes als Weltzeit. An unserer Einstellung zu ihm entscheidet es sich, ob wir wirklich Advent im Sinne des christlichen Glaubens feiern oder ob wir bloss einer gemütvollen Lichtatmosphäre huldigen, wie sie uns in den hell beleuchteten Strassen und Schaufenstern in unseren Städten begegnet. Doch selbst die Lichter, die wir in den dunklen Nächten der beginnenden Winterzeit anzünden, künden noch von dem „Licht der Welt“, das im Dunkel der Nacht von Betlehem aufgegangen ist und das die unheilige Nacht der menschlichen Verlorenheit, Friedlosigkeit und ausweglosen Fragen in die Hoffnung auf Erlösung umgewandelt hat.
An die Akademie der Wissenschaften
Ansprache von Johannes Pau II. an die Teinehmer der Vollversammlung der Päpstlichen Akademie derWissenschaften
Quelle – Vatikan
St. Josef – Christliches Menschenbild und moderne Evolutionstheorien
Quelle – Liturgie und Eucharistie bei Joseph Ratzinger – Zur Genese seiner Theologie während der Studien- und Professorenzeit
31. Oktober 1992
Meine Herren Kardinäle, Exzellenzen,
meine Damen und Herren!
1. Der Abschluß der Vollversammlung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften bietet mir die willkommene Gelegenheit, ihre ehrenwerten Mitglieder zu treffen in Anwesenheit meiner wichtigsten Mitarbeiter und der Chefs der diplomatischen Missionen, die beim Heiligen Stuhl akkreditiert sind. Allen gilt mein herzlicher Gruß. Meine Gedanken richten sich in dieser Stunde an Professor Marini-Bettólo, der aus Krankheitsgründen nicht unter uns weilen kann; ich wünsche ihm von Herzen alles Gute für baldige Genesung und versichere ihn meines Gebetes.
Person und Transsubstantiation
Person und Transsubstantiation: Mensch-Sein, Kirche-Sein und Eucharistie – eine ontologische Zusammenschau

Person-Sein vor Gott: Theologische Erkundungen mit dem Bischof von Passau
Auf dem Boden des abendländischen Substanz- und des neuzeitlichen Subjekt-Denkens entfaltet Oster einen Person begriff, in dem Wirklichkeit als Selbstsein und In-Beziehung-sein strikt aufeinander bezogen werden. Er fundiert diesen in einem umfassend ausgewiesenen Begriff von konkreter personaler Erfahrung.
‚Wenden wir uns gemeinsam dem kommenden Herrn zu‘
Kardinal Sarah: „Wenden wir uns gemeinsam dem kommenden Herrn zu“
Paris, 30 May, 2016 (CNA Deutsch)
Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hat zu einem grossen Nachdenken über die Eucharistie aufgerufen. Und er lädt Priester und Gläubige ein, sich nach Osten, zu Christus hin zu wenden. CNA dokumentiert das vollständige, von Aymeric Pourbaix geführte, Interview in „Famille chrétienne“ mit freundlicher Genehmigung des Kardinals und der französischen Kollegen. Das Original-Interview erschien in „Famille chrétienne“ Nr. 2002 des 28.05.2016.
Benedikt XVI. – Angelus, Petersplatz, 2. Oktober 2005
Petersplatz, Sonntag, 2. Oktober 2005
Liebe Brüder und Schwestern!
Soeben ist in der Peterskirche die Eucharistiefeier zur Eröffnung der Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode zu Ende gegangen. Die Synodenväter aus allen Teilen der Welt, mit Experten und anderen Delegierten, werden in den kommenden drei Wochen zusammen mit dem Nachfolger Petri eine besondere Zeit des Gebets erfahren und über folgendes Thema nachdenken:
»Die Eucharistie – Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Sendung der Kirche«. Warum dieses Thema? Ist es nicht ein selbstverständliches Thema, das wir uns schon vollständig angeeignet haben? In Wirklichkeit erfordert die katholische Lehre über die Eucharistie, die das Konzil von Trient massgeblich definiert hat, von der kirchlichen Gemeinschaft auf immer neue und den Zeiten angemessene Weise aufgenommen, gelebt und weitergegeben zu werden.








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