Gründonnerstag 2020 – Lesungen/Evangelium
Erste Lesung Ex 12,1–8.11–14 – Die Feier des Paschamahles
Lesung aus dem Buch Éxodus
In jenen Tagen
1 sprach der Herr zu Mose und Aaron im Land Ägypten:
2 Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen, er soll euch als der Erste unter den Monaten des Jahres gelten.
3 Sagt der ganzen Gemeinde Israel:
Am Zehnten dieses Monats soll jeder ein Lamm für seine Familie holen, ein Lamm für jedes Haus.
4 Ist die Hausgemeinschaft für ein Lamm zu klein, so nehme er es zusammen mit dem Nachbarn, der seinem Haus am nächsten wohnt, nach der Anzahl der Personen.
Bei der Aufteilung des Lammes müsst ihr berücksichtigen, wie viel der Einzelne essen kann.
15. Todestag Hl. Papst Johannes Paul II.
Pastoralbesuch in Oesterreich – Wortgottesdienst für die Alten und Kranken – Predigt von Johannes Paul II.
Dom von Salzburg – Sonntag, 26. Juni 1988
Quelle
Vatikan: 23.-27. Juni 1988 Besuch Papst Johannes Paul II. in Oesterreich
ORF – Papstbesuch in Salzburg
ORF – Johannes Paul II. in Oesterreich
Vor 25 Jahren – Papst Johannes Paul II. in Oesterreich
Lukas 6.6-11
Liebe Brüder und Schwestern!
1. Es ist mir eine grosse Freude, den heutigen Sonntag in Salzburg mit diesem gemeinsamen Morgengebet in eurer Mitte zu beginnen. Der Begegnung mit betagten, kranken und behinderten Menschen kommt bei meinen Pastoralbesuchen stets ein bevorzugter Platz zu. Ihr seid nicht die vergessenen Kinder Gottes. Im Gegenteil! Wenn schon einem Vater oder einer Mutter ein krankes wachsen kann, um wieviel mehr wird bei Gott Freude über euren Glauben und euren Lebensmut sein. Und Jesus Christus versichert uns, dass wir in euch auf besondere Weise ihm selber begegnen.
26. März 2020
Erste Lesung – Ex 32,7-14 – Herr, lass dich das Böse reuen, das du deinem Volk antun wolltest
Lesung aus dem Buch Exodus
In jenen Tagen
7 sprach der Herr zu Mose: Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben.
8 Schnell sind sie von dem Weg abgewichen, den ich ihnen vorgeschrieben habe. Sie haben sich ein Kalb aus Metall gegossen und werfen sich vor ihm zu Boden. Sie bringen ihm Schlachtopfer dar und sagen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben.
Kroatien
Erdbeben in Kroatien: Kirchen und Krankenhäuser mit Coronavirus-Patienten betroffen
Quelle
Erdbeben in Zagreb: Turmspitze von Kathedrale gestürzt
Von AC Wimmer
Zagreb, 22. März 2020 (CNA Deutsch)
Ein Erdbeben hat die kroatische Hauptstadt heute Morgen gegen 6 Uhr erschüttert und dabei massiven Schaden angerichtet. Ganze Gebäudefassaden brachen ab und stürzten auf die Strassen und Gehwege der Innenstadt. Auch Krankenhäuser und Kirchen, darunter die Kathedrale Zagrebs, sind betroffen.
Mindestens eine Person – ein 15 Jahre altes Mädchen – wurde schwer verletzt, teilten Rettungsdienste mit.
Das Beben mit Stärke 5,4 auf der Richter-Skala ist das stärkste seit 140 Jahren, berichten Medien. Das Epizentrum lag offenbar sieben Kilometer nördlich der Stadt.
Gottes verborgene Gegenwart in Geschichte und Welt
Gottes verborgene Gegenwart in Geschichte und Welt – 5. Sonntag im Jahreskreis A (09.02.2020)
Quelle
Schott: Evangelium, Lesungen
L1: Jes 58,7-10; L2: 1 Kor 2,1-5; Ev: Mt 5,13-16
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Wer ist Gott und wie handelt Gott? Auf diese Fragen geben uns die Lesungen und das Evangelium des 5. Sonntags im Jahreskreis A eine Antwort, die wir gläubigen Herzens erwägen und verstehen wollen.
Fürs erste ist natürlich zu sagen: Gott ist unsichtbar, und solange wir auf Erden leben, können wir ihn nur schlussfolgernd aus den Werken der Schöpfung mit Hilfe der Vernunft erkennen. Wir nehmen die Grösse und Schönheit der Natur insgesamt und ihre Ordnung wahr, und wenn schon die geschaffenen und vergänglichen Dinge so wunderbarer sind, um wieviel grösser, mächtiger und erhabener ist dann der Schöpfer!
Lesung: Jeremia 14, 17-21
Johannes Paul II. Generalaudienz, Mittwoch, 11. Dezember 2002
Quelle
Jeremia – Heiligenlexikon
Lesung: Jeremia 14, 17-21
17 Du sollst zu ihnen dieses Wort sagen: Meine Augen fliessen über von Tränen bei Tag und bei Nacht und finden keine Ruhe. Denn grosses Verderben brach herein über die Jungfrau, die Tochter, mein Volk, eine unheilbare Wunde.
18 Gehe ich aufs Feld hinaus – seht, vom Schwert Durchbohrte! Komme ich in die Stadt – seht, vom Hunger Gequälte! Ja, auch Propheten und Priester werden verschleppt in ein Land, das sie nicht kennen.
19 Die Klage des Volkes: Hast du denn Juda ganz verworfen, wurde dir Zion zum Abscheu? Warum hast du uns so geschlagen, dass es für uns keine Heilung mehr gibt? Wir hofften auf Heil, doch kommt nichts Gutes, auf die Zeit der Heilung, doch ach, nur Schrecken!





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