Die Bibel

26. März 2020

Erste Lesung – Ex 32,7-14 – Herr, lass dich das Böse reuen, das du deinem Volk antun wolltest

Quelle

Lesung aus dem Buch Exodus

In jenen Tagen

7 sprach der Herr zu Mose: Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben.

8 Schnell sind sie von dem Weg abgewichen, den ich ihnen vorgeschrieben habe. Sie haben sich ein Kalb aus Metall gegossen und werfen sich vor ihm zu Boden. Sie bringen ihm Schlachtopfer dar und sagen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben.

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Kroatien

Erdbeben in Kroatien: Kirchen und Krankenhäuser mit Coronavirus-Patienten betroffen

Quelle
Erdbeben in Zagreb: Turmspitze von Kathedrale gestürzt

Von AC Wimmer

Zagreb, 22. März 2020 (CNA Deutsch)

Ein Erdbeben hat die kroatische Hauptstadt heute Morgen gegen 6 Uhr erschüttert und dabei massiven Schaden angerichtet. Ganze Gebäudefassaden brachen ab und stürzten auf die Strassen und Gehwege der Innenstadt. Auch Krankenhäuser und Kirchen, darunter die Kathedrale Zagrebs, sind betroffen.

Mindestens eine Person – ein 15 Jahre altes Mädchen – wurde schwer verletzt, teilten Rettungsdienste mit.

Das Beben mit Stärke 5,4 auf der Richter-Skala ist das stärkste seit 140 Jahren, berichten Medien. Das Epizentrum lag offenbar sieben Kilometer nördlich der Stadt.

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Gottes verborgene Gegenwart in Geschichte und Welt

Gottes verborgene Gegenwart in Geschichte und Welt – 5. Sonntag im Jahreskreis A (09.02.2020)

Quelle
Schott: Evangelium, Lesungen
L1: Jes 58,7-10; L2: 1 Kor 2,1-5; Ev: Mt 5,13-16

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Wer ist Gott und wie handelt Gott? Auf diese Fragen geben uns die Lesungen und das Evangelium des 5. Sonntags im Jahreskreis A eine Antwort, die wir gläubigen Herzens erwägen und verstehen wollen.

Fürs erste ist natürlich zu sagen: Gott ist unsichtbar, und solange wir auf Erden leben, können wir ihn nur schlussfolgernd aus den Werken der Schöpfung mit Hilfe der Vernunft erkennen. Wir nehmen die Grösse und Schönheit der Natur insgesamt und ihre Ordnung wahr, und wenn schon die geschaffenen und vergänglichen Dinge so wunderbarer sind, um wieviel grösser, mächtiger und erhabener ist dann der Schöpfer!

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Lesung: Jeremia 14, 17-21 

Johannes Paul II. Generalaudienz, Mittwoch, 11. Dezember 2002

Quelle
Jeremia – Heiligenlexikon

Lesung: Jeremia 14, 17-21

17 Du sollst zu ihnen dieses Wort sagen: Meine Augen fliessen über von Tränen bei Tag und bei Nacht und finden keine Ruhe. Denn grosses Verderben brach herein über die Jungfrau, die Tochter, mein Volk, eine unheilbare Wunde.
18 Gehe ich aufs Feld hinaus – seht, vom Schwert Durchbohrte! Komme ich in die Stadt – seht, vom Hunger Gequälte! Ja, auch Propheten und Priester werden verschleppt in ein Land, das sie nicht kennen.
19 Die Klage des Volkes: Hast du denn Juda ganz verworfen, wurde dir Zion zum Abscheu? Warum hast du uns so geschlagen, dass es für uns keine Heilung mehr gibt? Wir hofften auf Heil, doch kommt nichts Gutes, auf die Zeit der Heilung, doch ach, nur Schrecken!

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2. Mose 12.1-20

 Hierauf sollen sie etwas von dem Blut nehmen und es an die beiden Türpfosten und an die Oberschwelle an den Häusern streichen, in denen sie die Mahlzeit halten

Quelle

Anordnungen über die Zubereitung und das Essen des Passahlammes

1 Darauf gebot der HERR dem Mose und Aaron im Lande Ägypten folgendes:
2 “Der gegenwärtige Monat soll euch als Anfangsmonat gelten! Der erste soll er euch unter den Monaten des Jahres sein!
3 Gebt der ganzen Gemeinde Israel folgende Weisungen: Am zehnten Tage dieses Monats, da nehme sich jeder (Hausvater) ein Lamm, für je eine Familie[1] ein Lamm;
4 und wenn eine Familie zu klein für ein ganzes Lamm ist, so nehme er und sein ihm zunächst wohnender Nachbar eins gemeinsam nach der Zahl der Seelen! Ihr sollt auf das Lamm so viele Personen rechnen, als zum Verzehren erforderlich sind!
5 Es müssen fehlerlose, männliche, einjährige Lämmer sein; von den Schafen oder von den Ziegen sollt ihr sie nehmen.

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Matthäus 13.58

*Und er tat dort nicht viele Wunder um ihres Unglaubens willen

Quelle

Der Unglaube der Einwohner von Nazareth

53 Und es geschah, als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er von dort weg.
54 Und als er in seine Vaterstadt kam, lehrte er sie in ihrer Synagoge, sodass sie staunten und sprachen: Woher hat dieser solche Weisheit und solche Wunderkräfte?
55 Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns? Heisst nicht seine Mutter Maria, und seine Brüder [heissen] Jakobus und Joses und Simon und Judas?
56 Und sind nicht seine Schwestern alle bei uns? Woher hat dieser denn das alles?
57 Und sie nahmen Anstoss an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nirgends verachtet ausser in seinem Vaterland und in seinem Haus!
*58 Und er tat dort nicht viele Wunder um ihres Unglaubens willen.
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Psalm 126 – Hoffnung für alle

Hoffnung für Alle – Die Befreiung ist kein leerer Traum!

1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen.

Als der HERR uns aus der Gefangenschaft nach Jerusalem zurückbrachte, da kamen wir uns vor wie im Traum.
2 Wir lachten aus vollem Hals und jubelten laut vor Freude. Auch die anderen Völker mussten zugeben: »Was der HERR für sie getan hat, ist gross und gewaltig!«
3 Ja, der HERR hat grosse Taten für uns vollbracht! Wir waren ausser uns vor Freude.
4 HERR, wende auch jetzt unser düsteres Geschick zum Guten, so wie du ausgetrocknete Bäche wieder mit Wasser füllst!
5 Wer die Saat mit Tränen aussät, wird voller Freude die Ernte einbringen.
6 Weinend geht er hinaus und streut die Samen aufs Feld; doch wenn er zurückkommt, jubelt er über die reiche Ernte.

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