Stellt Gott an seinen Platz *UPDATE
Erzbischof Crepaldi: „Caritas in veritate“ stellt Gott an seinen Platz
Quelle
Liebe zu Christus – Hingabe an die Kirche
*‚Sozialenzyklika’ und die Aktualität der sogenannten ‚Pandemie“
Caritas in veritate
Kommentar zur Sozialenzyklika Benedikts XVI.
Verona, Italien, 18. Juli 2009, zenit.org
„Die Enzyklika Papst Benedikts XVI. stellt Gott in das Zentrum der sozialen Fragen.“ Das erklärt der Sekretär des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Erzbischof Giampaolo Crepaldi, in einem Beitrag für das italienische Wochenmagazins „Tempi“. Sein Artikel trägt den Titel: „Der Papst weiss, wohin wir gehen müssen“.
Christus statt Corona
Christus statt Corona – Gedanken zum Jahresbeginn 2021
Von Thorsten Paprotny, 3. Januar 2020
Zahlreiche Jahresabschlusspredigten deutscher Bischöfe zeigen: Die römisch-katholische Kirche in Deutschland ist ganz auf der Höhe der Zeit und zugleich hartnäckig mit ihrem Strukturwandel beschäftigt. Verliert sie die Umkehr zu Christus und damit die Neuevangelisierung gänzlich aus dem Blick? Wer sich über die Statements kundig machen möchte, mag sich die Zusammenfassungen der Betrachtungen vergegenwärtigen – die Bischöfe erinnern an die herrschende Pandemie und die Folgen, so heisst es. Man fragt sich wirklich, ob irgendjemand in Deutschland und der Welt gegenwärtig auch nur ansatzweise in Versuchung ist, in einem mentalen Zustand der “Corona-Vergessenheit” zu leben: Nicht aber Corona ist bei uns alle Tage bis ans Ende der Welt, sondern Jesus Christus, gegenwärtig im Sakrament des Altares.
Sturmgebet in höchster Drangsal
Ewiger Vater! Schau voll Erbarmen auf die Not und Bedrängnis Deiner Kinder!

Quelle
Sturmgebet durch 9 Tage zu den heiligen Engeln
*Die ständige Anweisung der Alta Vendita
Die Echtheit der Alta Vendita Dokumente
Ewiger Vater! Schau voll Erbarmen auf die Not und Bedrängnis Deiner Kinder! Wenn Du uns nicht hilfst, Gott aller Erbarmungen und allen Trostes, werden wir alle zugrunde gehen!
Lass daher in Deiner grossen Barmherzigkeit die neun Chöre der seligen Geister, alle Heiligen und Seligen des Himmels und alle Armen Seelen des Fegefeuers unter der Führung des hl. Erzengels Michael und des hl. Joseph, des Schutzherrn der heiligen Kirche, ausziehen in alle Welt, damit sie im Namen und in der Autorität des Unbefleckten Herzens Mariens, der Königin des Weltalls, der Siegerin in allen Schlachten Gottes, durch die Kraft des Kostbaren Blutes Jesu, Deines geliebten Sohnes, alle bösen Geister in die Hölle hinab stossen!
Altabt Henckel-Donnersmarck
Altabt Henckel-Donnersmarck: “Kirche in Europa ist erschlafft”
Heiligenkreuzer Altabt Gregor Henckel Donnersmarck im Interview in der “Wiener Zeitung” über Corona-Impfung, Weiterbestand der Kirche und Leeren aus der Krise: “Europa geht zugrunde, die Kirche nicht”
Die Kirche in Europa ist erschlafft und im Gegensatz zur wachsenden Kirche in Afrika, Asien und Teilen Lateinamerikas nicht mehr im Wachstum, sondern am Schrumpfen. Dies düstere Fazit hat der Heiligenkreuzer Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck in einem Interview in der “Wiener Zeitung” (24. Dezember) gezogen. Die Kirche könne aber auch ohne Frauenpriestertum und verheiratete Priester weiter bestehen, wenn sie sich “auf ihre zentralen, wichtigen Botschaften konzentriert und sie verkündet”. Die katholische Kirche brauche sich “nur sehr wenig zu verändern”, stellte der Ordensmann fest; denn trotz Frauenpriestertum hätte auch die evangelische Kirche “genau dieselben Probleme wie wir, obwohl sie beides kennt. Diese Randthemen sind für das eigentlich Entscheidende im Glauben belanglos.”
Österreichische Bischofskonferenz
Österreichische Bischofskonferenz: Aufruf zum 9-Tage-Gebet während des Lockdowns
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Salzburg, 31. Dezember 2020 (CNA Deutsch)
Die österreichische Bischofskonferenz hat zu einem 9-Tage-Gebet während des Corona-bedingten Lockdowns in Österreich aufgerufen. Die Novene beginnt am 1. Januar 2021, am kirchlichen Hochfest der Gottesmutter Maria und steht unter dem Motto “Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen!”
Papst: Maria, wir vertrauen uns Dir an, Du Gesundheit der Kranken
Papst: Maria, wir vertrauen uns Dir an, Du Gesundheit der Kranken
Quelle – Video Botschaft
Corona: Papst betet für Kranke und Helfer
Medjugorje – Wo der Himmel die Erde berührt
In Zeiten einer Pandemie vertraut Papst Franziskus Rom, Italien und die ganze Welt dem Schutz der Gottesmutter Maria an. Der Generalvikar des Papstes für Rom, Kardinal Angelo De Donatis, feierte am Abend im Süden der Stadt eine Messe, um ebenfalls Hilfe in der Not zu erbitten. Der Papst beteiligte sich mit seinem Gebet – per Videobotschaft.
Das Bistum Rom hatte für Mittwoch einen Gebets- und Fastentag gegen das Vordringen des Corona-Virus angesetzt. Die Messfeier mit Kardinal Angelo De Donatis übertrugen italienische katholische TV-Sender wie Telepace und TV 2000 live aus dem Marienwallfahrtsort Divino Amore; zudem gab es einen Livestream des Bistums Rom auf Facebook. Eine öffentliche Messfeier mit vielen Gläubigen ist in Italien vorerst bis 3. April aufgrund des Corona-Virus untersagt. Von daher setzen die italienische Kirche – und auch Papst Franziskus – aktuell verstärkt auf Videos und soziale Medien. Der Pontifex hatte so sein Gebet per Video aufgezeichnet, um sich auf diese Weise an der Messfeier von Kardinal De Donatis beteiligen zu können:
Papst Franziskus
Das war 2020 mit Papst Franziskus: Eine Bilanz
Quelle
Papst Franziskus bei Christmette: Das Leben umarmen
Papst Franziskus: 2020 in 12 Klicks
Von Querida Amazonia bis Fratelli tutti, von Corona bis Reform: Wie das Jahr 2020 für Papst Franziskus und den Vatikan war, ergründen wir in einem bilanzhaften Kollegengespräch.
Alles in allem: Wie war das Jahr 2020 für Papst Franziskus?
Gudrun Sailer: 2020 war für Papst Franziskus und den Vatikan ein herausforderndes Jahr. Darin unterscheidet sich der Vatikan für einmal nicht vom Rest der Welt. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen hat das meiste andere überlagert. Franziskus hat bereits früh begonnen, an das Nachher zu denken, und er hat das getan mit dem ihm typischen Blick auf die Menschen, die am Rand stehen. Und mittendrin hat er sich natürlich auch als Kirchenoberhaupt für die katholischen Gläubigen auf der ganzen Welt bewähren müssen, als spiritueller Ankerpunkt in dieser Krisenzeit.





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