Neuer Kardinal von Hongkong
Neuer Kardinal von Hongkong: Ziel der Kirche in China ist Weitergabe der Liebe Gottes

Quelle
Historischer Papstbrief an Katholiken in Vietnam – Vatican News
Anzeige von Zur Christlichkeit und Geschichtlichkeit der “Moral in der Krise” (uni-muenchen.de)
Rundschreiben an die Präsidenten der Bischofskonferenzen zu einigen Erklärungen und Irrtümner bezüglich der Interpretation der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils, 24. Juli 1966 (vatican.va)
Matteo Ricci
Von Courtney Mares
Rom – Freitag, 29. September 2023
Der designierte Kardinal Stephen Chow hat am Donnerstag erklärt, die Evangelisierung in China solle sich gegenwärtig auf die Vermittlung der Liebe Gottes konzentrieren – “ohne die Absicht”, Chinesen “zu Katholiken zu machen”.
In einem Interview mit CNA, der englischsprachigen Partneragentur von CNA Deutsch, sprach der Bischof von Hongkong, der an diesem Wochenende beim Konsistorium in Rom zum Kardinal kreiert wird, über seine Vision für die Evangelisierung auf dem chinesischen Festland.
Sorge um die Menschen in Bergkarabach
Sorge um die Menschen in Bergkarabach – Schweizer Bischofkonferenz
Die Schweizer Bischofskonferenz ist zutiefst besorgt über die aktuellen Ereignisse in Bergkarabach. Seit neun Monaten blockieren die Truppen Aserbaidschans die Versorgung der armenischen Exklave mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Treibstoff, seit Mitte Juni lassen sie nicht einmal Konvois des Internationalen Roten Kreuzes (abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen) in das geographisch isolierte Gebiet zu. Durch dieses brutale Vorgehen sind 120’000 unschuldige Menschen, darunter 30’000 Kinder, akut vom Hungertod bedroht. Es ist alarmierend, dass die Weltöffentlichkeit diese humanitäre Krise trotz ihrer Brisanz kaum zur Kenntnis nimmt.
D: Renovabis sieht “politischen Genozid” in Berg-Karabach
“Der aktuelle Massenexodus der armenischen Bevölkerung aus der völkerrechtlich zu Aserbaidschan gehörenden Region Berg-Karabach ist ein politischer Genozid”, äußert sich Thomas Schwartz, Hauptgeschäftsführer des Osteuropa-Hilfswerks Renovabis. Dies geht aus der Pressemitteilung des Hilfswerks von diesem Donnerstag hervor
Nach Schwartz liegt es allein in der Hand Aserbaidschans die Massenflucht zu stoppen und nicht weiter zu fördern, wie dies durch die kostenlose Betankung der Autos von Menschen auf der Flucht anschaulich werde. Nach allen bisherigen Erfahrungen forderte Renovabis-Chef Schwartz deshalb erneut internationale Beobachter, die insbesondere die Menschenrechte der Armenierinnen und Armenier schützen sollen. Diese Schutztruppe müssten unter einem internationalen Mandat stehen.
“Forderungen westlicher Politiker für eine Friedensmission haben bislang nicht gefruchtet”, meinte Schwartz. Daher brauche es, um glaubwürdig zu bleiben, spürbaren internationalen politischen Druck. Zudem forderte der Hauptgeschäftsführer wirtschaftliche Sanktionen.
Konflikt im Berg-Karabach – Genozid um Kaukasus
Nach der Eroberung Berg-Karabachs durchlebt das armenische Volk ein neues, grausames Kapitel seiner Leidensgeschichte. Ein Kommentar
28.09.2023
Größe und Tragik, Selbstbehauptung und Leid spiegeln sich in der Geschichte der Armenier. Mit der Eroberung von Berg-Karabach, der Zerschlagung der “Republik Arzach” und der begonnenen “ethnischen Säuberung” der armenisch besiedelten Region durch Aserbaidschan wurde ein neues, grausames Kapitel in der Leidensgeschichte dieses Volkes aufgeschlagen.
Das historische Armenien grenzte zur Zeit seiner größten Ausdehnung an drei Meere: an das Kaspische Meer im Osten, das Mittelmeer im Westen und das Schwarze Meer im Norden. Hier breitete sich die armenische Kultur aus, die mit der Mission der Apostel Thaddäus und Bartholomäus und mit der Taufe von König Trdat III. im Jahr 301 eine christliche Prägung erhielt.





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